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29.03.2003
Vodafone & Orange: eigene Handysoftware
Vodafone und Orange sind eine Beteiligung am US-Start-up SaveJe Technologies aus Massachusetts
eingegangen. Mit dem Deal wollen die beiden europäischen Mobilfunkprovider bei Handset-Software sowohl von Microsoft als auch von Nokia unabhängig werden. Vodafone und Orange haben
zusammen 3,5 Mio. Dollar in das Unternehmen investiert, das ein Smartphonebetriebssystem mit Features wie Internet Browser, Video-Player und anderen Multimedia-Anwendungen entwickelt.
Mit dem Einstieg von Vodafone und Orange hat das Start-up in einer zweiten Finanzierungsrunde bereits 17,5 Mio. Dollar aufgetrieben, insgesamt verfügt SavaJe nunmehr über ein Kapital von
knapp 30 Mio. Dollar. Der Markt für Smartphonebetriebssysteme wird bisher von der britischen Symbian, an der Nokia beteiligt ist, Microsoft und dem Handheld-Hersteller Palm beherrscht.
Darüber hinaus stellt Nokia selbst Software her, die mit dem Symbian-System kompatibel ist. Obwohl die Summe, die die britische Vodafone und die France-Telecom-Tochter Orange
investieren, gering ist, trägt sich Orange bereits mit dem Gedanken, Handys mit SaveJe-Software zu verkaufen, berichtet das Wall Street Journal. "Die Software ermöglicht uns, die
komplette Erfahrung unseres Unternehmens auf ein Handy zu bringen", sagte Orange-Manager Richard Brennan. Sowohl Vodafone als auch Orange stoßen sich an dem Gedanken, dass auf dem
Mobilfunk-Markt ein Softwareanbieter die Szene so beherrschen könnte wie Microsoft dies bei den PCs tut. Darüber hinaus wollen die beiden Telekoms ihre Services von denen der Mitbewerber
unterscheidbar machen. Mit der SaveJe-Software könnten Handsets mit einzigartiger Funktionalität entwickelt werden, so die Hoffnung. (pte/ts)
mobile today
28.03.2003
Handy-Boom geht weiter
Nach einer Studie der Marktforscher von Dataquest geht es der Handy-Branche besser als erwartet.
2002 wurden der Studie zufolge 423 Mio Mobiltelefone verkauft, dies ist ein Wachstum von 6 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders das letzte Quartal trug mit 123 Mio verkauften Handys
zu dieser Entwicklung bei. In der Weihnachtssaison gehörten vor allem die MMS-Geräte mit Kamera zu den Rennern. Unter den Handyherstellern ist Nokia weiterhin mit Abstand die Nummer
eins Die Finnen verkauften 2002 rund 150 Mio Mobiltelefone Diskussion zu diesem Beitrag
VDI-Nachrichten
28.03.2003
Schnelle Genehmigung für WLAN-Anbindungen
Die EU-Kommission ruft die Mitgliedsstaaten auf, den öffentlichen Internetzugang über lokale
Funkdatennetze (WLAN) ohne Anmeldung zu erlauben. Sie empfiehlt, die Einrichtung öffentlicher WLANs aufgrund von Allgemeingenehmigungen zuzulassen. Damit folgt die Kommission einer
Empfehlung des EU-Rates, den Ausbau der Informationsgesellschaft durch unterschiedliche Breitbandzugangswege zu fördern. Als nächstes müsse versucht werden die notwendigen Bedingungen zur
Frequenznutzung anzugleichen. Der Schritt soll an die laufenden Verhandlungen innerhalb der ITU und die Weltfunkkongerenz im Juni 2003 anknüpfen, auf der unter anderem die Freigabe
zusätzlicher Frequenzen für WLAN-Systeme im 5-GHz-Band angestrebt werden soll Diskussion zu diesem Beitrag
VDI-Nachrichten
28.03.2003
WLAN oder Mobilfunk?
Mit einer überraschenden Allianz schürt die Telekom-Tochter T-Mobile USA die aktuelle Diskussion
um Mobilfunk und WLAN. Gemeinsam mit dem kalifornischen Softwarehersteller Boingo will T-Mobile ein Verfahren Marktreif machen, mit dem Anwender feststellen können, ob sie einen
GPRS-Dienst oder einen WLAN-Hotspot in der Nähe nutzen können. Damit können WiFi-Netze und die paketvermittelte Datenübertragung im Mobilfunknetz integriert werden. Unklar ist aber noch,
wann der Dienst verfügbar sein soll, wie eine Verrechnung von Diensten unterschiedlicher Anbieter ermöglicht werden kann und ob es einheitliche Tarife geben wird Diskussion zu diesem Beitrag
VDI-Nachrichten
28.03.2003
Japaner wollen UMTS in die USA bringen
Der japanische Mobilfunkkonzern NTT Docomo will in den USA Mobilfunkdienste der dritten Generation
anbieten. Dafür wird das Unternehmen mit AT&T Wireless zusammenarbeiten. Der Start des Netzes ist für das nächste Jahr geplant. Man könne nicht zu lange warten, daher sei die
Einführung der UMTS-Dienste auf 2004 festgelegt worden. Bereits im Vorfeld wollen die Partner i-mode in den UXSA anbieten Diskussion zu diesem Beitrag
VDI-Nachrichten
24.03.2003
Kinder per Handy überwachen
Wer weiß schon immer, wo seine Kinder stecken? Den gestressten Eltern kann
geholfen werden: Zur Positionsbestimmung bietet Alcatel demnächst ein Überwachungssystem fürs Handy an.
Mit dem "Guardian Angel" können Eltern jederzeit die Position ihrer Kinder ermitteln. "Guardian Angel" bestimmt über das Handy der Kinder deren Aufenthaltsort und
unterrichtet die Eltern per SMS darüber. mehr
Xonio
24.03.2003
Kampf gegen Fälscher per SMS
Chinesische Behörden in Hangzhou versuchen, das Geschäft mit gefälschten
Dokumenten per Kurznachricht einzudämmen. Wie das Internet-Magazin "People's Daily" berichtet, sendet ein vollautomatisches
Netz alle 20 Sekunden eine SMS an die Fälscher, die mit kleinen Plakaten für ihre illegalen Dienste werben. Als Kontaktadresse geben sie gewöhnlich eine Handy-Nummer an. mehr
Xonio
21.03.2003
O2 - Neue Direct Roaming-Länder
Ab sofort können Prepaid-Kunden des kleinsten deutschen Mobilfunk-Anbieters auch
in Großbritannien und Ägypten mit dem Roaming Direct-Verfahren telefonieren. Dabei wählt man einfach die internationale Vorwahl, die Orts- oder Netzvorwahl
ohne Null und dann die Rufnummer. Auch bei diesem Wahlverfahren zieht O2 die Kosten direkt vom Prepaid-Konto ab. Das bisherige Callback-Verfahren, bei dem auf
einen Rückruf gewartet werden musste, entfällt für diese beiden Länder. Welches Verfahren in welchem Land gilt, erfährt der Loop-Kunde per kostenloser
SMS, sobald sich das Handy in ein ausländisches Netz einbucht. Derzeit ist die Prepaid-Karte von O2 für insgesamt 35 Länder freigeschaltet.
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19.03.2003
UMTS - Kaum Erfolg in Japan
Weitere Ernüchterung in Sachen UMTS: Der japanische Mobilfunkriese NTT Docomo,
Vorreiter der künftigen Funktechnik, verdient mit der neuen Mobilfunktechnik weniger als mit herkömmlicher Technik.
Die Erfahrungen aus Fernost, wo seit einem Jahr weltweit das erste kommerzielle UMTS-Netz betrieben wird, dürften die deutschen Anbieter aufschrecken. Nach dem
Aufschwung von WLAN stehen dem Erfolg der milliardenschweren Lizenzen nun weitere Hindernisse entgegen. Die Erfahrungen in Japan lassen den Schluss zu, dass
UMTS nur sehr langsam wirtschaftliche Bedeutung erlangen wird. NTT Docomo hatte binnen eines Jahres lediglich 155.000 Käufer für seine
UMTS-Handys gewonnen. Die bisherige Handy-Technik wird von 42,8 Millionen Kunden verwendet.
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19.03.2003
Vodafone - Postkarten per MMS
Vodafone und die Deutsche Post haben einen neuen Service ins Leben gerufen: Ab
sofort kann man Nachrichten vom Handy direkt in den Briefkasten befördern. Künftig lassen sich Schnappschüsse nicht mehr nur auf andere Handys oder an
E-Mail-Adressen weiterleiten, sondern auch als klassische Postkarte verschicken. Eine "Vodafone-MMS-Postkarte" kostet zunächst bis Ende Mai 39 bzw. 99 Cent (bis
30 KB bzw. bis 100 KB). So funktioniert es: Der Absender der MMS-Postkarte schickt seine Nachricht an die
E-Mail-Adresse postkarte@vodafone.de. Namens- und Adresszeile sowie Postleitzahl und Ort müssen bei der Eingabe jeweils durch Komma getrennt werden. Dann das
Rautezeichen (#) tippen und den maximal 350 Zeichen umfassenden Kartentext verfassen. Nach spätestens zwei Tagen soll die Karte beim Empfänger ankommen.
Aus den Bild-Text-Informationen der MMS-Nachricht erstellt die Deutsche Post eine echte Postkarte mit dem jeweiligen MMS-Fotomotiv auf der Vorderseite.
Ab dem 1. Juni 2003 verlanft Vodafone je nach Größe der zu verschickenden Nachricht Preise 1,99 Euro bei Versand von einem Vertrags-Handy und 2,49 Euro von einem Prepaid-Handy.
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14.03.2003
Series 60-Plattform erhält den iF Design Award für ausgezeichnetes Kommunikationsdesign
Zum ersten Mal wird ein Software-Produkt für Mobilkommunikation für sein
innovatives und intuitives Design mit dem iF Silver Award in der Kategorie für digitale Medien ausgezeichnet
Nokia erhielt bei der jährlich im Rahmen der CeBIT in Hannover stattfindenden iF Design Award Galaveranstaltung den iF Silver Award in der Kategorie
Communication/Digital Media. Nokia ist der einzige Mobilfunkhersteller, der eine Auszeichnung für ein Software-Produkt erhielt.
"Die Auszeichnung eines Softwareproduktes mit dem iF Design Award bedeutet für Nokia die Anerkennung für gutes funktionales Design. Und sie illustriert die
überragende Bedeutung von gutem Software-Design als Basis für intuitive und ansprechende neue Konsumgüter wie zum Beispiel Smartphones. Die wahre
Bewährungsprobe jedoch zeigt sich beim Konsumenten. Mehr als zwei Millionen Kunden haben sich schon für ein Mobiltelefon auf der Basis der Nokia Series
60-Plattform entschieden und bereits fünf Hersteller verwenden die Series 60 als Plattform für ihre Mobiltelefone", so Pertti Korhonen, Executive Vice President,
Mobile Software, Nokia. Auch andere Nokia Produkte wurden im Rahmen dieses alljährlichen Designwettbewerbs ausgezeichnet: Das Nokia 8910 und das Nokia 3650 erhielten
den iF Silver Award bzw. den iF Design Award in der Kategorie Produkt-Design. Der iF Designwettbewerb, inzwischen im 50. Jahr, zählt zu den bedeutendsten
Designwettbewerben der Welt und verzeichnet in jedem Jahr mehr als 1.800 Anmeldungen aus 30 verschiedenen Ländern. Der iF Award ist eine Garantie für
herausragende Produktqualität. Die ausgezeichneten Produkte wurden auf Basis eines umfassenden Fragenkatalogs von einer Jury aus internationalen Top-Designern
sorgfältig untersucht und ausgewählt. In jeder Kategorie werden iF Gold und iF Silver Awards für beispielhaft gutes Design verliehen. In der Kategorie
Communication/Digital Media erhielten vier Unternehmen einen iF Silver Award. Ein iF Gold Award wurde in dieser Kategorie in diesem Jahr nicht vergeben. Diskussion zu diesem Beitrag
Nokia
14.03.2003
Handy-Ortung per Internet.
Eine kleine Internetfirma aus Leipzig stellt gegen Bezahlung den genauen Standort
von Handys zu jeder gewünschten Zeit fest. Der neue Dienst wurde am Donnerstag auf der Computermesse Cebit in Hannover vorgestellt. Wer schon immer wissen wollte, wo sich Ehemann oder halbwüchsige Tochter
gerade aufhalten, kann über den Service Webfleet an diese Informationen kommen. Allerdings: Das gesuchte Handy muss auf den Namen des suchenden Kunden angemeldet sein. weiter Diskussion zu diesem Beitrag
Xonio
13.03.2003
Wie die MMS zur Postkarte wird
Was tun mit dem nagelneuen Foto-Handy, wenn Oma keine MMS empfangen kann?
Abhilfe schaffen T-Mobile und die Entwicklerfirma Minick: Mit dem Dienst "MMS-2-Postcard" können Besitzer eines Kamera-Handys Fotos knipsen, die dann
ans Rechenzentrum gesendet werden und dort als Postkarte formatiert, gedruckt, frankiert und verschickt werden.
CeBIT-Besucher können "MMS-2-Postcard" zurzeit auf dem CeBIT-Stand von T-Mobile (Halle 26) kostenlos testen Diskussion zu diesem Beitrag
Xonio
12.03.2003
Polizei darf Telefone von Journalisten überwachen
Karlsruhe - Die Polizei darf zur Aufklärung schwerer Straftaten Telefone von
Journalisten überwachen. Die Presse- und Rundfunkfreiheit verbiete nicht grundsätzlich den Zugriff auf die Verbindungsdaten der Handys und
Festnetzanschlüsse von Medienvertretern, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Mittwoch.
Mit den Daten kann zum Beispiel der Aufenthaltsort der Telefonierenden ermittelt werden. Um das Abhören von Gesprächen ging es in dem Verfahren nicht.
(Aktenzeichen: 1 BvR 330/96 u. 348/99 vom 12. März 2003) mehr
Kölner Stadtanzeiger
12.03.2003
Hamburger mit Ketchup und W-LAN
Essen und surfen: McDonald's macht's möglich.
Jetzt dürfte der Siegeszug des Drahtlosfunks Wireless-LAN nicht mehr aufzuhalten sein: In den USA können Fast-Food-Fans jetzt bei McDonald´s ins Netz gehen - und das kostenlos.
Den coolen Deal bietet McDonald´s unter anderem in Restaurants in Manhattan an: Sie bestellen ein Menü und dürfen eine Stunde ins Internet.
Hierzulande plant McDonald's den Testlauf mit Hot Spots des drahtlosen Netzwerkes vorerst nicht. Diskussion zu diesem Beitrag
Xonio
12.03.2003
E-Plus gewinnt MMS-Test der Zeitschrift connect
Testurteil: überragend / Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit besonders positiv bewertet
E-Plus ist der klare Sieger im MMS-Test (Multimedia Messaging Service) der Fachzeitschrift connect, Ausgabe 4/2003. Im Gesamtergebnis erhielt E-Plus von den
connect-Testern 995 von 1000 möglichen Punkten und das Testurteil "überragend". Damit verweist E-Plus den Wettbewerb klar auf die Plätze. O2 belegt Rang zwei mit
908 Punkten, gefolgt von Vodafone mit 878 Punkten und T-Mobile mit 735 Punkten. "Das hervorragende Testergebnis beweist, dass es richtig war, MMS unseren Kunden
erst anzubieten, als die Technik ausgereift war", so Uwe Bergheim, Chief Executive Officer von E-Plus.
Im wohl bislang umfangreichsten MMS-Test bewertete Europas größtes Magazin für Telekommunikation die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Übertragung von
MMS sowie die Verfügbarkeit des jeweiligen Netzes. Das connect-Fazit: "Klarer Gewinner: E-Plus... Kein anderes deutsches Netz transportiert MMS so rasch und zuverlässig."
Beim Kriterium Zuverlässigkeit erhielt E-Plus mit 390 Punkten die Höchstpunktzahl. So können E-Plus Kunden beim Versand netzinterner MMS absolut sicher sein, dass
ihre Multimedia-Nachrichten ankommen. Im Test erreichte E-Plus eine hundertprozentige Erfolgsquote bei der netzinternen Zustellung.
Auch bei der Übertragungsgeschwindigkeit ist E-Plus mit 339 von 340 möglichen Punkten das Maß aller Dinge. Im Durchschnitt braucht eine MMS zwischen zwei
Teilnehmern im E-Plus Netz eine Minute, beim Testvierten dauert der netzinterne Versand dreieinhalb mal so lange.
Die Bestnote für E-Plus verteilte connect auch bei der Verfügbarkeit des Netzes für den MMS-Versand. In 99,2 Prozent der Fälle konnten MMS aus dem E-Plus Netz versendet werden. Diskussion zu diesem Beitrag
EPlus
12.03.2003
Alcatel, RTL und TNO zeigen Fernsehen live auf dem Handy
Der Telekommunikationshersteller Alcatel und TNO Telecom, ein Innovationszentrum
in den Niederlanden, präsentieren gemeinsam mit dem Fernsehsender RTL auf der CeBIT eine spannende neue UMTS-Anwendung: Fernsehen auf dem Handy. In dem
technischen Projekt arbeiten die Unternehmen daran, innovative 3G-Anwendungen und Dienste zu entwickeln und bereitzustellen. Basierend auf der UMTS-Technologie
von Alcatel und dem 3G-Internet-Video-Gateway von TNO wird das Fernsehprogramm von RTL live auf UMTS-Handys gesendet.
"Das aktuelle Projekt von Alcatel, RTL und TNO ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Inhalteanbieter ihre Anwendungen auf die Lösungen von Alcatel aufsetzen können",
sagt Marc Rouanne, COO von der Mobile Communications Group von Alcatel. Die Ergebnisse des Projektes von Alcatel, RTL und TNO sind auf der CeBIT 2003 vom
12. bis 19. März auf dem Alcatel Stand, Halle 27, Stand A32, live zu erleben. Diskussion zu diesem Beitrag
Alcatel
12.03.2003
E-Plus als "Netzbetreiber Nr. 1 2003" von markt intern ausgezeichnet
E-Plus ist von der Zeitschrift markt intern als "Netzbetreiber Nr.1 2003"
ausgezeichnet worden. Bundesweit waren Händler aufgerufen, die Leistung der Netzbetreiber zu beurteilen. "Diese Auszeichnung ist für E-Plus sehr wichtig. Da die
Umfrage das Empfinden der Händler widerspiegelt, ist sie für uns der beste Beweis, dass E-Plus ein hervorragender und verlässlicher Partner für den Fachhandel ist.
Diese Anerkennung unserer geleisteten Arbeit ist natürlich gleichzeitig Ansporn für die Zukunft," so Achim A. Tubbesing, Executive Director Sales Private Customers.
Der Leistungsspiegel ist in die Kategorien "Vertriebspolitik", "Provisionsabrechnung/-auszahlung", "Marketingunterstützung", "Tarifgestaltung und
Produktpreise", "Reklamationsverhalten", "Hotline-Service", "Provisonshöhe/Airtime"
und die Kategorie "Abwicklung der Kartenanträge" eingeteilt, die von den Händlern nach dem klassischen Schulnotensystem bewertet wurden. In den ersten fünf dieser
acht Bereiche verwies E-Plus den Wettbewerb auf die Plätze. Das beste Ergebnis konnte das Unternehmen in der Kategorie "Tarifgestaltung und Produktpreise" mit
einer Note von 2,18 erzielen. Im Gesamtergebnis hat E-Plus mit einer Bewertung von 2,49 die Nase vorn. Auf den Plätzen zwei und drei folgen T-Mobile (2,60) und Vodafone (2,77). Diskussion zu diesem Beitrag
E-Plus
12.03.2003
„Neue Mobilcom“ startet
Wir geben heute den Startschuss für die neue mobilcom", so Dr. Thorsten Grenz,
Vorstandsvorsitzender der mobilcom AG. Auf CeBIT 2003 zeigt mobilcom zum ersten Mal ihren neuen Auftritt. Mit der Neuausrichtung will das Unternehmen über sein
Service Provider-Geschäft, seine Produkte, seinen Kundenservice und über sein neues Erscheinungsbild dem Kunden vermitteln, wie unkompliziert Mobilfunkangebote
sein können. Konsequent orientiert sich die neue Positionierung dabei an den veränderten Marktbedingungen, erreicht glaubwürdig relevante Zielgruppen, ist
wirtschaftlich darstellbar und beinhaltet eine klare Differenzierung zum Wettbewerb. "mobilcom gibt mit der neuen Positionierung eine plausible und überzeugende
Antwort, warum Kunden sich für mobilcom-Produkte und -Service entscheiden sollen", sagte Michael Grodd, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei mobilcom. Die
häufig beklagte Komplexität der Mobilfunk-Produkte, -Tarife, -Dienste und -Services macht die "neue mobilcom" für den Kunden einfach und schnell begreifbar - zu fairen
Preisen, verbindlich und serviceorientiert. Erste Schritte zur Umsetzung der neuen mobilcom sind bereits gemacht: Zu Beginn
des Jahres 2003 führte mobilcom eine neue Tarif-Struktur ein, die durch einen einfachen Aufbau den Nutzen für den Kunden unmittelbar erlebbar macht. In den
nächsten Monaten folgen alle weiteren für den Kunden wichtigen Bereiche. Diskussion zu diesem Beitrag
Mobilcom
11.03.2003
ACCESS stattet i-mode-Handys von Samsung mit Microbrowser und Java-Modul aus
ACCESS, führender Hersteller von Internetlösungen für Mobiltelefone, PDAs und
andere Elektronikgeräte, kündigt an, dass die kommenden internationalen i-mode-Handys von Samsung mit dem ACCESS Microbrowser Compact NetFrontTM
Plus sowie der JV-LiteTM 2 Java-Umgebung ausgestattet werden. ACCESS hat bisher sämtliche i-mode-fähigen Endgeräte mit seinem Compact
NetFront Plus Microbrowser ausgestattet. i-mode-Nutzer weltweit verwenden CompactNetFront Plus, um mobile Inhalte sowohl im WML- als auch HTML-Format
(inklusive Compact HTML) anzuzeigen. Die integrierte Java-Umgebung JV-Lite2 ermöglicht i-mode-Kunden Java Anwendungen (sogenannte i-Applis) wie zum
Beispiel Spiele mobil herunterzuladen und auf dem Telefon zu nutzen. JV-Lite2 ist eine von Sun Microsystems zertifizierte JAVA-Anwendungs-Umgebung, die konform
zum Java-Standard J2METM ist und auch den Spezifikationen des japanischen Java-Standards Doja 1.5 von NTT Docomo entspricht.
Auf der Basis seiner intensiven i-mode-Erfahrungen im i-mode-Mutterland Japan wird ACCESS weiterhin zusammen mit Netzbetreibern und Mobiltelefon-Produzenten wie
Samsung daran arbeiten, die Basis für den i-mode-Service auszubauen und i-mode in neuen Märkten zu etablieren. ACCESS wird seine Produkte und Services während der CEBIT 2003 am ACCESS
Messestand A46 in Halle 12 demonstrieren. Über Compact NetFront Plus Compact NetFront Plus ist ein Microbrowser, der für die mobilen
Übertragungsstandards 2.5 G und 3G entwickelt wurde. Zusätzlich zu HTML / iHTML unterstützt Compact NetFront Plus die Internetstandards WML1.3 und XHTML und
kann sowohl HTML- als auch WML-basierte Inhalte mit nur einem Browser darstellen. Durch seinen http-Proxyserver können Netzbetreiber mit Compact NetFront Plus
nahtlose Verbindungen zu WML-basierten Internet-Inhalten, Portalen oder CHTML/XHTML-Webseiten realisieren. Netzbetreiber sind somit in der Lage mobile
Internet-Services mit niedrigeren Investitionen zur Verfügung zu stellen. Im Unterschied zu einem WAP-Gateway, das nur WML-Inhalte adressieren kann, bietet
der HTTP-Proxyserve mit seinem standardisierten TCP/IP Internet Protokoll direkten Access zu einem erheblich größeren bandbreite von Internet-Inhalten. Über JV-Lite2 JV-Lite 2 ist die ACCESS eigene Implementierung einer Java virtual machine JV-Lite
wurde bereits an mehr als 14 OEMs lizenziert und in mehr als 2 Millionen Anwendungen im Einsatz. JV-Lite2 ist Sun Microssystems authorisiert und garantiert
100-prozentige Kompatibilität mit Embedded Java, Personal Java und J2ME (Java 2 Micro Edition). Es läuft unter Echtzeit-Betriebssystemen wie Linux, VxWorks und
ITRON, und wurde optimiert, um die Vorteile von Java speziell unter den limitierten Bedingungen (Rechenzeit, Speicher) mobiler Geräte aufzuzeigen. JV-Lite 2
beinhaltet ebenso WAVE (Windows-based Abstract Virtual Environment), den einfachen Window-Manager von ACCESS, für die problemlose Portierung auf unterschiedliche Hardware-Plattformen.
Access
10.03.2003
Sendo startet neues Developer Programm
Englischer Smartphone-Hersteller unterstützt mit dem Programm die Entwicklung kreativer
Anwendungen für neues Symbian/Series60-Smartphone Mit seinem Developer Programm will Sendo engagierte Software-Entwickler unterstützen, neue kreative und spannende Anwendungen für das neue
Sendo-Smartphone auf hohem Niveau zu entwickeln. Die Registrierung ist ab sofort unter www.sendo.com in der Developers-Sektion möglich. Sendo hat das Programm
neu strukturiert, sodass es die typischen Phasen einer Produktentwicklung widerspiegelt. Es umfasst zum Start ein Software Development Kit (SDK), White
Papers, Produktbeschreibungen, Beispielcodes, einen Newsletter, Veranstaltungshinweise, ein Glossar mit technischen Begriffen sowie Informationen
über geplante Testläufe und Services zur Markteinführung. In Planung ist weiterhin ein Forum, die Unterstützung per E-Mail und FAQs.
Außerdem will Sendo einen Shop zum Erwerb des Developer Kits anbieten. Die Entwickler sollen zudem Zugang zum Sendo-Labor bekommen und einen Service zum
Testen und Überprüfen ihrer Ergebnisse in Anspruch nehmen können. Dieser Service soll sicherstellen, dass die Anwendungen zuverlässig auf dem Sendo-Smartphone
laufen und damit zum Vertrauen von Konsumenten und Netzbetreibern in neue Applikationen beitragen. Smartphones werden laut Sendo schon bald alltäglicher Begleiter der Menschen in
Arbeit und Freizeit sein. Darum verfolgt der Mobilfunk-Hersteller nicht nur die Entwicklung von Business-Anwendungen, sondern hat auch die Unterhaltung,
insbesondere Spiele, im Blick. Die Zukunft mobiler Kommunikation sei es, die Lebensqualität der Endkunden zu verbessern, der Schlüssel dazu liege in möglichst
vielen verschiedenen Anwendungen. Diskussion zu diesem Beitrag
Sendo
10.03.2003
Samsung baut i-Mode-Handys
Der japanische Mobilfunkriese NTT DoCoMo und der südkoreanische
Elektronikkonzern Samsung haben eine Partnerschaft bei der Handy-Herstellung angekündigt. Samsung wird künftig internetfähige i-Mode-Mobiltelefone bauen. Die Handsets
sollen für die Märkte außerhalb Japans produziert werden. NTT DoCoMo will mit den neuen Handys vor allem die Verbreitung seines mobilen Internet-Services
vergrößern, ließ der japanische Konzern verlauten. Finanzielle Details der Partnerschaft wurden nicht genannt. Die GPRS-Handys sollen
in verschiedenen Ländern kompatibel sein. DoCoMo bietet seine i-Mode-Dienste neben Japan auch in Frankreich, Belgien, Deutschland, den Niederlanden und Taiwan an.
Zugleich sollen die Geräte, die voraussichtlich ab 2004 angeboten werden, neue Mobilfunkdienste ermöglichen. Bisherige Probleme hinsichtlich der Akkuleistung der
i-mode Handys sollen bei den neuen Geräten behoben sein. Samsung konnte 2002 erstmals unter die Top Drei der Handy-Hersteller vorrücken.
Xonio
10.03.2003
Großbritannien: Gemeinsam gegen Handy-Klau
Ab sofort betreiben die britischen Mobilfunk-Netzbetreiber eine gemeinsame
Datenbank, in der die IMEI-Nummern als gestohlen gemeldeter Handys gespeichert werden. Die auf diese Weise gespeicherten Phones werden von allen Netzen auf der Insel
blockiert, sind für den Inhaber also nutzlos. Großbritannien folgt damit dem Beispiel Australiens in der Bekämpfung des Handy-Diebstahls. mehr Diskussion zu diesem Beitrag
Xonio
10.03.2003
Zukunftsweisende Kooperation für mobile Multimedia-Dienstleistungen von Sport1
GmbH & Co KG und Ericsson GmbH
Als größtes deutschsprachiges Sportangebot im Internet bedient Sport1.de die
Nachfrage nach aktuellen Nachrichten und Hintergründen aus allen Sportarten. In einer gemeinschaftlichen Entwicklung mit Ericsson wird das umfassende Angebot
nun um ein farbiges mobiles Internetportal (WAP) ergänzt. Beide Unternehmen verfolgen mit der Bereitstellung des WAP-Portals das Ziel, die
multimedialen Möglichkeiten der Telekommunikation optimal zu nutzen und sportinteressierten Mobilfunknutzern den Vorteil eines mobilen Informationsservice
anzubieten. Vorgestellt wird das neue mobile Sport1-Portal auf dem Sony Ericsson Stand (Halle 26, Stand D32) während der CeBIT 2003 in Hannover.
Raoul Hess, Geschäftsführer Sport1 GmbH & Co. KG: "Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, jeden Nutzer unseres Internetangebots jederzeit und an jedem Ort mit
unseren Sportinformationen zu versorgen. Mit unserem Partner Ericsson werden wir dieses Ziel nun realisieren. Der Marktführungsanspruch von Sport1 ergänzt sich
dabei hervorragend mit dem Anspruch von Ericsson, die marktführende Technologie des globalen Mobilfunkstandards anzubieten." Weltklasse für die Fans: wap.sport1.de
Sport1, das in einem Joint-Venture mit Sat.1 ran und dem DSF redaktionell das Internetangebot von Sport1.de entwickelt, bietet seinen Nutzern mit dem mobilen
Internetportal den einfachen und vollkommen ortsunabhängigen Service an. Das mobile Angebot wird außerdem die Kunden aller Mobilfunknetze mit
Bewegtbildsequenzen aus unterschiedlichen Sportarten versorgen. Darüber hinaus informiert das Angebot die Sportfans mit einem MMS-Newsdienst über exklusive und
topaktuelle Zwischenmeldungen, Endstände oder Tore mit Bild, Ton und Hintergrundnachrichten. Kristian Teär, Präsident von Ericsson in Deutschland, Schweiz und Österreich:
"Gemeinsam mit Sport1 wollen wir den Sport so darstellen, wie er ist: Attraktiv und spannend. Das Mobiltelefon macht diesen Service an jedem Ort nutzbar. Dabei
haben wir mit Sport1 einen Partner gefunden, der einen erstklassigen Inhalt für sportbegeisterte Mobilfunkkunden anbieten kann und der, so wie wir, in die Zukunft
der multimedialen Informationstechnologie investiert. " Speed und Performance
Alle Inhalte werden in Farbe angeboten, wobei die Darstellung dem jeweiligen Handydisplay automatisch angepasst wird. Die Nachrichten werden simultan mit den
Internetinhalten aktualisiert. In Zukunft wird den Sportinteressierten noch ein Newsticker angeboten. Benutzer des neuen Dienstes können sich dann ein eigenes
Profil anlegen, damit sie entsprechend ihrer Interessen optimal informiert werden. Außerdem können sie mobil und online Kontakt zu Fans der gleichen Sportart oder
des gleichen Vereins aufbauen. Diskussion zu diesem Beitrag
Ericsson
07.03.2003
Vodafone: MMS-Services umsonst
Die bunte Multimedia-Nachricht MMS gibt's jetzt umsonst.
Zumindest bietet Vodafone seine Info-Services per MMS während der CeBIT gratis an - zum Reinschnuppern sozusagen. Aber Vorsicht: Das gebuchte Info-Abo läuft
nach der CeBIT automatisch weiter. Kostenlos ist das Angebot bis zum 23. März 2003. Danach kostet eine MMS zwischen 0,39 und 0,69 Euro.
Interessierte können an die Kurzwahl 3333(1) eine SMS mit dem Inhalt "MMS" senden, um den Service zu buchen. Zur Auswahl stehen Info-Dienste mit Themen
wie "Top-News", "Wirtschaft", "Entertainment", "Fußball", "Erotik", "Wetter" und "Formel 1".
Voraussetzung ist der Besitz eines MMS-fähigen Handys wie des Sharp GX10, SonyEricsson T300 oder Nokia 7650, das für den Empfang von MMS freigeschaltet
ist. Der Empfang der Info-Dienste funktioniert, wenn Sie die Kurzmitteilungszentrale +49172/22 77 03 33 eingerichtet haben. Diskussion zu diesem Beitrag
Xonio

06.03.2003
Intelligentes GSM-Modul steuert Garagentor.
Mit Hilfe von GSM lassen sich heute die verschiedensten Datenfunklösungen
realisieren. Die CeTEC GmbH aus Oberhaching bei München (www.ce-t-ec.de) hat beispielsweise auf Basis des Plug-and-Play-Voice-/Data-Terminals GM29 von Sony
Ericsson und seines frei programmierbaren Bordrechners eine pfiffige Applikation für ein Garagentor-Schließsystem von großen Eigentumswohnanlagen vorgestellt. Das
Modul wertet in dieser Lösung unmittelbar während eines ankommenden Anrufs die CLIP-Rufnummern-Identifikation aus und nutzt diese als Legitimation für die
Betätigung des Rolltors zur Tiefgarage. Dank dieses Systems kann sich die Eigentümergemeinschaft die aufwändige
Verwaltung der Garagentor-Fernsteuer-Handsender sparen. Insbesondere beim Mieter- oder Eigentümer-Wechsel hatten bislang Hausverwaltungen oftmals
erhebliche Probleme mit der Rückforderung von Handsendern. Bei der CeTEC-Lösung ist der logistische Aufwand deutlich geringer, denn der Hausverwalter oder
Hausmeister muss lediglich die GSM-Telefonnummern der Zugangsberechtigten mit Hilfe eines kleinen Administrationsprogramms erfassen. Problemlos ist dabei auch
möglich, dass ein Mieter mit mehreren Telefonnummern registriert wird, also beispielsweise zusätzlich mit den Handys seines Lebenspartners und seiner Kinder.
Nach Abschluß der Datenpflege werden die geänderten Zugangsberechtigungen per GSM-Datenverbindung an die GSM-Garagentoreinheit übermittelt. Und nach einem
Auszug oder Eigentümerwechsel lassen sich auch jederzeit dessen Rufnummern aus der Berechtigten-Liste löschen.
Die Speicherung der Rufnummern ist in zwei Varianten möglich entweder werden die Rufnummern ganz einfach als Telefonbucheinträge auf der SIM-Karte des Moduls
gespeichert oder für größere Wohnanlagen kommt der Flash-Speicher des Bordcomputers zum Einsatz. Als Schutz gegen Mißbrauch kann ebenfalls die
CLIP-Rufnummernidentifikation eingesetzt werden so lässt sich eindeutig sicher stellen oder es sich beim Anrufenden um einen berechtigten System-Administator
handelt. Die laufenden Betriebskosten der aktuellen Garagentor-Lösung halten sich sehr in Grenzen, denn es fallen nur die monatlichen Grundgebühren für den
GSM-Vertrag und die laufenden Kosten für die jeweiligen Update-Datenverbindungen an dies dürfte sicherlich deutlich niedriger sein, als der logistische Aufwand für den
Batteriewechsel der Handsender und für die eventuelle Einziehung von nicht mehr berechtigten Handsendern. Für das eigentliche Öffnen des Garagentors fallen bei den Anrufern keine
Verbindungskosten an, denn durch die CLIP-Rufnummernübermittlung kann der Anrufer bereits ohne Rufannahme erkannt werden. Der Netzbetreiber hat durch
diese innovative Lösung eine kaum nennenswerte zusätzliche Verkehrslast, denn die Garagentoreinheit sorgt sofort nach der CLIP-Auswertung der Rufnummer für eine “Reject³-Rufabweisung.
Natürlich kann die Garagentoreinheit in umgekehrter Richtung auch zur Übermittlung von Betriebsstörungen genutzt werden, indem sie beispielsweise automatisch
SMS-Nachrichten mit Klartextinformationen (z.B. “Abgasalarm³ oder “Tor klemmt³) ans Handy des Hausmeisters übermittelt. CeTEC hat die Garagentor-Applikation
sowohl auf Basis des Plug-and-Play-Terminals GM29 zur nachträglichen Installation an bestehenden Garagentoreinheiten realisiert als auch auf Basis des Mini-Moduls
GM47 zur industriellen Einbindung durch Garagentorhersteller. Weitere Beispiele für die Programmierung von Embedded Applications auf Basis des Bordcomputers im GM47 sind:
- Feuermelder bzw. Einbruchsalarmanlagen für Wochenendhäuser, Wohnmobile, Schiffe
- Fernaktivierung von Heizungsanlagen in Wochenendhäusern
- Überwachung von Klimaanlagen, Zugangskontrollsystemen und anderen
Einrichtungen aus dem Bereich des Facility-Managements
- Remote-Wartung von industriellen Fertigungsautomaten
- Alarmierungsschnittstelle für die Rund-um-die-Uhr-Überwachung von sensiblen
Kommunikationssystemen und Computernetzwerken
- Füllstandsabfrage von Warenautomaten bzw. selbsttätige Leermeldung dieser Automaten
Pressemeldung Sony-Ericsson
05.03.2003
Kritik an Handyverbot
Das Telefonieren mit Handys sollte auch in Krankenhäusern nicht grundsätzlich
verboten sein. Britische Ärzte plädieren jedenfalls für eine deutliche Lockerung der oft strengen Bestimmungen. Sie sprechen von einer ungerechtfertigten Hysterie.
Wie Kardiologen vom John Radcliffe Hospital in Oxford im "British Medical Journal" schreiben, hat man die möglichen Einflüsse der Handy-Strahlung auf medizinische
Geräte überschätzt weiter Diskussion zu diesem Beitrag
FAZ
04.03.2003
T-Mobile - GPRS billiger
Der deutsche Marktführer will seine GPRS-Tarife senken und vereinfachen. Beginned
in Deutschland soll die Datenübertragung per Handy in allen europäischen Mehrheitsbeteiligungen von T-Mobile billiger werden.
Ab Mitte April sollen sowohl die Grundgebühren als auch die Kosten für Datenübertragung sinken, kündigte T-Mobile-Chef Rene Obermann an. Die
Übertragung eines Datenblocks werde dann 9 statt bisher 29 bzw. 19 Cent kosten. Das gelte für alle neuen GPRS-Tarife, sagte Obermann, ohne die Größe eines
Datenblocks zu nennen. Bisher gibt es Blöcke zu zehn und 100 KB. Einzelheiten zu den neuen Datentarifen will T-Mobile auf der Cebit (12. bis 19. März)
in Hannover mitteilen. Bereits jetzt wurde bekannt, dass die neuen Tarife auch für die Nutzung von UMTS-Diensten gelten sollen. Diskussion zu diesem Beitrag
Billiger telefonieren
04.03.2003
Fusionsgerüchte um E-Plus und O2
Das Telekommunikationsunternehmen KPN liebäugelt angeblich mit einer Fusion
seiner deutschen Mobilfunktochter E-Plus mit dem Konkurrenten O2. Wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) heute berichtet, würde nach Aussage
von KPN-Finanzchef Maarten Henderson ein Zusammenschluss mit den Konzernzielen für E-Plus übereinstimmen; zwingend notwendig ist die Fusion laut auf dem
deutschen Markt jedoch nicht. "Wir wollen mal gucken, was im Sommer und Herbst weiter passiert", sagte Henderson der FTD.
Bereits seit einiger Zeit rechnen Marktbeobachter mit dem Zusammenschluss der beiden kleinen Netzbetreiber. Das würde sich in einem Marktanteil von etwa 20
Prozent widerspiegeln. Damit könnten laut FTD die Unternehmen langfristig gegen die führenden Unternehmen T-Mobile und Vodafone standhalten, die sich den
größten Kuchen des deutschen Mobilfunkmarktes unter sich aufteilen. Als weiterer Grund für die Verbindung kämen die möglichen Einsparungen beim UMTS-Netzaufbau hinzu. Diskussion zu diesem Beitrag
Xonio
03.03.2003
E-Plus: Weniger Kunden – mehr Umsatz
E-Plus, drittgrößter Netzbetreiber in Deutschland, hat im letzten Quartal 2002 zwar
235.000 Kunden hinzugewonnen, verlor aber 2002 insgesamt 212.000 Kunden. Dies teilte der E-Plus-Mutterkonzern KPN heute in Den Haag mit. Von den Ende 2002
gezählten 7,27 Millionen Kunden in Deutschland besitzen laut KPN 3,4 Millionen einen Laufzeitvertrag. 123.000 davon nutzen den Multimedia-Dienst i-mode.
Der Umsatz von E-Plus stieg 2002 um gut 26 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verdoppelte sich im
Vergleich zum Vorjahr nahezu auf 643 Millionen Euro. Der durchschnittliche Monatsumsatz eines Kunden ist nach Angaben von KPN im
vergangenen Jahr von 21 Euro (2001) auf 24 Euro gestiegen Diskussion zu diesem Beitrag
Xonio
02.03.2003
m-payment - Allianz für Bezahlen mit dem Handy
Bisher blieben sie trotz aller Versprechungen der Anbieter weitgehend erfolglos - die
Geschäfte via Mobiltelefon. Nun soll endlich Schwung in den mobilen Handel kommen. Dazu wollen die Mobilfunk-Betreiber T-Mobile, Vodafone, Orange und Telefonica
Moviles ein gemeinsames Unternehmen gründen. Die Mobile Payment Service Association soll Zahlungen in allen Handy-Netzen ermöglichen. Grundlage ist ein
offnes und standardisiertes System, das weltweit einsetzbar ist. Andere Anbieter sind zur Mitarbeit ausdrücklich aufgefordert Diskussion zu diesem Beitrag
billiger-telefonieren
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