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25.02.2003
Accinity stellt marketeye vor
Das schwedische Unternehmen Accinity mit Sitz in der Technischen Universität in Göteborg, hat ein
System entwickelt, das das Herunterladen von SMS egal ob mit Text oder Klingelton oder Logos über Infrarotschnittstelle direkt aufs Handy ermöglicht, an jedem Ort und zu jeder Zeit.
marketEye nennt sich die taschenrechnergroße Box, auf der mehrere Lämpchen rot leuchten. Integriert man diese Box in einen Gegenstand ist dieser sofort interaktiv. Ob ein
Schaufenster, Auto, Verkaufsdisplay oder sonstige Dinge. Besitzt man ein Mobiltelefon mit Infrarotschnittstelle und hält dieses an die Box, flackern die Dioden plötzlich grün auf.
Sekunden später piepst es und der Handybesitzer hat seine SMS empfangen. Der Spaß liegt an der Interaktivität. Der Nutzer hält sein Mobiltelefon nur an die Box, alles andere passiert
automatisch. Für die Betreiber stellt sich nur noch die Frage wo diese Box integriert wird, und welche Informationen man anbietet. Der Vorteil an dieser Lösung ist, das man beliebig viele
marketEye
in Europa aufstellen kann und diese von jedem Internetzugang einfach versorgen kann. „Das wird ein Selbstläufer“ sagt Karl-Heinz Ulbrich, der Accinity in Deutschland vertritt. Je nach Menge liegen die Mietkosten zwischen 29,00 und 7,60 EUR monatlich. Ein Beispiel ist die debitel AG. Sie setzte dieses System in einigen debitel Center ein, um ihren Kunden und Interessenten in der Vorweihnachtszeit Weihnachtsklingeltöne am Schaufenster anzubieten. Durch einfaches Hinhalten der Infrarotschnittstelle erhält der Kunde einen Klingelton per SMS. Ein Hersteller bringt ein neues Auto auf den Markt. „Dies ist das 1 Auto das Dir eine SMS sendet.“ - Sicher Dir gleich Deinen Gutschein für eine Probefahrt - Mit diesem Werbeslogan auf dem Fahrzeug wird großes Interesse geweckt. Ausgelegte Artikel in einem Schaufenster können dem Betrachter eine SMS mit einem Bonus senden, den der Kunde gleich im Geschäft einlösen kann.
Diskussion zu diesem Thema
Pressemeldung Accinity
25.02.2003
Optiroam: Billiger Roamen
Das schwedische Unternehmen Accinity mit Sitz in der Technischen Universität in Göteborg, hat ein
System entwickelt, das man im Ausland an die Schnittstelle des Mobiltelefons einsteckt. optiroam ist ein kleiner Router, der auf das jeweilige Heimatnetz und Heimatabkommen
abgestimmt wird. Er sucht in dem Land, indem sich der Kunde gerade befindet immer den günstigsten Netzbetreiber und hält diesen. Bisher ist es so, dass sich das Mobiltelefon permanent den
Betreiber, der am stärksten empfangen wird, einstellt. Da die kurzfristige Unterversorgung unter Umständen zur Folge hat, das sich das Mobiltelefon in ein Netz einbucht, das z.B. 25%
teurer ist. Dieses Netz wird dann aber gehalten, obwohl das günstigere Netz voll empfangen werden kann. Bis heute kann man das jeweilige Netz in dem Land nur manuell einstellen, was nur 4
% aller Kunden machen.
Eventuelle Preisänderungen werden dem Kunden per SMS übermittelt. So ist immer gewährleistet, dass die optimalen Netzbetreiber gefunden werden. Bei erfolgreichen Tests, die Accinity auf dem schwedischen Markt durchgeführt hat, wurden Einsparungen bei im Ausland geführten Telefonaten von 12-15% erreicht.
Diskussion zu diesem Thread
Pressemeldung Accinity
24.02.2003
O2-Pocketmail auf dem XDA
Mit o2 Pocket Mail lässt sich der E-Mail-Zugang auf dem xda schnell und komfortabel einrichten.
Auf Wunsch übernimmt das Programm die Konfiguration der E-Mail-Einstellungen. Danach kann der Kunde auch unterwegs E-Mails versenden und empfangen. o2 Pocket Mail steht ab der CeBIT 2003
unter zur Verfügung. Zum Einrichten des E-Mail-Zugangs ist im o2 Smart Menu des xda der Auswahlpunkt "E-Mail" anzuwählen. o2 Pocket
Mail beginnt daraufhin mit der Einrichtung des Zugangs. Der Kunde gibt seine E-Mail-Adresse, seinen Benutzernamen und sein Passwort an. Die Autokonfiguration setzt anschließend alle
notwendigen Angaben in die E-Mail-Einstellungen ein. Danach können auch unterwegs E-Mails abgerufen und versandt werden. Einzige Voraussetzung: Die gewählten Email-Dienste müssen, wie
allgemein üblich, über einen POP3 Server verfügen. Der E-Mail-Abruf über POP3 Server ist bei den meisten Anbietern kostenfrei. Es fallen daher in der Regel nur die GPRS-Gebühren für die
Datenübertragung an. Diskussion zu diesem Thema
O2
20.02.2003
S55 mit i-mode
Laut Pressemeldungen aus verschiedenen Quellen will e-Plus auf der Cebit ein i-mode-fähiges
Siemens S55 vorstellen. Nachdem die Zugangsdaten von i-mode schon von Handyfreaks Anfang des Jahres entschlüsselt worden waren, soll es nun offiziell i-mode mit dem S55 geben

20.02.2003
Parkplatzsuche per SMS in Dresden
Die Parkplatzsuche in den Innenstädten ist den meisten Autofahrern ein Gräuel. Zu
den Hauptgeschäftszeiten sind entweder gar keine Stellplätze zu finden oder nicht in jener Tiefgarage, die man soeben angefahren hat. Die sächsische
Landeshauptstadt Dresden bietet dagegen einen bundesweit einzigartigen Service, bei dem Autofahrer bequem und sekundenschnell erfragen können, in welchem
Parkhaus sie ihr Gefährt stehen lassen können - vorausgesetzt sie besitzen ein Handy. mehr
Chemitzer Freie Presse
19.02.2003
Fußball-Trainer per SMS gefeuert
Ja, die moderne Technik macht's möglich: Daniele Carassai, Trainer des Fußball-Drittligisten aus dem italienischen Piacenza, wurde mit einer einfachen
Kurznachricht seines Amtes enthoben. Der Coach staunte nicht schlecht, als ihm nach nur 15 Tagen der Clubpräsident
höchstpersönlich die Nachricht aufs Handy schickte, berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Der Präsident lieferte eine eher seltsame Erklärung für den Rauswurf per
Kurznachricht: "Ich dachte, dies sei eine besonders freundliche Art, ihm seine Entlassung mitzuteilen."
Xonio
13.02.2003
New York macht ernst: Handy-Verbot in der Stadt
Der Big Apple ohne Handys? Kaum zu glauben...
Ruhe in der Metropole New York? Eigentlich undenkbar. Doch an öffentlichen Plätzen wie Galerien, Kinos, Theatern, Museen und Bibliotheken dürfte zumindest die
Nutzung von Handys bald verboten sein mehr
Xonio
13.02.2003
Vodafone sauer: Völler foult bei Mobilfunk-Werbung
Rudi Völler lacht, Vodafone ärgert sich.
Ruuuuudi? Die Geschäftsführer von Vodafone dürften den Vornamen des Bundestrainers künftig mit deutlich weniger Begeisterung brüllen. Der zweitgrößte
Mobilfunk-Betreiber ist nach einem Bericht von "Sport Bild" sauer auf Rudi Völler. mehr
Xonio

12.02.2002
Vexx – Jump´n’run von E-Plus
Videospiel im Handyformat / Kostenloser Download der Demoversion
Atemlose Spannung und Action hat E-Plus ab sofort exklusiv für alle Gaming-Fans zu bieten."Vexx", der neue Held der Spieleschmiede Acclaim, sorgt auf Tastenklick für
ein faszinierendes Jump´n´Run Adventure im epischen Erzählstil. Damit holt E-Plus zum ersten Mal ein Videospiel auf das Handy-Display. Das Praktische daran: Die
Spieler sind nicht mehr länger auf ihre Spielekonsolen beschränkt. Nun können sie jederzeit und überall mobil in die Phantasiewelten des Java-Games eintauchen und
gnadenlose Bösewichte jagen. Als besonderen Leckerbissen gibt es das Spiel bei E-Plus jetzt schon vor dem offiziellen Start auf den klassischen Spielekonsolen Sony
PlayStation(R)2, Microsoft Xbox(TM) und Nintendo GameCube(TM). Von kleinen Helden und großen Taten Was erwartet den Spieler? Der schlitzohrige
Hauptcharakter "Vexx" hat sich in den Kopf gesetzt, die Bewohner seiner Heimat Rockhaven zu rächen und dem fürchterlichen Schurken "Dark Yabu" das Fürchten zu
lehren. Dieser verbreitet mit seiner Gefolgschaft Angst und Schrecken in Rockhaven und hat obendrein "Vexx" Großvater auf dem Gewissen. In trickreichen, sehr
komplexen Levels mit fliegenden Plattformen, steilen Kletterpartien,tiefen Schluchten und furchterregenden Gegnern kann der Spieler zeigen, ob er dem
Abenteuer "Vexx" gewachsen ist. Zum Probelauf gibt es die Demoversion des Spiels jetzt gratis für E-Plus Kunden.
Einfach eine SMS an die Nummer GAME (4263) mit den Bestellcodes des entsprechenden Handys schicken, den Link aus der SMS-Antwort nach Erhalt anwählen, Spiel herunterladen und fertig.
Weitere Informationen finden Spiele-Fans unter .
eplus
11.02.2003
Ericsson zeigt Video-Telefonie auf mobiler Plattform für UMTS/GSM Endgeräte
Ericsson Mobile Platforms hat heute einen weiteren Fortschritt in der Entwicklung
von 3G (UMTS) bekanntgegeben. Ericsson bietet nun Video-Telefonie auf Basis einer kostengünstigen, integrierten WCDMA/GSM Plattform für Mobiltelefone an. Auf dem
3GSM World Congress in Cannes wird sie live demonstriert. Ericsson zeigt standardkonforme Video-Telefonie über leitungsvermittelte
Verbindungen mit 64 kb/s, die zwischen zwei Telefonen auf eine Bildwiederholrate von 15 Bildern pro Sekunde kommt. Bei paketvermittelten Übertragungen ist
Videostreaming mit bis zu 384 kb/s möglich. Die integrierte Video-Lösung unterstreicht die Qualität von Ericssons mobiler
Plattform, die den vollständigen Dual-Mode Betrieb in WCDMA (UMTS) und GSM/GPRS inklusive Handover und Multimedia-Funktionen unterstützt. Dabei geht
die Dual-Mode Plattform sehr genügsam mit dem Stromverbrauch um. Er entspricht dem der auf dem Markt momentan erhältlichen GSM-Handys.
"Dass wir Video-Telefonie auf Basis einer kommerziellen, kostengünstigen Dual-Mode Plattform zeigen können, bedeutet nicht nur einen entscheidenden Fortschritt für
unsere Entwicklungsarbeit. Vielmehr steigert es das Vertrauen in die gesamte UMTS-Branche, Dienste und Produkte einzuführen, die im Einklang mit den
Erwartungen an den Markt stehen," so Tord Wingren, Präsident von Ericsson Mobile Platforms. Konsumenten wie Netzbetreiber sehen in Video-Telefonie einen der entscheidenden
Anreize für 3G. Sie bringt die Menschen einander beim Telefonieren noch näher. "Der Bedarf an Video-Telefonie-Anwendungen auf Mobiltelefonen erstreckt sich vor
allem auf Situationen, in denen man die eigene Umgebung zeigen und so seine Erfahrungen mit anderen teilen kann, anstatt sie verbal beschreiben zu müssen. Das
gilt sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke," ergänzt Tord Wingren. Während des vergangenen Jahres hat Ericsson mehrfach die
Technologieführerschaft seiner Mobilen Plattform unter Beweis gestellt. So wurden WCDMA-Gespräche geführt, Daten mit bis zu 384 kb/s übertragen und die
Video-Funktionalität in Live-Netzen demonstriert. Auf dem 3GSM World Congress vom 17. - 21. Februar 2003 in Cannes wird Ericsson die volle Videofunktionalität und
Interoperabilität auf UMTS-Handys (Vorseriengeräten) demonstrieren, die mobile Plattformen von Ericsson nutzen.
"Es ist äußerst wichtig für unsere Kunden, dass sie unsere Plattform auf voll-integrierten kleinen Mobiltelefonen erleben können. Das vereinfacht den Test
und die endgültige Integration von Applikationen vor der Markteinführung erheblich. Wir bieten Herstellern von Mobiltelefonen eine umfassende, robuste, End-to-End
geprüfte WCDMA/GSM Dual-Mode Plattform," sagt Tord Wingren.
Ericsson

10.02.2003
EU will Tarife vorschreiben
Handy-Telefonierer in Deutschland können auf niedrigere Preise hoffen. Die
EU-Kommission drängt die nationalen Regulierungsbehörden dazu, stärker in den Mobilfunk einzugreifen. Ziel sind Preissenkungen.
Laut EU-Kommission sollen die Behörden prüfen, ob im Mobilfunk ausreichend Wettbewerb herrscht. Besitzt ein Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung,
dann sollen Preissenkungen angeordnet werden. Bislang ist der Mobilfunkmarkt in dem meisten EU-Ländern, darunter in Deutschland, von der Regulierung ausgenommen.
Die EU-Kommission hat bei ihrem Vorstoß, der am Mittwoch dieser Woche offiziell verkündet wird, vor allem die Kosten für Telefonate zwischen verschiedenen Netzen
im Auge. In der Tat sind vor allem dieser Verbindungen oft sehr teurer. Nicht selten kostet ein netzinternes Gespräch zwischen zwei Handys deutlich weniger als
beispielsweise ein Telefonat vom Festnetz zum Handy.
Billiger telefonieren
10.02.2003
Europa-Premiere: Erste UMTS-Tarife
Hutchison 3G, in England "3", hat erste UMTS-Preise veröffentlicht.
Hutchison 3G UK hat in England die Preise für die UMTS-Nutzung bekannt gegeben. Ab Mitte Februar können Mobilfunk-Pioniere einen UMTS-Vertrag mit Hutchison
abschließen, in Kraft treten soll der Vertrag voraussichtlich ab Mitte März. mehr
Xonio
07.02.2003
Design-Preis fürs Siemens S55
25 internationale Design-Profis haben entschieden: Das Siemens S55 gewinnt den Design Award 2003 des Europäischen Industrie-Forums.
Als "perfekter Begleiter für vielbeschäftigte Menschen mit ausgeprägtem Stilbewusstsein" konnte sich das S55 gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. Die
Jury lobte vor allem die benutzerfreundliche Tastatur mit den eng aneinder liegenden, "steglosen" Zifferntasten und der zentralen Navigationstaste. Auch vom
kompakten Gehäuse und dem Material war das Preisgericht überzeugt. Insgesamt waren 1.500 Produkte aus 30 Ländern im Wettbewerb vertreten.
Xonio

05.02.2003
o2 Germany weiterhin ohne Service Provider erfolgreich
o2 Germany wird gegen das Urteil des Landgerichts München vom 23. Januar 2003
im Rechtsstreit gegen die debitel AG in Berufung gehen. Einen entsprechenden Antrag wird das Unternehmen fristgerecht beim Oberlandesgericht München
einreichen, nachdem nunmehr die Urteilsgründe vorliegen. Die Hauptanträge der debitel AG, die Leistungsklage und die Schadensersatzklage,
sind bereits vom LG München I abgewiesen worden. Lediglich einem Hilfsantrag der debitel AG ist stattgegeben worden. Dagegen richtet sich nun die Berufung von o2
Germany. Die Erfolgsaussichten sind durch verfassungsrechtliche Gutachten und die Vorgabe an den deutschen Gesetzgeber zur Umsetzung der entsprechenden
EU-Richtlinie (Zugangsrichtlinie 2002/19/EG vom 7. März 2002) noch weiter gestiegen. Die EU-Richtlinie sieht vor, dass lediglich marktbeherrschende
Unternehmen von einer Verpflichtung gem. § 4 Abs. II TKV erfasst werden können. Eine lizenzrechtliche Verpflichtung von o2 zur Zusammenarbeit mit Service Providern besteht nicht.
Auch für den Verbraucher wäre die Verpflichtung zur Zusammenarbeit mit Service Providern nachteilig, da durch die hohen Kosten, die einem kleineren Netzbetreiber
bei Zusammenschaltung mit einem Service Provider entstünden, die Entwicklung innovativer Produkte gefährdet wäre. Hohe Investitionen in Infrastrukturen, wie in
den Erwerb der UMTS-Lizenz und den Aufbau von Mobilfunknetzen, erfordern einen Schutz vor bloßen Wiederverkäufern ohne eigenes Netz.
Eine generelle Auflage, Verträge mit Service Providern abzuschließen, würde daher den funktionierenden Wettbewerb im deutschen Mobilfunkmarkt einschränken und
stellt zudem einen Eingriff in die Grundrechte des Art. 3 GG, 12 GG und 14 GG dar. o2 Germany hat derzeit einen Marktanteil von 7,8 %. Die debitel AG hingegen hat
einen Marktanteil, der fast doppelt so hoch ist. Die direkte Bindung zwischen Unternehmen und Kunden - ohne Einschaltung von
reinen Wiederverkäufern - ist wichtiger Bestandteil der Marketing-, Vertriebs- und Produktstrategie von o2 Germany.
O2-Pressemeldung
06.02.2003
Content und Anwendungen stehen im Mittelpunkt
o2 Germany zeigt auf der diesjährigen CeBIT neue mobile Datendienste für Privat-
und Geschäftskunden. Unter dem Motto "o2 can do" setzt das Mobilfunkunternehmen erstmals den Schwerpunkt auf die Anwendungen selbst. Im
Vordergrund stehen dabei der Kundennutzen sowie neue und innovative Wege für Vermarktung und Vertrieb. Die Datendienste werden unter anderem auf Basis der
neuen UMTS-Technik demonstriert. Darüber hinaus stellt o2 auch sein Angebot zum Thema Wireless LAN vor. Der Mobilfunkanbieter präsentiert Services aus den Bereichen Games, Music,
Messaging, Information und Business. Die neuen Anwendungen richten sich beispielsweise an Kunden, die auch unterwegs spielen oder Musik hören wollen. Wer
Wert auf schnelle und mobile Nachrichten legt, kann unter anderem Infodienste per SMS und MMS abonnieren. Speziell für Geschäftskunden zeigt o2 Lösungen zum Thema "mobiles Büro".
Rudolf Gröger, CEO von o2 Germany, zum Messeangebot: "Wir wollen den Nutzen der neuen Anwendungen deutlich machen. Im Vordergrund sollen die Inhalte stehen
sowie die Vorteile, die der Kunde so im Alltag hat. Die Technik, die zum Einsatz kommt, tritt dabei in den Hintergrund."
o2 zeigt auf der CeBIT auch unterschiedliche Konzepte für die einfache Nutzung mobiler Datendienste. Beispielsweise muss ein xda-Besitzer mit Pocket Mail nur noch
seine E-Mail-Adresse, Benutzername und Kennwort eingeben, den E-Mail-Zugang konfiguriert der xda anschließend automatisch. Der Kunde hat dann sofort Zugang
zu seinem bereits bestehenden E-Mail-Account. Softkeys erlauben es, mit einem Klick auf eine Taste des Handys auf einen voreingestellten Online-Dienst
zuzugreifen. Bereits heute bietet o2 ein Onlineportal für PDAs, das eine schnelle und übersichtliche Orientierung im mobilen Internet sicherstellt.
Im Geschäftskundenbereich stehen Partnerschaften mit anderen Unternehmen sowie Produktinnovationen im Vordergrund. o2 zeigt gemeinsam mit Partnerunternehmen
mobile Lösungen für den Zugang ins Firmennetz. So kann ein Techniker im Außendienst beispielsweise von unterwegs auf das Netzwerk seines Unternehmens
zugreifen, um die jeweils aktuellen Lagerbestände und Aufträge abzurufen. Gemeinsam mit dem Softwareanbieter m.able hat O2 eine mobile Vertriebslösung für
den Sportartikelhersteller Sergio Tacchini realisiert. Die Mitarbeiter können mit dem xda von o2 überall und zu jeder Zeit auf Kundendaten zugreifen und zum Beispiel
den aktuellen Projektstatus übermitteln. Neben den Kooperationen für Vertriebs- und Außendienstlösungen hat o2 bereits
zahlreiche Partnerschaften für spezielle Branchen wie Immobilienmakler (Ametanet) oder Rechtsanwälte (C.H. Beck Verlag) aufgebaut. Auf der CeBIT wird das
Unternehmen neue Partnerschaften unter anderem in den Bereichen Datensicherheit oder Großhandel vorstellen.
o2 wird mobile Datenkommunikation in Zukunft auch über WLAN anbieten. WLAN ist wie UMTS eine Zugangstechnologie für schnelle Datendienste, die in ausgewählten
Hotspots höchste Übertragungs-raten ermöglicht. Der Kunde soll die Möglichkeit haben, die Anwendungen und Lösungen, die er bereits von GPRS kennt, zukünftig
auch per WLAN und UMTS einzusetzen. Entsprechende Produkte zeigt das Unternehmen auf der Messe. Sein umfassendes Angebot zeigt o2 Germany auf dem Messestand in sechs
Beratungstheken, die jeweils unter einem eigenen Motto stehen: o2 can communicate: Kommunikationslösungen o2 can entertain: Produkte aus den Bereichen Musik und Spiele
o2 can inform: z.B. Wetter oder Verkehrshinweise per SMS und MMS o2 can talk: Tarife für Sprache und Daten o2 can solve: Branchen-, Vertriebs und Außendienstlösungen, WLAN
o2 can work: Geschäftskundentarife und mobile Office-Lösungen
O2

04.02.2003
o2 Germany setzt starkes Wachstum fort
Auch im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs konnte o2 Germany die
Kundenzahl erheblich steigern. Von Oktober bis Dezember 2002 gewann das Unternehmen 286.000 neue Kunden hinzu und liegt nun mit einer Gesamtzahl von
4,576 Millionen fast 7 Prozent höher als im zweiten Quartal. Damit setzte o2 Germany seine gute Geschäftsentwicklung fort. Bereits nach dem ersten Halbjahr
(bis 30. September 2002) hatte der Mobilfunkanbieter mit einem EBITDA von 1,7 Millionen Euro erstmals die Gewinnzone erreicht.
Seinen Marktanteil konnte o2 Germany im dritten Quartal von 7,5 auf 7,8 Prozent erhöhen. "o2 hat im vergangenen Jahr die Kundenzahl um 25 Prozent gesteigert und
ist damit weiterhin der am stärksten wachsende deutsche Netzbetreiber. Wir haben unser Ziel erreicht, unseren Marktanteil pro Geschäftsjahr um einen Prozentpunkt zu
erhöhen", kommentiert Rudolf Gröger, CEO von o2 Germany die Geschäftsentwicklung. Auch der Anteil der Vertragskunden ist weiter stark gestiegen. Mittlerweile sind fast
54 Prozent Postpaid-Kunden und rund 46 Prozent Prepaid-Kunden. Damit konnte o2 seinen Vorsprung bei der Verteilung Postpaid zu Prepaid weiter ausbauen und hat
weiterhin als einziger Anbieter mehr Vertragskunden als Kunden, die mit vorausbezahlten Karten telefonieren. Immer mehr entscheiden sich dabei für das
Produkt o2 Genion. Insgesamt wurden bisher rund 1,5 Millionen o2 Genion Verträge abgeschlossen. Mit rund 86 Prozent haben die meisten Postpaid-Kunden im dritten
Quartal dieses Produkt gewählt. Der Anteil der mobilen Datenkommunikation am Serviceumsatz war mit 19,7 Prozent
so hoch wie nie zuvor. Im Vergleich zum zweiten Quartal bedeutet dies einen Anstieg um 8,7 Prozent. o2 liegt damit nach wie vor deutlich vor dem Wettbewerb.
Zu dieser Entwicklung tragen hauptsächlich die SMS-Nachrichten bei, die um über 17 Prozent von 308 Millionen auf 361 Millionen angewachsen sind.
Der durchschnittliche monatliche Umsatz pro Kunde (ARPU) ist leicht gestiegen. Er betrug zum Ende des 3. Quartals auf ein Jahr kumuliert 338 Euro.
o2 Germany bekräftigt sein Ziel, im Spätsommer 2003 mit einem eigenen UMTS-Netz an den Start zu gehen. Bis Ende Dezember 2003 will der Netzbetreiber eine
Versorgung für 25 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sicherstellen. Um darüber hinaus eine möglichst breite Vermarktung von UMTS-Diensten zu gewährleisten, hat
o2 Germany seinen Kooperationsvertrag mit T-Mobile erweitert. Die Vereinbarung sieht den Zugriff auf das 3G-Netz von T-Mobile in allen Regionen vor. Zudem haben
die beiden Betreiber den Zeitraum verlängert, in dem o2 Germany auf das Netz von T-Mobile zugreifen kann. Dafür zahlt o2 Germany 210 Millionen Euro zuzüglich
Roaming-Gebühren. Das Unternehmen kann dadurch seinen Kunden in einem größeren, über die reine Lizenzverpflichtung hinausgehenden Gebiet, einen umfangreichen UMTS-Service anbieten.
O2
03.02.2003
ICQ für i-mode
Die Bahn hat Verspätung und die Warteschlange beim Frisör ist endlos –
Gelegen-heiten für einen angenehmeren Zeitvertreib. i-mode und ICQ („I seek you“) bie-ten ab sofort die Möglichkeit, überall und jederzeit miteinander zu
kommunizieren, ohne an einen PC gebunden zu sein. Als Vorreiter in Deutschland ermöglicht i-mode mit dem ICQ Instant Messenger den Austausch von
Sofortnachrichten in Echtzeit über das Handy. Außerdem ist an der „Buddy-Liste“ jederzeit zu erkennen, wer von den Freunden und Bekannten gerade online ist. Ein
ebenso praktisches wie preiswertes Vergnügen: Die Abogebühren für den Messenger liegen bei 1 Euro im Monat. Jederzeit wissen, wer online ist
Mit dem i-mode Handy können E-Plus-Kunden nach der kinderleichten Anmel-dung bei ICQ mit Freunden und Kollegen nach Belieben Nachrichten austauschen, die
sofort übertragen werden. Über sein i-mode Handy kann der ICQ Nutzer eine Kontaktliste erstellen, die alle für ihn wichtigen Personen aufführt. Durch
unterschiedliche Farbgebung wird signalisiert, wer gerade online ist und somit bereit für einen kleinen Chat.
Im Unterschied zu SMS oder Email erscheinen die gesendeten Nachrichten sofort, ohne Zeitverzögerung, auf dem Display des Empfängers – so als wäre der
Ge-sprächspartner im Nachbarzimmer. Dabei ist es egal, ob ICQ über das i-mode Handy oder den PC genutzt wird.
Erleichtert wird das Chatten durch Quick Messages, die durch einen einzigen Tastendruck auf dem Display erscheinen. Damit erspart sich der eilige Absender das
Eintippen wichtiger Nachrichten zum Informieren oder Verabreden. Wer seinen Frust über eine verpatzte Matheklausur oder die Freude über ein gelungenes Date auch
bildlich ausdrücken möchte, wählt aus einer Reihe verschiedener Emoticons, die direkt an die Nachricht angehängt werden können, das Geeignete aus. Darüber
hinaus bieten Banner mit unterschiedlichen Gefühlsregungen, wie beispielsweise „kichernd“, die Möglichkeit, Mails individuell zu ergänzen.
Der ICQ Messenger ist seit 1996 der weltweit größte Anbieter im Bereich Instant Messaging im Internet. Mit mehr als 140 Millionen Kunden rund um den Globus,
davon über zwei Millionen in Deutschland, ermöglicht ICQ zeitweise mehreren hunderttausend Menschen gleichzeitig das Chatvergnügen.
E-Plus
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