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30.06.2003
Fujitsu und Nokia stellen gemeinsam Mobilitätslösungen und -dienste für Unternehmenskunden bereit
Fujitsu Limited und Nokia kündigten heute eine Kooperation an zur Entwicklung und Bereitstellung
von mobilen End-to-End-Lösungen und -Diensten für Unternehmenskunden. Diese Lösungen umfassen Business-Mobiltelefone und -Plattformen von Nokia sowie das weitreichende Angebot an
Beratung, Systemintegration und verwalteten Diensten von Fujitsu. Die Unternehmen werden sichere, bedienerfreundliche horizontale und kundenspezifische vertikale Mobilitätslösungen und
-dienste für Unternehmen anbieten, die durch Mobilität ihre Produktivität steigern, Kosten sparen und Geschäftsprozesse verbessern möchten. Zunächst wird die Zusammenarbeit -ab sofort- in
Skandinavien und in Großbritannien beginnen. Anfang 2004 werden weitere ausgewählte Länder in Europa, im Nahen Osten und in Afrika sowie im asiatisch-pazifischen Raum folgen. Die neuen
gemeinsamen Lösungsangebote fokussieren auf drei Hauptbereiche: Geschäftsprozesse mit Hilfe des Faktors Mobilität zu optimieren, mobilen Zugang zu Unternehmensressourcen zu ermöglichen
und Mitarbeiter mobil zu unterstützen, die außerhalb des Büros arbeiten. In der Anfangsphase wird Fujitsu auf der Basis seiner bereits etablierten Service-Center-Prozesse Kunden den
mobilen Zugang zu Firmenanwendungen als ‚Managed Service’ anbieten. Dabei werden Nokia Mobiltelefone, darunter das Nokia 6600 Imaging-Telefon und andere Modelle verwendet, die auf dem
Betriebssystem Symbian basieren. Das Betriebssystem Symbian wird sich zu einer immer wichtigeren Plattform für Business-Geräte entwickeln. „Das Portfolio der Business-Mobiltelefone von
Nokia gibt Unternehmen eine einzigartige Chance, aus der Vielzahl an Geräten genau die auszuwählen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werden. Dadurch, dass
Geschäftsprozesse mobil werden, können IT Kosten optimiert werden", so Erik Anderson, Senior Vice President, Business Applications, Nokia Mobile Phones. „Gemeinsam mit Fujitsu können
wir mobile Unternehmenslösungen entwickeln und anbieten. Somit ermöglichen wir Unternehmen eine Produktivitätssteigerung über eine schnelle Systemintegration, Implementierung und einer
optimalen Kapitalrendite." Hartwall Ltd, eine finnische Brauerei, die auch Erfrischungsgetränke herstellt und zur internationalen Scottish & Newcastle Plc. Brauerei-Gruppe
gehört, ist eine der Firmen, die bereits die Vorteile einer bewährten Mobilitätslösung nutzt. Sie wurde gemeinsam von Hartwall und Fujitsu entwickelt und nutzt den Nokia 9210i
Communicator. Weitere gemeinsam von Fujitsu und Nokia entwickelte und bereitgestellte Lösungen umfassen mobile E-Mail-Funktionen, Anwendungen zur Synchronisation von Kontakt- und
Termindatenbanken mit geschütztem Zugang zu diesen Informationen sowie kundenspezifische vertikale Anwendungen, die den Anforderungen von Kunden verschiedenster Branchen gerecht werden.
Nokia und Fujitsu werden sich zusätzlich auf die Bereitstellung bedienerfreundlicher Client-Verbindungen für mobile Endgeräte und produktivitätssteigernde End-to-End-Lösungen und -Dienste
für Geschäftsprozesse und Unternehmenssysteme konzentrieren.
Nokia
30.06.2003
Uni-Vorlesungen auf dem Handy
Studenten der Universität Regensburg können ihre Vorlesungen demnächst überall live oder auch als
Aufzeichnung hören und sehen, ob zu Hause oder unterwegs. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, startet der Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik III zum Wintersemester das
europaweit einzigartige Projekt "Videovorlesung auf dem Handy". mehr
Xonio
27.06.2003
Handy hilft Leben retten
Experten des Elektronikkonzern Toshiba arbeiten angeblich daran, Mobiltelefone bei Rettungsaktionen im Fall von Lawinenunglücken oder Erdbeben einzubinden.
Wie "pte" berichtet, sollen durch die neue Technologie alle Handys, die sich zum Zeitpunkt der Katastrophe in der Nähe befinden, klingeln. Das soll es erleichtern, die
Opfer schneller zu finden. mehr
Xonio
27.06.2003
Finnisches Smartphone reagiert auf Bewegung
Sensibles Handy: Das mydevice, ein Smartphone, das der finnische Hersteller MyOrigo vorgestellt hat, reagiert auf Bewegungen und auf Druck.
Das Smartphone, das auch Web-Seiten darstellen kann, lässt sich über einen 176 x 320 Pixel großen Touchscreen bedienen. Über die Internet-Seiten können User laut
MyOrigo durch Schwenken des gesamten Handys scrollen. mehr
Xonio
27.06.2003
E-Plus schließt Kauf der UMTS-Infrastruktur von MobilCom ab
Nach den behördlichen und notwendigen anderen Bewilligungen haben die E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG und die MobilCom Multimedia GmbH, wie am 13. Mai 2003
bekanntgegeben, den Verkauf der MobilCom UMTS Infrastruktur abgeschlossen. E-Plus hat 3723 UMTS-Standorte von der MobilCom Multimedia GmbH für 20
Millionen Euro übernommen. 931 dieser Standorte sind bereits mit der notwendigen UMTS-Netztechnik ausgestattet
E-Plus

25.06.2003
Nokia: Walkie-Talkie-Handy
Im ersten Halbjahr 2004 will Nokia-Chef Jorma Ollila das erste Mobilfunkgerät mit
Walkie-Talkie-Funktion auf den europäischen Markt bringen. Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, soll über eine Sondertaste die
Stand-by-Verbindung aktiviert und über die Mobilfunknetze aufgebaut werden. Der Sprechfunk soll über beliebige Distanzen funktionieren. Dabei können sich die
Anwender zu geschlossenen Benutzergruppen zusammenschalten, um so zusätzliche Gesprächsgebühren zu umgehen - berechnet wird angeblich nur die reine Sprechzeit.
Ende 2003 will Nokia laut dem Bericht die Standardisierungsarbeiten für die neue Applikation abschließen. Nähere Angaben über den Newcomer sind bisher nicht
bekannt. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Das US-Unternehmen Nextel bietet bereits ein Walkie-Talkie-Handy von Motorola für den amerikanischen Markt an
Xonio
24.06.2003
O2 hat 5 Millionen Kunden
O2 Germany bleibt weiter auf Wachstumskurs. Gestern zählte der Mobilfunkanbieter
den 5 Millionsten Kunden. Seit einschließlich April 2003 haben sich damit erneut 188.000 Kunden für o2 entschieden.
Seit Beginn des Kalenderjahres hat o2 somit 424.000 Kunden neu hinzugewonnen. Besonders intensiv wächst o2 im Geschäft mit Laufzeit-Verträgen. Mehr als 55
Prozent der 5 Millionen Kunden sind Postpaid-Nutzer. Dieses in Deutschland einzigartig günstige Verhältnis zum Vorteil des ertragsstarken Postpaid-Geschäfts
schlägt sich auch positiv im durchschnittlichen ARPU (monatlicher Umsatz pro Kunde) nieder. So konnte o2 bereits für das im März abgelaufene Geschäftjahr mit
340 Euro über 12 Monate kumuliert den höchsten Durchschnitts-ARPU im deutschen Markt melden. "Wir setzen unser starkes Wachstum fort", erläutert Rudolf Gröger, CEO von o2
Germany. "Dabei gehören wir zu den wenigen Unternehmen in Deutschland, bei denen das Wachstum nicht zu Lasten der Profitabilität geht. So hatten wir bereits
am Ende des vergangenen Geschäftsjahres ein positives EBITDA erreicht." Die 5 Millionste Kundin heißt Petra Gaigl und schloss gestern im o2 Shop in der
Leopoldstraße, München, ihren o2 Genion Vertrag ab. Als Dankeschön überreichte Gerhard Mayrhofer, Leiter Marketing und Vertrieb für Privatkunden, ein Nokia 7250
sowie einen Blumenstrauß. Obendrein gab es noch Grundgebührbefreiung für 24 Monate.
O2-Pressemeldung
23.06.2003
Telefonieren am Lenkrad teurer
Verbotenes Telefonieren mit dem Handy am Steuer sollte nach Ansicht der
Deutschen Verkehrswacht schärfer als bisher kontrolliert und geahndet werden. mehr
Xonio
20.06.2003
Bundesrat lehnt Schutzgesetz ab
Der Deutsche Bundesrat hat dem Gesetz gegen den Missbrauch von 0190-/0900-Mehrwertdienste-Rufnummern die Zustimmung versagt. Jetzt soll auf
Antrag Bayerns der Vermittlungsausschuss angerufen werden. mehr
Xonio
16.06.2003
Nokia und Kodak machen Fotodienste mobil
Im Rahmen einer Kooperation bieten Nokia und Kodak Nutzern von Nokia
Mobiltelefonen künftig gemeinsam neuartige und komfortable Lösungen zum Speichern und Drucken von Digitalfotos an. Über den Kodak Picture Center Online
Dienst können Fotos, die mit einem der Nokia Imaging Mobiltelefone, wie beispielsweise dem neuen Nokia 6600, aufgenommen werden, nicht nur direkt über
das Mobiltelefon hochgeladen, gespeichert und anderen gezeigt werden, gleichzeitig können von diesen Aufnahmen auch Abzüge bestellt werden. Darüber hinaus wollen
Nokia und Kodak gemeinsam Kiosk-Druck-Dienste und andere Drucklösungen über den Handel anbieten, damit mobile Nutzer ihre digitalen Lieblingsfotos auf Papier bringen können.
Der Online-Dienst Kodak Picture Center wurde heute in Europa eingeführt. Länder im asiatisch-pazifischen Raum werden im zweiten Halbjahr 2003 folgen. In Nord- und
Südamerika bietet Kodak bereits den Ofoto-Dienst, der Nutzern des Nokia 3650 Imgaging-Telefons ähnliche Service-Leistungen bietet.
„Diese Initiative unterstreicht das kontinuierliche Engagement von Nokia, dem Digitalfoto-Markt durch die Vorteile der Mobilität weitere Impulse zu geben“, so Juha
Putkiranta, Senior Vice President, Imaging Business Unit, Nokia Mobile Phones. „Die Kooperation vereint Nokias Expertise hinsichtlich mobiler Imaging-Produkte und
Endkundenverständnis mit der Erfahrung von Kodak im Bereich der Fotografie. Diese, sich ergänzenden Fähigkeiten zweier weltweit führenden Marken wie Nokia und
Kodak zusammenzuführen, ermöglichen uns, dem Markt für mobile Kommunikation hochwertige mobile Drucklösungen bereit zu stellen, von denen der Kunde profitiert.“
Über den Kodak Picture Center Online-Dienst können Nutzer eines Nokia 3650, eines Nokia 7650 oder eines Nokia 6600 Mobiltelefons, die über eine integrierte Kamera
verfügen, aufgenommene Fotos in einem Online-Fotoalbum speichern. Mit einer zusätzlichen, auf dem Mobiltelefon installierten Anwendung von Kodak, können
gleichzeitig Fotoabzüge bestellt werden. Später kann der Nutzer auf das virtuelle Fotoalbum zugreifen, Fotos abrufen und diese dann an andere MMS-fähige Geräte,
wie beispielsweise andere Mobiltelefone, weiterleiten. Die Kodak Picture Center Online-Anwendung wird im Lieferumfang des Nokia 3650
und des Nokia 6600 Mobiltelefons enthalten sein. Zusätzlich können Nutzer die bereits über ein Nokia 7650 oder ein Nokia 3650 Mobiltelefons verfügen, die Kodak
Picture Service Online-Anwendung auch kostenlos von den Nokia und Kodak Internetseiten herunterladen. Nokia und Kodak haben bereits in zahlreichen Märkten im asiatisch-pazifischen Raum
im Bereich lokaler Drucklösungen zusammengearbeitet. Nutzer der Imaging-Telefone Nokia 7650 und Nokia 3650 haben dort über mehr als 1.500 Kodak Picture
Makers-Kiosken, die Möglichkeit, ihre Lieblingsfotos auf Papier, als Aufkleber oder individuellen Kalender drucken zu lassen oder die Fotos mit speziellen Vorlagen aus
einer Fülle verschiedener Themen zu erweitern.
Nokia
13.06.2003
Bahn: Mehr Komfort für Handy-Nutzer
Deutsche Bahn und Mobilfunkbetreiber wollen das Telefonieren aus dem Zug mit dem
Handy künftig verbessern und für den Kunden komfortabler machen. Während Telefonate heute bei einer Tunneldurchfahrt oder auf längeren Strecken
außerhalb der Städte oft abbrechen, sollen eine bessere Ausrüstung der Züge mit Signalverstärkern und Versorgung der Tunnel mit Funkanlagen Abhilfe schaffen.
Einen ersten Rahmenvertrag hierüber unterzeichneten die Bahntochter DB Telematik und Vodafone D2. Das teilte der Düsseldorfer Mobilfunkbetreiber am Freitag mit.
Entsprechende Verträge mit den übrigen drei Anbietern stehen nach Angaben einer Bahn-Sprecherin kurz vor dem Abschluss.
Bei den IC-Zügen soll im Schnitt jeweils ein Wagen in der 1. Klasse und ein weiterer in 2. Klasse mobilfunkfähig gemacht werden. Bis Ende 2004 will Vodafone D2
außerdem rund 200 Kilometer Bahntunnel (80 Prozent) mit Mobilfunk versorgt haben. Gegenwärtig sind es erst 50 Kilometer. mehr
Xonio
11.06.2003
HTC erwägt Rückzug aus Smartphone-Geschäft
Unternehmen bezeichnet kleine Stückzahlen als unrentabel
Das von T-Mobile geplante Smartphone mit Windows-Betriebssystem wird möglicherweise nicht auf den Markt kommen. Nachdem der Bonner
Telekommunikationskonzern die Vermarktung des Geräts auf Grund von Sicherheitsproblemen in der Software bis auf weiteres verschoben hat, erwägt der
taiwanesische Hersteller HTC, das Smartphone erst gar nicht zu produzieren. HTC rechnet mit zu geringen Absatzzahlen, nachdem auch die bisherigen
Verkaufszahlen von PDAs und Smartphones hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Das Unternehmen produziert unter anderem den MDA von T-Mobile sowie dessen o2-Pendant xda.
Teltarif
10.06.2003
Music-Label für Klingeltöne
Bisher wurden Hits zu Klingeltönen umgemünzt. Wenn's nach Gofresh Music Label
geht, läuft's bald andersrum: Der Handy-Sound wird zum Hit. mehr
Xonio
09.06.2003
Dual-Sim für alle Handys
Schon vor rund drei Jahren tauchten die ersten Dual-SIM-Akkus und -Adapter auf dem Markt auf, die es ermöglichten, zwei oder drei verschiedene Karten in nur einem
Handy zu betreiben. Ein Kartenwechsel war und ist durch Aus- und erneutes Einschalten des Telefons bzw. über einen kleinen Schalter möglich.
Der Nachteil der bisherigen Lösungen war jedoch, dass der Zwei-Karten-Akku oder -Adapter sehr groß war. Dadurch wurden die Handys oft so groß, dass sie zum
Beispiel nicht mehr in einen Auto-Einbausatz passten. Auch war die Qualität der Akkus oft nicht besonders mehr
teltarif
06.06.2003
"Three" senkt Gesprächspreise
Das Zeitalter der dritten Mobilfunkgeneration auf der Insel läuft nicht so, wie sich das der britische UMTS-Anbieter "Three" vorgestellt hatte.
Nur 600 UMTS-Handys gehen beim größten Einzelhänder The Carphone Warehouse täglich über die Ladentheke. Bis Ende des Jahres dürfte "Three" wohl nur auf rund
200.000 Vertragskunden kommen. Angepeilt waren jedoch eine Million. Jetzt hat Bob Fuller, der neue Chef von "Three" die Gesprächspreise um rund 70
Prozent gesenkt. Damit sollen die Verkaufszahlen in die Höhe getrieben werden. Ob die Rechnung aufgeht, werden die kommenden Wochen zeigen
Connect
05.06.2003
Sendo verklagt Orange UK
Der englische Handyhersteller Sendo hat heute bestätigt, dass er am High Court of
Justice in London rechtliche Schritte gegen den Mobilfunkbetreiber Orange in England eingeleitet hat. Sendo glaube, dass das Orange SPV Smartphone ein Patent verletzt, das Sendo
besitzt, gab das Unternehmen als Grund für das rechtliche Vorgehen an. Dieses Patent betreffe das technische Design der Leiterplatte in dem Telefon.
Hugh Brogan, CEO von Sendo, erklärte dazu: "Sendo hat Schutzrechte im Bereich Smartphones und mobile Telefone erworben. Wir wurden von unseren
Patentanwälten informiert, dass das Orange SPV Telefon diese Rechte verletzt. Wir haben versucht, die Angelegenheit freundschaftlich zu lösen. Leider sind wir jetzt in
einer Position, in der wir gerichtlich vorgehen müssen. Wir fordern Schadensersatz und eine gerichtliche Verfügung, durch die der Verkauf des SPV beschränkt wird.
Wie wir schon vorher gesagt haben: Wenn wir glauben, dass unsere weltweiten Schutzrechte verletzt werden – wo auch immer in der Welt - dann werden wir die
notwendigen Schritte tun, um diese zu verteidigen."
Sendo-Pressemeldung
03.06.2003
Hutchison Telecom geht an britische Handy-Kette
Perfekter Deal: Die britische Carphone-Warehouse-Gruppe, größte
Handy-Ladenkette Europas, übernimmt den Service-Provider Hutchison aus Münster. mehr
Xonio
02.06.2003
Massenentlassung per SMS
Kündigung der besonderen Art: Das britische Unternehmen "The Accident Group" hat 2.500 Beschäftigte entlassen - die meisten davon per SMS.
mehr
Xonio
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