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30.04.2003

Handy-Nummern für fünf Millionen Euro

    Deutsche Mobilfunkanbieter klagen heute vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gegen Gebühren der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation.
    Für die Unternehmen Mannesmann Mobilfunk - heute Vodafone D2 - und O2 geht es dabei um Gebühren von jeweils mehr als fünf Millionen Euro für die Zuteilung von Rufnummern. Die Anbieter zweifeln die Rechtmäßigkeit der Höhe der Gebühren an.
    Aus ihrer Sicht darf nach EU-Recht nur der Verwaltungsaufwand berechnet werden. Die Behörde berücksichtigt bislang auch den wirtschaftlichen Wert

    Xonio

28.04.2003

MobilCom: Schmid droht Strafverfahren

    Nach der privaten Insolvenz muss sich der MobilCom-Gründer Gerhard Schmid auch noch auf ein Strafverfahren wegen Untreue gegenüber seinem Unternehmen gefasst machen.
    Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, ermittelt die Kieler Staatsanwaltschaft gegen Schmid und seine Frau wegen Untreue beziehungsweise Beihilfe zur Untreue.
    Angeblich hat Schmid von 2001 bis 2002 ohne rechtliche Grundlage und ohne Genehmigung der zuständigen Firmengremiem etwa 70 Millionen Euro an die Millenium GmbH seiner Frau überwiesen. Dieses Geld soll laut "Spiegel" für Stützungskäufe der MobilCom-Aktie sowie "private finanzielle Engpässe" verwendet worden sein.
    Gerhard Schmid will momentan "zu dem laufenden Verfahren öffentlich nicht Stellung nehmen".

Xonio

27.04.2003

Siemens verkauft weniger Handys

    Der Siemens-Konzern hat im abgelaufenen Quartal weniger Handys verkauft. Der Absatz von Mobiltelefonen sei verglichen mit dem Vorjahreszeitraum von 8,3 auf 8,0 Millionen Stück gesunken, teilte die Siemens AG am Donnerstag im englischen Bournemouth mit. Der Mobilfunk-Bereich ICM konnte sein Ergebnis vor Steuern aber im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2002/03 (30.September) von 44 auf 55 Millionen Euro steigern. Der Umsatz ging deutlich auf 2,3 Milliarden Euro zurück.

dpa

23.04.2003

Ran ans Videofonino

    Fünf Wochen ist es her, seit Hutchison (H3G) sein UMTS-Netz in Italien gestartet hat. Mit Erfolg: 40.000 Multimedia-Handys hat der Mobilfunkriese seitdem bereits unters Volk gebracht.
    Zusammen mit Österreich und Großbritannien ist Italien das erste europäische Land, in dem die mobilen Multimedia-Dienste bereits gestartet sind. Und die Neugier auf die Netze ist groß: In Italien rechnet H3G mit einer Million UMTS-Pionieren bis Ende 2003. Einziger Engpass: die Handys. Bislang gibt es nur das NEC e606 (in England, Österreich und Italien) sowie das Motorola A830 (nur in England). Das e808 von NEC soll demnächst folgen.
    Trotz der Nachschubprobleme haben die technikverliebten Italiener ihren neuen Hightech-Spielzeugen schon einen Namen verpasst: Statt Telefonino heißen die UMTS-Geräte dort Videofoninos. Der Name ist Programm: Die Videotelefon-Funktion ist in den Kamera-Handys bereits integriert.
    In Deutschland ist Hutchison nicht vertreten. Hierzulande wollen die großen Mobilfunkunternehmen ihre UMTS-Netze nach eigenen Angaben bis zum Jahresende in Betrieb nehmen.

Xonio

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23.04.2003

Vodafone: Kostenlose Zusatz-Datenkarte zum GPRS-Optionstarif

    Handykunden, die häufig mobil im Internet surfen oder unterwegs E-Mails austauschen, haben in der Regel das Problem, während einer Online-Session telefonisch nicht erreichbar zu sein. Beim paketvermittelten GPRS-Datendienst wird zwar die Online-Session unterbrochen, wenn ein Telefonat geführt werden soll. Das ist allerdings nur ein schwacher Trost, wenn die SIM-Karte gerade nicht im Handy, sondern zum Beispiel in einem GSM-Modem steckt und man daher keine Anrufe entgegennehmen kann.
    Bei Vodafone haben Kunden mit Laufzeitvertrag ab dem 2. Mai die Möglichkeit, eine zusätzliche Datenkarte zu besonders günstigen Konditionen zu bekommen. Sie ist grundgebührfrei, wenn man die GPRS-Optionstarife Data L oder Data XL wählt. Wer sich für den Data M-Tarif entscheidet, muss mit einem Mindestumsatz von 5,95 Euro leben, wobei hierauf auch der Inklusivpreis des Data M-Tarifs angerechnet wird. Die Datenkarte gibt es auch unabhängig von einem bereits bestehenden Vodafone-Vertrag. In diesem Fall zahlt man allerdings 4,95 Euro monatliche Grundgebühr.
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teltarif

16.04.2003

Handy-Prototyp fürs Telefonieren ohne Stimme

    Der japanische Mobilfunkbetreiber NTT DoCoMo hat ein Handy entwickelt, das die Worte von den Lippen lesen kann.
    Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, soll der Prototyp über am Hals befestigte Sensoren elektrische Signale erfassen, die beim lautlosen Sprechen von Worten in den Muskeln enstehen. Diese Signale werden dann in Sprache oder in Text übersetzt.
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Xonio

16.04.2003

"Purring Kitty" macht Nokia-Handy zum Vibrator

    Eine ganz neue Zusatzfunktion: Vibelet bietet ein Java-Programm für Nokia-Handys an, das aus dem Phone einen Vibrator machen soll. 
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11.04.2003

Australien startet mit UMTS

Connect

11.04.2003

Verbraucherschützer kritisieren O2

    Wer seinen Handy-Vertrag fristgemäß kündigt, muss dazu nicht zusätzlich ein Verlängerungsangebot des Mobilfunkanbieters ablehnen.
    Darauf macht die Verbraucher-Zentrale Niedersachsen in Hannover aufmerksam. Anlass für den Hinweis sind Beschwerden von Kunden des Mobilfunkanbieters O2. Das Unternehmen mit Sitz in München habe versucht, Kunden trotz rechtzeitiger Kündigung nicht aus dem Vertrag zu entlassen, so der Vorwurf der Verbraucherschützer.
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Connect

04.04.2003

NTT: Guter Absatz von UMTS-Handys

    Nachdem die dritte Mobilfunkgeneration zunächst auch im Hightech-Land Japan nicht so recht in Gang kommen wollte, meldet NTT Docomo jetzt einen Verkaufsrekord. 
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    Connect

04.04.2003

O2 profitiert von Rufnummernmitnahme

    30.000 Handynutzer haben seit Einführung der Rufnummernportabilität ihren Anbieter gewechselt und ihre Nummer mitgenommen.
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    Connect

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03.04.2003

Erstmals Handyversicherung bei o2

    Kunden von o2 Germany können ab 7. April 2003 ihr Handy gegen Diebstahl und Beschädigungen versichern. Jede Minute wird in Deutschland ein Handy gestohlen, ein Drittel aller Handys werden beschädigt. Bisher musste der Kunde in solchen Fällen für den Schaden selbst aufkommen. Mit dem sogenannten "Handy Protect" bietet der Netzbetreiber seinen Kunden umfassende Sicherheit weltweit schon ab 1,99 Euro im Monat. Das Angebot gilt sowohl für Privatkunden als auch Geschäftskunden.
    Innerhalb von drei Monaten nach Abschluss einen Neuvertrages oder einer Verlängerung kann der Kunde in allen o2 Shops und Partnershops das Handy-Schutzpaket kaufen. Geschäftskunden können es über die bekannten Vertriebskanäle erwerben. Die Schutzpakete gibt es in drei verschiedenen Varianten: Bei Handy Protect 300 zahlt der Kunde 1,99 Euro monatlich. Der Versicherungsschutz geht bis 300 Euro, bei einer Selbstbeteiligung von 25 Euro. Handy Protect 600 kostet 3,49 Euro monatlich und bietet Versicherungsschutz bis zu 600 Euro. Die Selbstbeteiligung liegt bei 50 Euro. Für hochwertige Handys ist Handy Protect 900 geeignet. Bei 75 Euro Selbstbeteiligung und 4,99 Euro monatlich übernimmt die Versicherung Schäden bis 900 Euro. Alle drei Varianten haben eine Laufzeit von 36 Monaten, können jedoch nach Ablauf von 24 Monaten erstmals gekündigt werden.
    Sollte ein Schadensfall eintreten, muss der Kunde einfach die Service-Hotline 0180-5006298 anrufen, die exklusiv für o2 Kunden eingerichtet ist. Die Hotline nimmt den Schaden auf. Im Falle einer Beschädigung wird das Handy repariert. Bei Totalschaden oder Diebstahl erhält der Kunde von der Servicestelle innerhalb von sieben Tagen ein neues Handy.
    Um den Kunden von o2 einen erstklassigen Service zu bieten, arbeitet der Netzbetreiber beim Produkt Handy Protect mit Jamba! sowie mit der Versicherung DBV-Winterthur zusammen. o2 kümmert sich dabei um den Vertrieb, Jamba! bietet den Service und DBV-Winterthur ist der Versicherungspartner des Kunden.
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O2-Pressemeldung

02.04.2003

Handy-Koalition tritt gegen Vodafone an

    Front gegen Vodafone: Drei der größten europäischen Mobilfunkbetreiber stehen nach Informationen der "Wirtschaftswoche" kurz vor dem Abschluss einer Kooperation für mobile Datendienste.
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    Xonio

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Mailkontakt: info@handy-seiten.de

last Update of page:03.05.2003

Author: Wolfgang Scharmer;   last Update of Site:  31.07.2003