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30.07.2003

Irak: Drei Handy-Lizenzen zu vergeben

    Die US-Verwaltung im Irak hat drei regionale Mobiltelefon-Lizenzen zur Vergabe ausgeschrieben. 
    Bis zum 14. August können sich Firmen und Konsortien mit einschlägiger Erfahrung bewerben, bestätigte ein Sprecher der Verwaltung heute. Jeder Bieter muss sich um Lizenzen für mindestens zwei der drei Regionen Nord, Süd und Mitte mit jeweils vier bis sieben Millionen Einwohnern bewerben.
    Das terrestrische Telefonnetz ist im Irak infolge vom Kriegszerstörungen und Plünderungen weitgehend zusammengebrochen. Ausländische Hilfsorganisationen, Journalisten und wohlhabende Iraker behelfen sich derzeit mit Satellitentelefonen sowie mit einem satellitengebundenen Mobiltelefon-System (Thuraya). Die US-Verwaltung operiert mit einem internen Mobil-Netz der US-Firma MCI.

Connect

29.07.2003

Mehrheit von Victorvox jetzt bei Drillisch

    Wie bekannt gegeben wurde, übernimmt Drillisch die Mehrheit am Krefelder Mobilfunk-Service-Provider Victorvox AG. Als Ergebnis hält die Drillisch AG jetzt einen Anteil von 71,9 Prozent an Victorvox. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.
    Zudem erhält Drillisch ein Vorkaufsrecht von zwei der verbleibenden Victorvox-Aktionäre. Das Management der Drillisch AG hofft, dass sich die verbleibenden Aktionäre den Verkäufern anschließen.
    Nach der Akquisition wird die Drillisch AG über rund 1,4 Millionen Mobilfunkkunden verfügen und damit unter den deutschen Service-Providern einen Marktanteil von etwa 9 Prozent erreichen. "Damit rücken wir sehr nah an die Nummer 3 des Service-Provider-Marktes in Deutschland heran", so Marc Brucherseifer, Vorstandsprecher der Drillisch AG. "Die Akquisition der Victorvox AG bildet eine komplementäre Ergänzung zu Drillisch. Wir sind daher überzeugt, die strategisch richtige Entscheidung genau zum richtigen Zeitpunkt getroffen zu haben."

smartsam

25.07.2003

Gesetz gegen 0190er-Abzocke in der Kritik

    Eigentlich fehlt nur noch die Unterschrift des Bundespräsidenten - dann könnte das Gesetz gegen den Missbrauch bei 0190er-Telefonnummern endlich in Kraft treten.
    Doch nun droht laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" neuer Ärger um die erst nach langem Hin und Her zwischen Bundestag und Bundesrat verabschiedete Regelung. So soll der Service-Provider Talkline in einem Brief an das Bundeswirtschaftsministerium die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes bezweifeln und verschiedene Änderungen anmahnen. Ansonsten erwäge das Elmshorner TK-Unternehmen, zu klagen.
    Das neue Gesetz sieht etwa eine Preisobergrenze von zwei Euro pro Minute für 0190er-Verbindungen vor. Da die Einkaufskosten der Service-Provider für die Netzkapazitäten teilweise aber höher lägen, fordert Talkline angeblich eine Obergrenze für die Endkunden von 2,50 bis drei Euro pro Minute.
    Auch die neue Auskunftspflicht stelle der Service-Provider in Zweifel. Danach haben die Kunden das Recht, von ihrer Telefongesellschaft zu erfahren, welcher Anbieter hinter einer 0190er Nummer steckt. Da Unternehmen wie Talkline jedoch keine Geschäftsbeziehung zu diesen Inhalteanbietern unterhielten, sondern nur zu den Netzbetreibern, könnten sie die Auskunftspflicht nicht leisten. Dies sei ein großes Risiko, da ihnen bei Verstoß gegen die Auskunftspflicht eine Strafe in Höhe von bis zu 100.000 Euro pro Fall drohe. 

Xonio

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25.07.2003

Landsberg: Sightseeing mit dem Bluetooth-Handy

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat jetzt in Landsberg am Lech (Bayern) sein weltweit erstes Testnetz für mobiles Sightseeing vorgestellt. An bislang neun ausgewählten Sehenswürdigkeiten in der historischen Altstadt sind sogenannte Local Service Points (LSP) mit Bluetooth-Sendern aufgestellt.
    Die Touristen können sich dort drahtlos mit Informationen zur jeweiligen Sehenswürdigkeit versorgen lassen, sich aber auch mit dem Internet verbinden oder E-Mails verschicken.
    Derzeit kommuniziert das "Heywow" genannte Projekt nur mit Sony Ericssons P800, dem einzigen Gerät, das bislang die verwendete Java-Version der Verbindungssoftware unterstützt.
    Die Betreiber gehen jedoch davon aus, dass bis zum Start des öffentliches Testbetriebs im Frühjahr 2004 das Angebot an geeigneten Handys größer sein wird. Zudem sollen sich Interessierte dann auch entsprechende Geräte im Fremdenverkehrsamt ausleihen können.
    Das Projekt verfügt über Fördermittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro, die zur Hälfte aus dem Topf der Hightech-Offensive Bayern (HTOB) kommen. 

Xonio

25.07.2003

"Pope on": Papst spricht per SMS

    Gläubige können jetzt Worte des Papstes per SMS auf ihrem Handy empfangen.
    Ausgesprochen progressiv und modern zeigt sich die römisch-katholische Kirche. Gläubige in Brasilien, Italien und Irland können sich geistliche Worte von Papst Johannes Paul II. jetzt auf ihr Handy senden lassen, berichtet die "Frankfurter Rundschau" in ihrer gestrigen Ausgabe. Die irischen Papst-Fans brauchen nur eine SMS mit der kurzen Botschaft "Pope on" an eine bestimmte Rufnummer zu senden und schon ist der heilige Service aktiviert. Täglich um 12 Uhr erhält der Abonnent Auszüge aus Predigten und Schriften des Heiligen Vaters per SMS auf sein Handy geschickt. Ob der Stopp-Befehl für den Service - "Pope off" - den Gläubigen jedoch gefallen wird, sei dahingestellt.
    Überraschend ist, dass dieser Service in des Papstes Heimatland Polen noch nicht angeboten wird

Connect

22.07.2003

Auch im Irak klingeln ab jetzt Handys

    Im Irak ist eine neue Technik-Ära angebrochen: Zum ersten Mal können die Bewohner Bagdads Mobiltelefone nutzen - und zeigen sich höchst verwundert über die neue Technik.
    Unter dem Regime von Saddam Hussein war der Besitz von Handys für die Zivilbevölkerung verboten. Nun bietet der kuwaitische Mobilfunkdienstleister MTC-Vodafone im Irak die mobile Telekommunikation an. In den kommenden Wochen will das Unternehmen nach eigenen Angaben sein Angebot auch auf die südirakische Stadt Basra ausweiten. Die US-amerikanische Zivilverwaltung zeigt sich über das plötzliche mobile Telefonieren mindestens so verwundert wie die Iraker, die das neue Angebot nur zögerlich nutzen. Erst vor einer Woche hatte die US-Verwaltung eine Ausschreibung für den Aufbau eines Mobilfunknetzes im Irak herausgegeben. Eine Entscheidung über die Vergabe sollte eigentlich erst in der nächsten Woche fallen. Dass es schon jetzt ein funktionierendes Handy-Netz gebe, sei "seltsam", so ein Sprecher der Zivilbehörde.

Mediatainer

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22.07.2003

E-Plus: Neue Firewall-Infrastruktur sorgt für höchstmöglichen Schutz

    Ab sofort können E-Plus Kunden Daten per General Packet Radio Service (GPRS) noch sicherer mobil übertragen*. Die bereits gut ausgebaute Sicherheitsinfrastruktur des GPRS-Netzes ist in den letzten Wochen durch modernste Zusatzfunktionen erweitert worden. Jetzt bietet das GPRS-Netz von E-Plus einen noch höheren Schutz für die mobile Datenkommunikation.
    Die bestehenden Firewalls des GPRS-Netzes, die für die sichere Datenübertragung verantwortlich sind, wurden durch den Einsatz von Check Point FireWall-1 GX auf den neusten Stand der Sicherheitstechnik gebracht. Das Produkt von Check Point Technologies, dem Marktführer im Firewallbereich, wurde aus konkreten Anforderungen für GPRS-Netze entwickelt. Check Point FireWall-1 GX sorgt im E-Plus Netz nun dafür, dass der  bertragungsvorgang genauesten Prüfungen unterzogen wird, um jedes Sicherheitsrisiko von vornherein auszuschließen. Damit ist E-Plus der erste deutsche Mobilfunkanbieter mit vollständiger GX-Absicherung des GPRS-Netzes.

EPlus-Pressemeldung

22.07.2003

o2 kooperiert mit Reuters

    o2 hat heute eine wichtige strategische Vereinbarung mit dem globalen Informationsunternehmen Reuters (LSE: RTR) bekannt gegeben. Reuters wird den xda - eine Kombination aus PDA mit Farbdisplay und Handy - zunächst 1.000 Kunden der Finanzbranche in Deutschland und Großbritannien zur Verfügung stellen. Diese können damit von unterwegs über Reuters 3000 Xtra Companion auf aktuelle Marktinformationen zugreifen.
    Reuters 3000 Xtra Companion bietet die aktuellsten Finanzinformationen, Nachrichten, Kursdiagramme und Aktienkurse per PDA. Finanzmarktprofis haben so Zugriff auf Marktinformationen, auch wenn sie nicht im Büro sind. Das Spitzenprodukt des Unternehmens, Reuters 3000 Xtra, bietet zudem Kurslisten sowie damit verknüpfte Marktdaten und Analysen. Reuters 3000 Xtra Companion ist exklusiv für Kunden erhältlich, die Reuters 3000 Xtra erworben haben.
    Reuters und o2 haben den xda mit Reuters 3000 Xtra Companion so benutzerfreundlich wie möglich gestaltet - der Kunde kann unmittelbar aus dem Internet-Browser des xda darauf zugreifen. Die Internetseiten sind für den xda optimiert. Im Rahmen des GPRS-Roamings von o2 können Nutzer auch aus dem Ausland auf den Dienst zugreifen - beispielsweise in Singapur, Hongkong, Deutschland, Frankreich, Holland und Österreich (siehe GPRS-Roaming von o2).
    Darüber hinaus bietet der xda von o2 einen vollständigen Internetzugang, E-Mail, vielfältige Handyfunktionen und Leistungsmerkmale eines Personal Organizers wie 'Kontakte' und 'Kalender'.
    Christopher Hagman, Managing Director Global Sales bei Reuters, sagt dazu:
    "Finanzprofis kennen die Bedeutung topaktueller Marktinformation, auf die sie jederzeit und überall zugreifen können. Indem wir Reuters 3000 Xtra Companion über den xda von o2 verfügbar machen, bieten wir ihnen diesen Service. Für den xda von o2 haben wir uns entschieden, weil er einfach und in zahlreichen Ländern zu benutzen ist."
    Kent Thexton, Chief Marketing and Data Officer bei mmo2, kommentiert: "Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Reuters. Dies zeigt, dass mobile Datenübertragung greifbare geschäftliche Vorteile bieten kann. Derartige Anwendungen helfen uns, bis Ende 2004 den Anteil mobiler Datenübertragungen am Serviceumsatz auf 25 Prozent zu steigern."

Pressemeldung o2

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21.07.2003

UMTS-Start: T-Mobile lässt die Kunden ran

    T-Mobile startet den ersten öffentlichen Testlauf für UMTS in Deutschland. Tausend ausgewählte Kunden des Netzbetreibers können den schnellen Datendienst vorab testen.
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Xonio ´

17.07.2003

O2 rüstet BMW Leipzig mit Genion aus

    o2 Germany wird das BMW Werk in Leipzig mit o2 Genion ausstatten. Durch eine Kombinationslösung auf dem Firmengelände und im Gebäude erfüllt o2 die hohen Anforderungen an eine mobile Kommunikationslösung auf dem Werksgelände in Leipzig.
    Vorerst werden ca. 1.500 Mitarbeiter mit einem Handy ausgestattet. Dabei können die Mitarbeiter Genion nicht nur auf dem Werksgelände in Leipzig, sondern überall in Deutschland für die mobile Kommunikation einsetzen.
    Zusätzlich zur Mobilfunknummer erhalten alle Teilnehmer eine Genion Festnetznummer. BMW zahlt für eine Rufumleitung auf diese Nummer lediglich die Gebühren eines Ortsgesprächs, wenn sich der Mitarbeiter auf dem Firmengelände befindet. Somit ist jeder mobile Mitarbeiter kostengünstig und unter einer Rufnummer erreichbar. Auch in den anderen Produktionswerken Dingolfing, Landshut, Regensburg und Berlin nutzen bereits mehr als 5.000 Mitarbeiter Genion.

Pressemeldung O2

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03.07.2003

Jetzt neu bei E-Plus: "MMS Premium Services"

    Ab sofort bietet E-Plus ein neues Geschäftsmodell für die mobile Kommunikation an: "MMS Premium Services". Der neue Dienst ist für Unternehmen ein zeitgemäßes Instrument, spezielle Zielgruppen mit multimedialen Nachrichten abwechslungsreich und direkt anzusprechen. E-Plus stellt mit "MMS Premium Services" seinen Partnern die gesamte aktuelle Bandbreite des mobilen Multimedia zur Verfügung.
    Neben Text, hochauflösenden Farbbildern und Animationen können die multimedialen Nachrichten auch hochwertigen Sound und Videosequenzen beinhalten. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, die einzelnen Anwendungen miteinander zu kombinieren. Daraus lassen sich zum Beispiel Services wie hochwertige animierte Informationsdienste, Videoclips oder Picture Postcards entwickeln. Auch spezielle Business Services wie Vertriebsunterstützung oder die visuelle Aufnahme von beispielsweise Versicherungsschäden sind Mit "MMS Premium Services" umsetzbar. Gemeinsam mit den Anbietern stellt E-Plus wie auch bei "Premium SMS" sicher, dass die Inhalte der "MMS Premium Services" qualitativ hochwertig sind.
    Bereits seit einiger Zeit entwickelt E-Plus Geschäftsmodelle, die Unternehmen neue Einkommensmöglichkeiten eröffnen. Ein erfolgreiches Beispiel ist das mobile Portal i-mode (TM) mit mehr als 140 Partnern. Aber auch "SMS Premium Services" haben sich etabliert: mittlerweile werden von über 100 Partnerfirmen im Markt mehr als 400 Dienste betrieben. Den Geschäftsmodellen liegt ein für alle Beteiligten sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis zu Grunde. Die Services der Unternehmen können sich so zügig amortisieren. Auch das neue Modell "Premium MMS" bietet Partnern eine Chance, Einnahmen zu generieren.

E-Plus

02.07.2003

Orange schaltet National Roaming ab

    In nur vier Jahren hat Orange in der Schweiz ein eigenes Netz aufgebaut, das bereits über 98 Prozent der Schweizer Bevölkerung versorgt.
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Connect

01.07.2003

Elektronische Zeitung per Handy abrufen

    Einmal kaufen, immer aktuell: So stellen sich Phillips und E-Ink die Zeitung der Zukunft vor.
    Diese soll aus einer Folie und darauf angebrachten Elektroden bestehen, auf denen weiße Partikel mit schwarzer Flüssigkeit kleben. Je nach angelegter Spannung bewegen sich die Partikel und verändern so das Erscheinungsbild beziehungsweise die Schrift auf der elektronischen Zeitung.
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Xonio

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01.07.2003

Vodafone bringt neue Business-Tarife

    Flexibel und übersichtlich sollen die neuen Business-Tarife sein, die Vodafone seinen Geschäftskunden ab 4. August anbietet.
    Im Auge hat der Düsseldorfer Netzbetreiber mobile Anwendungen mit dem Handy und dem Laptop. Die Tarife sind in drei Klassen eingeteilt: BusinessClassic für den Vieltelefonierer, BusinessActive für den Allround-Nutzer und BusinessBasic für den so genannten Erreichbarkeits-Telefonierer.
    Vorteile sind vor allem die Senkung der Fixkosten sowie die Möglichkeit zur sekundengenauen Abrechnung.
    Im Einzelnen sieht das so aus:
    Für den BusinessClassic-Tarif bezahlen Sie 20 Euro Grundgebühr. Netzintern kostet ein Anruf pro Minute 0,12 Euro, in andere Mobilfunk-Netze 0,39 Euro. Der monatliche Mindestumsatz beträgt 15 Euro.
    BusinessActive kostet Sie monatlich 12 Euro, netzintern bezahlen Sie 0,19, in andere Mobilfunk-Netze 0,49 Euro pro Minute. Der Mindestumsatz bei diesem Modell beträgt 10 Euro.
    Im BusinessBasic-Tarif verlangt Vodafone eine Grundgebühr von 6 Euro, 5 Euro beträgt Ihr Mindestumsatz. Netzintern fallen an Gesprächskosten 0,25 Euro, netzextern 0,59 Euro an.
    Für eine sekundengenaue Abrechnung der Gespräche verlangt Vodafone in allen Tarifmodellen einen Aufschlag von 4 Euro monatlich. 

Xonio

01.07.2003

Japan: Ladendiebstahl per Digicam-Handy

    Schöne digitale Welt: Die japanischen Buchhändler klagen seit der Einführung von Handys mit integrierter Digicam über eine neue Form des Diebstahls.
    Laut dem Internet-Magazin "Computerpartner" kaufen Handy-User die für sie interessante Fachliteratur oder Modezeitschriften nicht mehr. Sie zücken einfach ihr Handy und fotografieren die in Frage kommenden Seiten ab.
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Xonio

01.07.2003

Neue Games und Services für Siemens-Handys

    Die Gewinner des ersten internationalen Entwicklerwettbewerbs "Java Master" kommen aus Polen, Singapur und aus der Ukraine.
    Der Ausschreibung von Sun Microsystems, Siemens und Siemens Mobile Acceleration folgten laut Angaben von Siemens insgesamt 2.000 Studenten weltweit. Teilnahmebedingung war die Nutzung der Sun- und Siemens-Entwicklertools, damit das Programm auf einem der Siemens-Handys S55, C55 oder M50 läuft.
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Xonio

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Author: Wolfgang Scharmer;   last Update of Site:  31.07.2003