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24.12.2002
T-Mobile - Umtausch eines Bauteils für MDA
Alle Besitzer eines MDA-Handhelds erhalten in den kommenden Tagen Post von ihrem Netzbetreiber.
T-Mobile tauscht aus Sicherheitsgründen den Steckerschuh für das Ladegerät aus. Der Grund: Im Einzelfall ist nicht auszuschließen, dass sich unter großer Gewalteinwirkung der
eigentliche Stecker vom Steckergehäuse löst und freiliegende Pole berührt werden können. Allen T-Mobile-Kunden wird in den nächsten Tagen ein neuer, verbesserter Steckerschuh
zugeschickt, den sie gegen den alten austauschen können. Alle neu ausgelieferten Geräte sind bereits mit dem neuen Steckerschuh ausgestattet.
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24.12.2002
O2 - Weihnachtsaktion verlängert
Noch bis zum 12. Januar 2003 gibt es bei dem Netzbetreiber das Weihnachtspaket. Das heißt: Bei
Abschluss eines Genion-Vertrags über 24 Monate zahlt man drei Monate keine Grundgebühr. Bei den Profi-Tarifen sparen die Kunden die halbe Grundgebühr. Dazu gibt es beispielsweise das
Nokia 6510 für 19 Euro oder das MMS-Handy Siemens S 55 für 129 Euro. Für alle, die keinen Mobilfunkvertrag abschließen wollen, bietet O2 das Prepaid-Paket Loop mit den üblichen zehn
Euro Startguthaben und zusätzlich ein ganzes Jahr lang monatlich bis zu 25 SMS kostenlos. Dies entspricht einem Wert von 57 Euro und wird beispielsweise im Paket Nokia 3510 für 179 Euro
angeboten.
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19.12.2002
XtraCard jetzt online aufladen
Prepaid-Kunden von T-Mobile können ihre XtraCard jetzt übers Internet mit einem neuem Guthaben
aufladen. Der betreffende Dienst "Cash&Go" steht allen Web-Nutzern ab sofort zur Verfügung. Und so gehts: Nach der Registrierung gibt der Xtra-Kunde einfach seine
Mobilfunknummer und den gewünschten Aufladebetrag ein. Die XtraCard kann mit 15, 30 und 50 Euro aufgeladen werden. Die Bestätigung folgt per E-Mail. Der Aufladeservice über T-Online
ist kostenlos. Die Abrechnung des aufgeladenen Guthabens erfolgt per Kreditkarte.
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17.12.2002
T-Mobile - UMTS kommt verspätet
Nun ist es offiziell: Die Telekom-Tochter wird später als ursprünglich geplant mit dem Mobilfunk
der nächsten Generation starten. Mit dem Netzaufbau in zunächst 75 Städten liege man zwar im Plan, es gebe jedoch Lieferschwierigkeiten bei den neuen Handys, teilte der neue
T-Mobile-Chef Timotheus Höttges mit. T-Mobile will das neue Netz zunächst auf die Ballungsräume beschränken. Dort werden genügend Interesse vor allem von Geschäftskunden an schneller
mobiler Datenübertragung und neuen Multimedia-Anwendungen vermutet.
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16.12.2002
Handy-Strahlung - Gütesiegel ist ein Flop
Bislang trägt kein einziges Mobilfunk-Telefon das Gütesiegel für strahlungsarme Geräte. Grund: Die
Hersteller boykottieren den so genannten Blauen Engel. Das wird sich nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom, in dem alle Handy-Hersteller organisiert sind, auch nicht ändern,
berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. "Mobiltelefone sind sicher", ist man dort überzeugt. Der Zusatz "Umweltzeichen - weil strahlungsarm" erwecke den Eindruck, dass
von Handys eine schädliche Strahlung ausgehe. "Wir haben es mit einem unseligen Kartell zu tun, das sich nach wie vor weigert, den Verbraucher angemessen über strahlungsarme
Handys zu informieren", wettert Gerd Billen, Vorsitzender der Jury Umweltzeichen, die das Ökolabel vergibt. Die Branche habe Angst, mit dem Siegel werde die Diskussion um
Mobilfunk-Strahlung neu entflammt. Ungeachtet des Streits und des fehlenden Ökolabels kann man sich bereits heute über Handy-Strahlung informieren. Auf der Webiste des Bundesamts für
Strahlenschutz gibt es eine Liste mit Strahlenwerten von mehr als 160 Handys.
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13.12.2002
E-Plus bringt zweites i-mode (tm) Handy auf den Markt
Toshiba TS21i soll preisbewusste i-mode (tm) Fans begeistern/Einfache Bedienung durch i-mode
(tm) Button
Die kontinuierlich anwachsende i-mode (tm) Fangemeinde kann sich auf ein weiteres i-mode (tm)
Handy freuen. In den nächsten Tagen kommt das Toshiba TS21i in den Handel. Das nur 99 Gramm leichte Handy kostet in den E-Plus Shops bei Abschluss eines E-Plus Laufzeitvertrages nur
einen Euro* und bietet zahlreiche Anwendungen, die kaum Wünsche offen lassen. Aktuelle Informationen aus der vielfältigen i-mode (tm) Welt abrufen, Sound und Bilder downloaden, E-Mails
mit bis zu 1.000 Zeichen schreiben und empfangen oder einfach nur telefonieren - das Toshiba TS21i ist ein Alleskönner und trotz der vielfältigen Funktionen einfach zu bedienen. Dafür
sorgt unter anderem der i-mode (tm) Button, über den der Nutzer direkt ins i-mode (tm) Menü gelangt. Das 128 mal 121 Bildpunkte große Display mit 256 Farben setzt bunte Akzente. So
macht selbst die graue Winterzeit Spaß. Und sollte dem i-mode (tm) Nutzer wegen arktischer Temperaturen die Kälte in die Knochen kriechen, ist das Toshiba TS21i besser als jeder Glühwein.
Der 16-stimmige MIDI (Musical Instrument Digital Interface)- Synthesizer und der Lautsprecher sorgen für heiße Klingeltöne. Insgesamt kann das Toshiba TS21i 50 Klingeltöne speichern.
Der i-mode (tm) Nutzer erkennt Anrufer mit dem Toshiba TS21i aber nicht nur am Klingelton, sondern auch per Bild. Jeder im Telefonbuch des Handys gespeicherten Person kann ein Motiv oder
Bild zugewiesen werden. Neben 20 Bildern oder Fotos hat das Handy auch noch Platz für sechs Animationen.
Eplus-Pressemeldung

12.12.2002
MMS jetzt auch zwischen o2 und Vodafone
Ab sofort können Kunden von o2 Germany Multimedia Nachrichten (MMS) auch
direkt in das Netz von Vodafone schicken. Voraussetzung dafür: Der Empfänger muss ein MMS-fähiges Handy haben und für den Empfang von MMS freigeschaltet sein.
Für den Versand entstehen Kunden von o2 Germany folgende Kosten: Eine MMS bis 30 Kilobyte kostet 39 Cent, ab 30 Kilobyte sind 99 Cent zu zahlen. Diese Tarife
gelten vorerst bis zum 31. Januar 2003. Wenn der Empfänger kein MMS-fähiges Handy hat oder nicht bei o2 oderVodafone
Kunde ist, wird über den Eingang einer MMS per SMS informiert. Mit Hilfe eines PIN-Codes kann sich der Kunde dann auf seine MMS ansehen. Der Versand von Multimedia Nachrichten ins Netz von T-Mobile wird voraussichtlich noch dieses Jahr
freigeschaltet.
O2-Pressemeldung
11.12.2002
Sun, Siemens und Siemens Mobile Acceleration eröffnen die Java-Masters
Sun Microsystems, der Siemens-Bereich Information and Communication Mobile
(Siemens mobile) und Siemens Mobile Acceleration rufen den Java-Masters-Wettbewerb aus. Der internationale Wettbewerb bietet Studierenden
ein länderübergreifendes Forum zur Entwicklung neuer Java-Applikationen für die mobile Kommunikation. Alles andere als kalter Kaffee: Wer beim Stichwort Java noch immer ausschließlich
an ein koffeinhaltiges Heißgetränk mit sechs Buchstaben denkt, hat den neuesten Trend für mobile Geräte verpasst. Java ist eine der wichtigsten
Programmiersprachen für Internetanwendungen überhaupt und ist heute die meist verbreitete Plattform zur Entwicklung von Anwendungen für mobile Geräte wie
Handys oder Smart Phones. Ob Action-Games zum Frustabbau oder was Kniffliges, um die grauen Zellen zu trainieren, ob Navigationssystem statt Faltplan,
Börsenticker, Office-Anwendungen oder E-Mail-Check zwischendurch: Mit Java als Grundlage wird aus dem Handy eine mobile und interaktive Kommunikationszentrale für alle Lebenslagen.
Um die Kreativität junger Entwickler und das Potenzial von Java voll auszuschöpfen und die Entwicklung von innovativen Java-Applikationen weiter voranzutreiben,
starten Sun Microsystems, Siemens mobile und Siemens Mobile Acceleration jetzt den ersten internationalen Java-Masters-Wettbewerb. Konkret geht es darum,
Java-Anwendungen (J2ME) für die Siemens-Handys S55, C55 und M(T)50 zu entwickeln. Die Entwicklertools von Siemens und Sun werden zur Verfügung
gestellt. Für diejenigen, die auch einen überzeugenden Businessplan beifügen, gibt es eine zusätzliche Prämierung. Einsendeschluss ist der 15. März 2003.
Teilnehmen an den Java-Masters können eingeschriebene Studierende aller Fachrichtungen, wobei auch Teamarbeit möglich ist. Voraussetzung zur Teilnahme
ist die Registrierung auf der Website www.javamasters.org. Die Jury bilden Technik- und Marketingexperten von Siemens mobile und Sun, die die eingereichten
Applikationen nach verschiedenen Kriterien bewerten. So spielt neben der Qualität der Anwendung natürlich auch ihre Benutzerfreundlichkeit und Vermarktungsfähigkeit
eine Rolle. Und egal ob neues Jump & Run Game, ein Restaurantführer oder E-Mail-Client, alle eingereichten Anwendungen müssen sich sämtlichen Kriterien
stellen. Den Siegern winkt als erster Preis eine Teilnahme an der Java One 2003 in San Francisco und das neueste Siemens Smartphone, als zweiter Preis eine Sun
Blade 150 und ebenfalls ein Smartphone, ein weiteres Smartphone geht an den Drittplatzierten. Alle weiteren Informationen gibt es im Internet unter www.javamasters.org
Eplus-Pressemeldung

05.12.2002
E-Plus startet weihnachtlichen TV-Spot für i-mode (TM)
Am 8. Dezember geht E-Plus mit einem neuen i-mode (TM) TV-Spot on air. Der
15-Sekünder präsentiert witzige E-Cards, mit denen der i-mode (TM) Kunde Freunde und Verwandte zu Weihnachten überraschen kann.
Im Mittelpunkt des Spots steht das i-mode (TM) Handy, das in seinem großen Display animierte E-Cards zeigt. Dort sieht man zum Beispiel einen
Schokoladen-Weihnachtsmann, der, nachdem er sich einmal um sich selbst gedreht hat, verführerisch seine Verpackungshülle fallen läßt. Weitere weihnachtliche Motive
laufen in einem Ticker durch. Sie stammen von dem populären Cartoonisten Uli Stein. Zum Bild erklingt Weihnachtsmusik und eine freundliche Off-Stimme, die sagt,
wie persönlich, schnell und obendrein preiswert ein solcher Weihnachtsgruß ist: Er kostet nur 20 Cent. Der von BBDO Düsseldorf entwickelte Spot läuft mit einem 7-sekündigen Tag On bis
zum 31.12.2002 auf folgenden Sendern: ARD, ZDF, RTL, RTL2, Super RTL, VOX, Sat1, Pro7, Kabelkanal, 9Life, Bloom-berg TV, N24, VIVA, ONYX, MTVD, MTV POP,
DF/GIGA TV, HH1, DSF, n-tv, TV München und Eurosport.
E-Plus-Pressemeldung
05.12.2002
CL50: Erstes Klapp-Handy von Siemens
Siemens Information and Communication Mobile (Siemens mobile) bringt sein erstes
Klapp-Handy – das CL50 – nach dem Erfolg in Asien jetzt auch auf den europäischen Markt. Besonders für modebewusste aktive Menschen ist das elegante, gerade mal
siebzig Gramm leichte CL50 der ideale Begleiter. Dank einer integrierten Öse kann man das Handy sogar wie ein Schmuckstück um den Hals tragen. Ab Januar wird es
in der Farbe Champagner mit blau leuchtenden Displays - eines innen und eines auf der Klappenaußenseite - erhältlich sein. Das CL50 ist mit allem ausgestattet, was
man unterwegs braucht: ein Adressbuch mit bis zu neun Einträgen pro Kontakt, ein WAP-Browser für den Zugang zum mobilen Internet und drei Spiele. Polyphone
Klingeltöne, Hintergrundbilder und EMSNachrichten bieten zahlreiche Möglichkeiten der Personalisierung. Einzelnen Anrufern können individuelle Klingeltöne zugeordnet
werden. Mit gleich zwei Displays, eines innen und eines auf der Außenklappe, lässt sich mit einem Blick Anrufername oder Nummer sowie Datum und Uhrzeit checken.
Peter Zapf, President Mobile Phones beim Siemens-Bereich Information and Communication Mobile, sagte: ”Das CL50 verbindet ideal Design und Technik. Es
passt vor allem zu stilbewussten, anspruchsvollen Nutzern. Das CL50 ist Teil unserer Strategie, Mobiltelefone zu bauen, die sowohl vom Design als auch von den
Features zu den individuellen Lebensstilen der Menschen passen“. Als Siemens Original Zubehör sind für das CL50 ein Li-Ion 600mAh Akku und ein Loop
Headset erhältlich, mit dem man das Handy bequem um den Hals tragen kann. Das neue Handy wird im Januar im deutschen Handel erhältlich sein. Ein Preis steht derzeit noch nicht fest.
Siemens

05.12.2002
Vodafone - Start der nächsten Mobilfunk-Generation in Japan
Der weltgrößte Mobilfunkkonzern bringt am 20. Dezember seine ersten Angebote der
dritten Generation auf den Markt. In Japan ist Vodafone mit seiner Tochter J-Phone allerdings bereits der dritte Anbieter mit der neuen Technik.
In Japan setzt Vodafone auf die gleiche Technik wie Marktführer NTT Docomo - W-CDMA (Wideband Code Division Multiple Access). Doch die Kunden lassen bei
Docomo auf sich warten. Zu wenig Inhalte und zu hohe Preise schrecken ab. Deswegen wartet Vodafone mit einer Besonderheit auf: Zwei der neuen Handys
sollen mittels einer Sim-Karte sowohl im GSM- als auch im USA-Mobilfunk-Standrad funken. Diese Erreichbarkeit jenseits der Landesgrenzen ist in Japan wegen der
Inkompatibilität der Systeme bislang unbekannt.
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03.12.2002
Nokia - Mehr Handys aber langsamerer Anstieg
Der finnische Weltmarktführer rechnet im kommenden Jahr mit einem Zuwachs beim
Handy-Verkauf aber auch mit einem deutlich geringeren Wachstumstempo. Der Zuwachs beim Verkauf von Mobiltelefonen dürfte 2003 um zehn Prozent
gegenüber diesem Jahr ansteigen, teilte Nokia mit. Zuvor hatte der Konzern bis 2005 noch ein jährliches Wachstum von zehn bis 15 Prozent erwartet.
Insgesamt würden in diesem Jahr alle Hersteller zusammen weltweit rund 400 Millionen Handys verkaufen, hieß es weiter. Die Zahl der aller Handy-Nutzer werde
von derzeit 1,1 Milliarden auf 1,5 Milliarden im Jahr 2005 wachsen. Hintergrund: Neue Handymodelle und -Dienste, unter anderem zum Versand von
Bildern, haben den Absatz in den letzten Monaten wieder angekurbelt.
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04.12.2002
Studenten schummelten mit Handy-Hilfe
Studenten der japanischen Universität Hitotsubashi haben während einer Prüfung
ihre internetfähigen Mobiltelefone zum Schummeln missbraucht. Mehr...
Xonio

02.12.2002
Statistik - Jugend telefoniert mobil
Immer mehr Jugendliche besitzen ein Handy. Das ergab die Studie "Jim 2002" über die Medienausstattung Jugendlicher.
Während 2001 noch 74 Prozent der 12- bis 19-Jährigen ein eigenes Handy besaßen, waren es 2002 bereits 82 Prozent, heißt es in der Jim-Studie des
Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, die seit 1998 regelmäßig die Mediennutzung deutscher Jugendlicher untersucht. Einen eigenen Computer
besaßen im Jahr 2002 47 Prozent der Jugendlichen, einen eigenen Internetzugang 28 Prozent. Der Anteil der Jugendlichen, die mindestens einmal im Monat in ihrer Freizeit einen
Computer nutzen, ist im vergangenen Jahr um zehn Prozentpunkte auf 93 Prozent gestiegen. Mädchen und junge Frauen haben in diesem Zeitraum stark aufgeholt und liegen bei
der Internet-Nutzung erstmals mit Jungen und jungen Männern gleichauf.
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02.12.2002
Nokia Game 2002 endet mit grandiosem Musik-Finale
Das Nokia Game 2002 endete am Freitag, den 29.November, mit einem spannenden
Musik-Finale. In diesem Jahr drehte sich alles um die Welt des Musik-Business. Die Spieler schlüpften in die Rolle einer Newcomer-Band, die so schnell wie möglich
berühmt werden wollte und ihren ersten Song über Multimedia Messaging veröffentlichte. Mit den so genannten „Fames“, der diesjährigen Nokia Game
Währung, konnten die Mitspieler notwendige Investitionen tätigen, um beispielsweise Musikstudios, Komponisten oder PR-Agenturen zu engagieren, sie
dabei zu unterstützen, berühmt zu werden. Zudem hatten die Mitspieler die Chance, in verschiedenen Online-Spielen ihr Talent unter Beweis zu stellen und wertvolle
Erfahrungen für das Finale zu sammeln. „Mit über einer Million Teilnehmern war das Nokia Game 2002 ein großer Erfolg. Wie
in den Jahren zuvor wurde das Spiel von einem Gemeinschaftserlebnis geprägt, das alle Spieler bis zum Finale miteinander verbunden hat", so Pekka Rantala, Vice
President, Marketing Services, Nokia Mobile Phones. „Ein großer Dank geht an alle Mitspieler, die in diesem Jahr teilgenommen haben. Wir hoffen, dass sie auf der Reise
in die Welt des Musik-Business viel Spaß hatten und Erfahrungen sammeln konnten.“ Das Nokia Game 2002 ist ein interaktives Spielabenteuer, das vom 11. bis zum 29.
November 2002 in neun verschiedenen Sprachen zeitgleich in 25 Ländern gespielt wurde. Während des Spiels erhielten die Spieler entscheidende Hinweise und
Informationen zum Nokia Game über Internet, Kurzmitteilungen, Chats beziehungsweise Anrufe auf dem Handy sowie anhand kurzer Videos im Internet.
Darüber hinaus warf die britische Band Idlewild mehrmals während des Spiels zwei überdimensional große, aufblasbare Würfel an verschiedenen Orten quer durch
Europa und die Ergebnisse veränderten jedes Mal die Spielentwicklung. Den 100 besten Spielern in Deutschland winkt als Preis ein neues Nokia 3650
Mobiltelefon mit integrierter Digitalkamera für Video- und Fotoaufnahmen. Die Gewinner werden die Ersten sein, die ein Nokia 3650 besitzen.
Nokia
03.12.2002
Katastrophales Jahr für Sony Ericsson
Xonio

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