Telefon-Zellen

Die Technik des Mobilfunknetzes von Viag Interkom

    Seit August will Viag Interkom uns das Handy-Telefonieren auch zu Hause schmackhaft machen. Im ‘Genion’-Tarif kann sich der Kunde eine ‘Homezone’ aussuchen, innerhalb derer er mit dem Handy zu den günstigeren Festnetztarifen telefoniert. Doch woher weiß das Handy eigentlich, ob es zu Hause ist?

September 1999

    weiter: CT

UMTS - die dritte Mobilfunkgeneration

    Warum sind die deutschen Mobilfunk-Betreiber und andere Interessenten bereit, allein für die Frequenznutzung beim neuen UMTS-System zweistellige Milliardenbeträge auszugeben? Was bringen die Mobilfunklösungen der dritten Generation wirklich?

August 2000

Mobiltelefone - Gefährdungen & Sicherheitsmaßnahmen

    Artikel des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik über die Gefahren bei der Nutzung des Mobilfunks, wie: Kartenmissbrauch, Erstellung von bewegungsprofilen, Abhören u.a.m.

    Oktober 1999

    weiter: BSI

Die Infrastruktur von Mobilfunknetzen
Funktion und Elemente

Wie kommt der Anruf zum Handy?

    Das ist die Frage, die sich die wachsende Zahl von Mobilfunknutzern ab und an stellt. Mit den Funktionen seines Mobiltelefons ist man bestens vertraut, man verlsst sich darauf und benutzt es wie selbstverstndlich. Sendemasten und Funkantennen für Mobilfunk kennt man vom Rande der Autobahnen oder von Hausdchern.

    Was aber steckt dahinter? Wie funktioniert ein modernes Mobilfunknetz? Was braucht man außer einem Handy noch, damit ein Gespräch zustande kommt? Was ist eine Basisstation, wie wird das Gespräch weitervermittelt? Welche Bestandteile hat ein modernes Mobilfunknetz? Und was ändert sich an dieser Netzstruktur durch Einfhrung neuer Mobilfunktechniken wie GPRS und UMTS?

    Diesen Fragen widmet sich unsere Broschre. Sie soll technisch Interessierten Informationen ber den Aufbau und die Funktionsweise von Mobilfunknetzen geben. Unterschiede zwischen dem heutigen Mobilfunkstandard GSM und zukünftigen Standards wie GPRS und UMTS werden herausgearbeitet und dargestellt.

    Die erste Broschüre dieser Reihe “Von GSM zu UMTS - Informationen über neue Mobilfunktechniken” hat die Grundbegriffe des heutigen und zukünftigen Mobilfunks erklärt. Darauf baut die vorliegende Broschüre auf und gibt Detailinformationen zur Funktionsweise und zum Aufbau von Mobilfunknetzen.

(PDF-Datei, 735 kB)

Selbstversuch in der Roten Zone

Was kann das weltweit erste UMTS-Netz wirklich? SPIEGEL-Korrespondent Wieland Wagner hat es in Tokio ausprobiert.

    Japans neue Handy-Ära beginnt mit einem verschämten Lächeln. "Wollen Sie das Foma-Handy wirklich kaufen?", fragt Frau Watanabe im Telefonshop von NTT Docomo schon zum dritten Mal. "Klar, auf jeden Fall", antworte ich, worauf die junge Verkäuferin sich erst mit ihrer Vorgesetzten beraten muss.

Oktober 2001

Ja, wo fliegen sie denn?

Buchung am heimischen Computer, Flugplanauskunft übers Handy und Einchecken von unterwegs: Die Fluggesellschaften starten lautstark ins mobile Zeitalter, doch die Realität fällt deutlich bodenständiger aus. Ein Erfahrungsbericht.

    Zugegeben, es war eine Schnapsidee - aber die Rahmenbedingungen lassen auf mildernde Umstände schließen: München, ein regnerisch-kühler Samstagabend, das Hotel am Rande der Stadt. Im Fernsehen setzen Deutschlands Elitekicker gerade alles daran, sich mit Bravour zu blamieren, und die Zeitung vom Vortrag ist auch schon umfassend studiert. Mit einem Wort: Langeweile - nicht einmal gepflegt

September 2001

Aussichten eines Klons

Der Chaos Computer Club kann Telefonkarten von D2-Handys nachbauen. Eine böse Überraschung für Mannesmann und eine Gefahr für manche Kunden.

    Man nehme zwei handelsübliche Computer, ein Handy nebst Telefonkarte, ein paar Steckverbindungen und einige Kleinteile aus dem Elektronikfachhandel. Wünschenswert, wenn auch nicht in jedem Fall notwendig, sind außerdem ein Bügeleisen, ein Skalpell und ein Fön. Viel mehr braucht es nicht, um das Herzstück eines modernen Mobiltelefons,
    die sogenannte SIMkarte, zu knacken.

April 1998

Farbtupfer in der Hand-Welt

Mobilfunk: Große Displays unterstützen Multimedia – Handys und PDAs wachsen zusammen

    Die Versprechungen der Mobilfunkbranche sind der Realität immer weit voraus. Doch nun scheinen tatsächlich die technischen Versprechungen der letzten Jahre auf den Handys Einzug zu halten. Die Trends: Unterhaltung, Informationen und Fotos dank Farbe und Multimedia sowie die Vermischung von Telefon und PDA auf dem Handy-Farbdisplays im Handy sind nicht neu. Doch mit seinem S10 war Siemens 1998 der Zeit weit voraus. Damals fehlten wirklich sinnvolle Anwendungen und leistungsfähige Akkus für die Strom fressenden Anzeigen. Erst 2001 erreichten Farbdisplays mit dem T68 von Ericsson, dem Trium Eclipse, dem Nokia Communicator und dem Sendo Z100 die Großserienreife. In Japan sind farbige und vor allem größere Bildschirme bereits gebräuchlicher als in Europa

Februar 2002

Multimediale Grüße aus fernen Ländern

Mobilfunk: Ericsson und Vodafone bauen MMS-Infrastruktur auf

    SMS ist heute, der MMS gehört die Zukunft. Doch die ist nicht mehr allzu fern. Geht es nach einigen Netzbetreibern wie Vodafone, dann sollen die multimedialen Nachrichten schon ab Mitte des Jahres von Handy zu Handy geschickt werden können.
    Wetter super, tolles Hotel, 1a Pool“: Wer künftig den Lieben daheim die Basisdaten aus dem Mallorca-Urlaub übermitteln will, muss sich nicht länger auf dürre Worte beschränken. Mit dem Multimedia-Messaging Service (MMS) sausen – auch ohne UMTS – bewegte Bild- und Tonnachrichten von Handy zu Handy. Vodafone will als erster Netzbetreiber eine europaweite Lösung anbieten und hat jüngst Ericsson mit dem Aufbau der Infrastruktur beauftragt.

Februar 2002

Handy-Welten aus Westfalen

Bekannte Technologien in innovative Produkte verwandeln - das ist der Job der Ingenieure beim Mobilfunkspezialisten THB. Gut versteckt entwerfen die Tüftler Handy-Zubehör und Freisprechanlagen.

    Ein dezentes Schildchen mit den Buchstaben "THB" und ein paar Überwachungskameras machen das strahlend weiß gestrichene Gebäude geheimnisvoll. Doch im Innern wird der Unternehmenszweck schnell klar: Es geht um Mobilfunk.
    Wie ein Museumsstück wirkt der legendäre Motorola-Knochen, der in einer Vitrine die Vergangenheit von THB dokumentiert. Denn schon 1987 startete das Unternehmen in Löhne/Westfalen mit dem Handel von Zubehör für das analoge C-Netz. Das große, unförmige Motorola-Handy der ersten Generation funkte bereits digital und begründete den späteren Mobilfunkboom.
    Die nächsten Generationen der mobilen Taschentelefone füllen einige Meter weiter einen Schrank. Etwa 100 populäre Handys aus den letzten vier bis fünf Jahren, vom 300 g schweren Siemens S3 bis zu den winzigen 80-g-Modellen von Motorola, sind der Kern des firmeneigenen Testzentrums. Vor dem Schrank stehen drei auf Säulen montierte Freisprecheinrichtungen. "Wir kennen praktisch alle Handys auf dem Markt in- und auswendig", sagt Marketingleiter Markus Gersten stolz. "Wenn ein Kunde Probleme mit seiner Anlage hat, können wir die mit dem entsprechenden Handy nachvollziehen und eine Lösung finden."

November 2000

Handys, die wandelnden Wanzen

Handy-Verbot in wichtigen Konferenzen, das fordern einige Experten. Schließlich können die Kommunikations-Winzlinge dank einiger technischer Features leicht zu kompletten Abhöranlagen werden. Tricks, die Wirtschaftsspione sich längst zunutze machen.

    Für mehr und mehr Menschen wird der Traum von der ständigen Erreichbarkeit dank eines Handys wahr. Mit immer günstigeren Angeboten überschwemmen die Mobilfunkunternehmen den Markt. Selbst unter Kindern und Jugendlichen gilt bisweilen als "uncool", wer nicht im Besitz eines kleinen Mobilfunkgerätes ist.
    Doch könnte der Traum zum Albtraum werden, denn mit der neu gewonnen Freiheit büßen Handybesitzer einen Teil ihrer Privatsphäre ein und können leicht zum gläsernen Menschen werden. Besonders Manager und Führungskräfte in verantwortlichen Positionen laufen Gefahr, Opfer von Bespitzelung und unliebsamen Lauschangriffen zu werden
    .

November 2000

Mailkontakt: info@handy-seiten.de

last Update of page: 13.02.2002

Author: Wolfgang Scharmer;   last Update of Site:  07/08/03