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30.10.2002
MobilCom hofft auf Rettung aus Finanznot
Bankenkonsortium stellt angeblich 100 Millionen Euro bereit - falls France Télécom die Schulden
übernimmt. mehr...
Xonio
30.10.2002
T-Mobile mit UMTS im Zeitplan
Bis Ende 2002 will das Unternehmen in 75 deutschen Städten Netze der neuen Mobilfunkgeneration
aufbauen. mehr...
Xonio
30.10.2002
Alcatel weiter tief in den roten Zahlen
Der angeschlagene französische Telefonausrüster Alcatel steckt weiter tief in den roten Zahlen.
mehr...
Connect-Online
30.10.2002
Kreditanstalt: bisher kein Kredit an Mobilcom ausbezahlt
Das Mobilfunkunternehmen Mobilcom hat die von der Bundesregierung zugesagten 270 Millionen Euro
bisher nicht erhalten mehr...
Connect-Online
29.10.2002
Start für Mitnahme der Handy-Nummer bei Anbieter-Wechsel
Für Handy-Nutzer wird es von diesem Freitag (1.11.)an einfacher, den Anbieter zu wechseln mehr...
Connect-Online
29.10.2002
MobilCom: France Télécom ermahnt Banken
Xonio
29.10.2002
Handy-Klingeln verrät Dieb
Xonio
29.10.2002
Siemens: Zweites UMTS-Handy kommt im Sommer
Zurück zu den Münchner Wurzeln: Beim Nachfolger des U10 soll nur noch
der Chip-Satz von Motorola stammen. mehr...
Xonio
19.10.2002
Ericsson weiter in der Krise
Ein drastischer Absturz des Auftragseinganges stürzt den schwedischen Mobilfunkausrüster Ericsson
erneut in große Probleme. So sanken die Bestellungen im dritten Quartal um 46 Prozent auf 20,5 Mrd Kronen (2,3 Mrd EUR) gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Ins Gewicht fielen
dabei insbesondere die Stornierungen der beiden deutschen Mobilfunkbetreiber Mobilcom und Quam, die alleine fast 600 Mio EUR ausmachen. Gleichzeitig erwartet Ericsson für 2002 einen
Umsatzrückgang um 20 Prozent. Die Prognose für den weltweiten Mobiltelefonabsatz 2002 setzte Ericsson wie auch der US-Konkurrent Motorola mit 390 Mio Stück fest. Bei den
Kostensparmaßnahmen sei das Unternehmen den Planungen voraus, sagte Ericssonchef Kurt Hellström. Bis Ende kommenden Jahres will Ericsson die Zahl der Beschäftigten von 107.000 (2001) auf
60.000 abbauen. Ericsson nannte für das dritte Quartal einen bereinigten Vorsteuerverlust von 3,9 Mrd Kronen (427 Mio EUR) - höher als von Analysten erwartet. Den Quartalsumsatz
bezifferte Ericsson mit 3,7 (Vorjahr 5,2) Mrd EUR.
Rheinische Post
25.10.2002
O2 - Neue Kontostandabfrage
Seit Mitte Oktober bietet der kleinste deutsche Mobilfunkbetreiber seinen Loop-Kunden
eine neue Kontoabfrage. Man tippt einfach den so genannten USSD-Code *101# in sein Handy ein und drückt die "Wählen"-Taste. Dann erscheint im Display der aktuelle Kontostand.
Die Abfrage ist kostenlos. Die neue Methode bietet eine praktische Alternative zur Abfrage des Kontostandes über den Kontomanager (Kurzwahl 5667) und dem Kontocheck via
Internet. Der Dienst steht momentan nur im O2-Netz zur Verfügung. Wer gerade bei T-Mobile eingebucht ist, kann den Service nicht nutzen.
billiger telefonieren
24.10.2002
Mobile Instant Messaging
Mit dem bei T-Online vor einem Jahr gestarteten Online Messenger "Tom" kann man nun
auch von unterwegs unmittelbar und schnell mit Partner in Austausch treten. T-Mobile startet den Dienst am 28. Oktober. Nötig ist ein Pocket-PC wie beispielsweise
der MDA von T-Mobile. Nach einer Anmeldung können die Teilnehmer direkt Textnachrichtenmiteinander austauschen.
Wie andere Message-Dienste verfügt auch "Tom" über eine so genannte Freundesliste, mit der man jederzeit erkennen kann, wer gerade online und erreichbar ist.
"Tom" kann im Web-Portal von T-Mobile unter der Rubrik E-Mail & mehr abgerufen werden. Ab dem 29. Oktober ist auch der Download im Internet möglich.
T-Mobile startet den Messenger zunächst als Pilotprojekt. Bis zum 21. April 2003 werden für den Zugriff lediglich die in den jeweiligen Tarifen üblichen Verbindungspreise erhoben
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24.10.2002
UMTS-Lizenzen - Teures Nachspiel für einige Länder
Einige Bundesländer müssen möglicherweise wegen der UMTS-Versteigerungen vor
zwei Jahren Nachzahlungen in Milliardenhöhe leisten. Hintergrund: Bei der Versteigerung durch die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation war keine Umsatzsteuer erhoben worden. Nach ersten Untersuchungen des Finanzamts Bonn könnte das falsch gewesen sein. In diesem
Fall müsste die Regulierungsbehörde für die seinerzeit kassierten Einnahmen von 50,5 Milliarden Euro rund acht Milliarden Euro Mehrwertsteuer nachträglich
verlangen, berichtet das Wirtschaftsmagazin "DM-Euro". Die beteiligten Mobilfunkunternehmen wären davon nicht betroffen, da sie die
Steuer von ihren jeweiligen Finanzämtern zurückbekommen würden. Schlechter sieht es dagegen für die betroffenen Länder und Kommunen aus. Bayern, wo O2 und
Quam ihren Sitz haben, müsste 1,25 Milliarden Euro auszahlen, Schleswig-Holstein als Sitz von Mobilcom wäre mit 621 Millionen Euro dabei. Nordrhein-Westfalen als
Sitz von T-Mobile, Vodafone und E-Plus aber würde unter dem Strich 1,9 Milliarden Euro mehr einnehmen, weil die kassierende Behörde ebenfalls hier residiert.
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22.10.2002
Ericsson plant teilweisen Rückzug von den Börsenplätzen in Deutschland, Schweiz und Frankreich
In Deutschland wird der Handel mit der WKN 860031 voraussichtlich in einigen
Monaten eingestellt werden. Weiterhin handelbar bleiben die WKN 850001 und WKN 868445. Der Board of Directors von Ericsson hat den President und CEO damit beauftragt,
ein Delisting von den Börsen in Paris (Euronext), Deutschland (nur WKN 860 031, deutsche Zertifikate) sowie in Zürich zu beantragen. Mehr als 99 Prozent aller
B-Aktien von Ericsson werden an den Börsen in Stockholm, London oder der New Yorker Nasdaq gehandelt. Die Umsätze an den Börsen in Deutschland, Frankreich
und der Schweiz sind sehr gering und rechtfertigen nicht die damit verbundenen Kosten. Der Zeitplan wird von Land zu Land unterschiedlich sein und steht noch
nicht fest. Ericsson-Aktionäre in diesen Ländern werden ihre Aktien nach dem Delisting über London oder Stockholm verkaufen können. Sie werden rechtzeitig vor
der Umstellung von der Bank informiert werden. In Deutschland ist nur die Aktie mit der Wertpapierkennnummer 860 031, deutsche
Zertifikate, vom Delisting betroffen. Die im Freiverkehr gehandelten Aktien WKN 850001 bleiben an den deutschen Börsen handelbar. Die in Deutschland gehandelten
American Depositary Shares (ADS) unter WKN 868445 bleiben ebenfalls in Deutschland handelbar.
Pressemeldung Ericsson
21.10.2002
SMS aus dem Festnetz werden billiger
Telekom erlässt einen Cent beim Versand an Handys - Ab sofort ist auch der E-Mail-Versand möglich.
weiter...
Xonio
21.10.2002
E-Plus will UMTS-Netz von MobilCom übernehmen
Xonio

21.10.2002
S55 – Der Alleskönner
Das neues Handy von Siemens glänzt mit Triband-, MMS-, Bluetooth- und Java-Technologie
Siemens Information and Communication Mobile (Siemens mobile), einer der weltweit
führenden Mobiltelefonhersteller, präsentiert heute auf einem internationalen Launch-Event in New York sein neues Flaggschiff-Handy, das S55. Mit MMS (Multi
Media Messaging), Bluetooth- und Java-Technologie sowie einer abnehmbaren Kamera mit integriertem Blitzlicht, passt sich das S55 an die
Kommunikationsbedürfnisse des modernen Menschen an: Dank seiner Triband-Technologie ist es das Handy für alle Lebenslagen an (fast) allen Orten
dieser Welt. Das S55 erfüllt alle Bedürfnisse seiner Besitzer in Beruf und Freizeit. Dazu trägt, neben einem Farbdisplay und Java-Technologie, ein erweiterter
Organizer und ein flexibler Speicher bei. Das handliche, leichte und elegante S55 ist das Handy für vielbeschäftigte Menschen mit einem ausgeprägten Stilbewusstsein.
Um wichtige Momente sofort mit anderen zu teilen, verfügt das S55 über MMS (Multi Media Messaging). Mit der QuickPic-Kamera IQP-500 können tagsüber, und dank des
integrierten Blitzlicht auch nachts, Fotos geschossen werden. Das Anzeigen der Bilder auf dem dynamischen Farbdisplay und das Hinzufügen von Musik oder Texten
ist ebenso einfach wie das Verschicken an andere Telefone via MMS. Über GPRS und den integrierten Email-Client können Bilder auch an einen PC geschickt werden oder
aber im persönlichen Fotoalbum unter www.my-siemens.com/city angezeigt und abgelegt werden. Bluetooth-Technologie und die Organizer Software helfen dabei, den Job und das
Privatleben optimal zu kombinieren, auch wenn der Terminplan überquillt. Drahtlos und automatisch synchronisiert das S55 Adressen und Termine mit PCs und PDAs.
Und im flexiblen Speicher lässt sich dort Speicherkapazität nutzen, wo man sie wirklich braucht. Das hochwertige S55 nutzt die neue Java-Technologie, die eine
Fülle an praktischen Business- und Entertainment-Anwendungen ermöglicht. Eine Vielzahl an Spielen, wie beispielsweise Jet Ski, sind zusammen mit diversen
Business- und Reiseführern auf der mitgelieferten CD-ROM vorhanden und können einfach in das S55 geladen werden. Es gibt sogar einen animierten Fitness-Trainer –
Fit @ Work, der einfache Übungen demonstriert, die am Schreibtisch und im Hotelzimmer für Ausgleich im stressigen Alltag sorgen können.
Alle Individualisten finden unter www.my-siemens.com/city zusätzliche Business- und Entertainment-Software für ihr S55 zum herunterladen. Weitere Klingeltöne und
Soundfiles stehen ebenfalls zum Download bereit, damit auch die 16-stimmigen polyphonen Klingeltöne richtig zur Geltung kommen. „Noch nie hat es eine so
spannende Zeit für Siemens Mobile gegeben. Wir sind sehr stolz, das S55 zu präsentieren – ein Mobiltelefon, von dem wir glauben, dass es das Leben seiner
Besitzer verändern wird. Da es auf die heutigen immer engeren Terminpläne zugeschnitten ist, könnte das S55 bei modernen mobilen Menschen ein
durchschlagender Erfolg werden,“ erklärte Peter Zapf, President Mobile Phones beim Siemens-Bereich Information and Communication Mobile.
Das Zubehör für das S55 ist nicht nur funktional, es verfügt auch über zukunftsweisendes Design. Drahtlose Kommunikation ermöglicht das Bluetooth
Headset. Mit einem Eigengewicht von nur 25 Gramm lässt es sich angenehm und bequem im Ohr tragen. Zur Einführung des S55 wurde auch eine neue und
innovative Autohalterung entwickelt. Eine Schutztasche, ein Autoadapter, ein Desktop-Ladegerät und ein Datenkabel sorgen für eine noch höhere
Bedienfreundlichkeit. Das Design spielte bei der Entwicklung des S55 eine große Rolle. So ist es gelungen, ein ergonomisches, formschönes Handy zu entwickeln, das
klein (101 x 42 x 18mm), leicht (85g) und intuitiv zu bedienen ist. Darüber hinaus ist das S55 mit einer Standby- Zeit von bis zu 300 Stunden und einer Gesprächszeit
von bis zu 300 Minuten ein außergewöhnlich leistungsfähiger und verlässlicher Begleiter in Beruf und Freizeit. Das S55 wird in Europa ab Dezember 2002 erhältlich
sein. Die asiatischen und amerikanischen Versionen, das S57 und das S56, werden im Januar beziehungsweise Februar 2003 auf den Markt kommen. Das S55 wird im
gehobenen Preissegment angeboten.
Pressemeldung Siemens mobile
18.10.2002
Ericsson-Quartalsbericht
Ericsson senkt Kosten deutlich
- Umsätze mit GSM/UMTS um 2% im Vergleich zum 2. Quartal 2002 gestiegen
- Bereinigter Gewinn vor Steuern -3,9 Mrd. SEK
- Cash Flow vor Finanzaktivitäten -2,7 Mrd. SEK
- Finanzielle Ausstattung des Unternehmens durch Ausgabe von Bezugsrechten im
zurückliegenden Quartal verstärkt
- Der Auftragsbestand ging deutlich zurück; dies lag auch an Stornierungen von Quam
und Mobilcom im Bereich der UMTS-Netzwerktechnik
Pressemeldung Ericsson
17.10.2002
T-Mobile bestes Handy-Netz
Beim Netz-Test 2002 errang T-Mobile den ersten, E-Plus den zweiten Platz. weiter...
Xonio

17.10.2002
US-Armee telefoniert übers T-Mobile-Netz
Xonio
17.10.2002
Nokia wieder mit wachsendem Umsatz bei starker Profitabilität
Nokia verzeichnete laut Pressemeldung vom 17.10.2002 im III. Quartal 2002 wieder
steigenden Umsatz und Gewinne.
- Der Nettoumsatz stieg um 2 Prozent auf 7.224 Mio. EUR (7.050 Mio. EUR).
- Der Proforma-Betriebsgewinn wuchs um 14 Prozent auf 1.219 Mio. EUR (1.071Mio EUR).
- Die Proforma-Gewinnspanne erhöhte sich auf 16,9 Prozent (15,2 Prozent).
- Unbereinigt wuchs der Betriebsgewinn auf 859 Mio. EUR (284 Mio. EUR).
- Die unbereinigte Gewinnspannne stieg auf 11,9 Prozent (4,0 Prozent).
- Als Proforma-Anpassungen fielen eine einmalige Aufwendung von 306 Mio. EUR für
einen ausstehenden langfristigen Kredit an MobilCom sowie Goodwill-Abschreibungen von 54 Mio. EUR an.
- Der Proforma-Gewinn je Aktie inklusive aller Umtauschrechte betrug 0,18 EUR (0,16 EUR).
- Unbereinigt stieg der Nettogewinn auf 610 Mio. EUR (186 Mio. EUR) und erhöhte sich
der Gewinn je Aktie einschließlich aller Umtauschrechte auf 0,13 EUR (0,04 EUR).
- Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit lag bei 2,2 Mrd. EUR (1,4 Mrd. EUR).
Pressemeldung Nokia
16.10.2002
Motorola schreibt wieder Schwarze Zahlen
Zwar gehen die Umsätze des Technologie-Riesen weiter zurück, aber unterm Strich
stehen schwarze Zahlen. weiter...
Xonio

16.10.2002
Nokia Game 2002 startet am 11. November in 25 Ländern
Multimedia-Spielabenteuer steht unter dem Motto „Spiel mit Deiner Persönlichkeit“
Am 11. November startet das Nokia Game 2002. Das interaktive, multimediale
Spielabenteuer dauert vom 11. bis zum 29. November und findet in acht verschiedenen Sprachen zeitgleich in 25 Ländern Europas und des Nahen Ostens
statt. Im Spiel erhält jeder Teilnehmer einen Auftrag, der innerhalb der nächsten zwanzig Tage erfüllt werden muss. Die Spieler mit der höchsten Punktzahl gewinnen.
Im Vergleich zu vorherigen Spielversionen des Nokia Game kann diesmal jeder Spieler auf seinem persönlichen Level spielen. Das neue Spielkonzept ermöglicht es den
Teilnehmern, 24 stundenlang zu spielen und darüber hinaus ihre persönlich erstellten Inhalte hochzuladen und mit anderen Mitspielern zu teilen, um sich mit ihnen zu messen.
Unter dem Motto „Spiel mit Deiner Persönlichkeit“ sind die Spieler herausgefordert, neue Persönlichkeiten im Spiel zu kreieren, um so die Grenze zwischen Fiktion und
Realität zu erkunden. Und enge Kooperationen mit den weltweit größten Musikkonzernen führten zu einer Spielidee, die den Teilnehmern ermöglicht, sich mit
den Bedingungen der Musikbranche vertraut zu machen. Über Internet, Kurzmitteilungen, Chat und Anrufen auf dem Handy sowie kleinen
Spots im Internet werden die Teilnehmer durch das Spiel geführt, sowie mit Informationen, Hinweisen und Aufgabenstellungen versorgt. Die Teilnahme am Nokia
Game ist kostenlos. Zu den Voraussetzungen gehören ein Internetzugang, eine E-Mail-Adresse und ein Mobiltelefon mit SMS-Funktion. Eine Altersbeschränkung für
die Teilnahme gibt es nicht, Minderjährige benötigen für die Teilnahme jedoch die Einwilligung der Erziehungsberechtigten.
Am Ende des Spiels winkt den 100 besten Spielern in Deutschland als Preis ein neues Nokia 3650 mit integrierter Digitalkamera für Video- und Fotoaufnahmen. Die
Gewinner werden die Ersten in ihrem Umfeld sein, die dann ein Nokia 3650 besitzen. „Das Nokia Game wird dieses Jahr zum vierten Mal gespielt. Im vergangenen Jahr
haben sich an unserem Spiel über eine halbe Million Handy-Benutzer beteiligt. Für das Nokia Game 2002 erwarten wir mindestens genauso viele Spieler, wenn nicht
sogar noch mehr. Während des Spiels können Teilnehmer ihre eigenen Internetseiten erstellen, um Informationen und eigene Inhalte mit anderen Mitspielern
auszutauschen“, so Pekka Rantala, Vice President, Marketing Services, Nokia Mobile Phones. „Das Nokia Game passt sehr gut zum markenprägenden Motto ‚Nokia
-Connecting People’ und spiegelt die wachsende Bedeutung von Unterhaltung in mobilen Diensten wider“, weiter Pekka Rantala.
Auch Multimedia Messaging Services (MMS) und digitale Dienste sind in das Nokia Game 2002 integriert. Betreiberlogos, Klingeltöne und Bildmitteilungen nach Motiven
aus dem Nokia Game werden unter www.Nokiagame.com und im Club Nokia bereitgestellt. Club Nokia ist sowohl eine Online-Community, als auch ein
Kundenprogramm mit exklusiven Diensten für Besitzer von Nokia Handys. Die Internet- und WAP-Dienste des Club Nokia können nach der Registrierung eines
Nokia Mobiltelefons in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen über Club Nokia stehen unter www.club.nokia.de.
Pressemeldung Nokia
15.10.2002
E-Plus schlägt einheitliche Wechselgebühr vor
In Gesprächen mit Regulierungsbehörde und Netzbetreibern drängt der Netzbetreiber
auf einen Einheitspreis von etwa 10 Euro bei Netzwechsel. weiter...
Xonio
15.10.2002
Mobilcom erhält Zahlungsaufschub
Laut "Handelsblatt" will France Télécom die Schulden übernehmen und weiter in das
Unternehmen investieren. weiter...
Xonio

15.10.2002
Quam stellt operatives Geschäft ein
Der Münchener Mobilfunkanbieter Quam wird seinen Netzbetrieb im Bereich
GSM/GPRS in der Nacht vom 15. zum 16. November 2002 einstellen. Bis zu diesem Termin können alle Quam Kunden die Dienste des Unternehmens weiter nutzen.
Die Einstellung des Netzbetriebs folgt der Entscheidung der Muttergesellschaften von Quam, Telefónica Móviles und Sonera, vom 24. Juli 2002, das
GSM/GPRS-Geschäft in Deutschland nicht fortzuführen. Quam hat in den letzten Wochen intensiv an einer Lösung für seine Kunden
gearbeitet. Das Ergebnis: T-Mobile wird den Quam Kunden ein spezielles Angebot unterbreiten. Bei einem Wechsel in das T-D1-Netz erhalten die Kunden ein
Startguthaben und brauchen keinen Anschlußpreis zu zahlen. Die Kunden können entweder ihr bisheriges Mobiltelefon weiternutzen oder ein neues Handy erwerben.
Nähere Details erhalten die Quam Kunden in einem Schreiben, das ihnen in den nächsten Tagen zugesandt wird.
Quam hält bei diesem Angebot die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz ein und übermittelt Kundendaten nicht an T-Mobile oder an einen anderen Dritten. So
erfolgt zum Beispiel die Zuordnung der Startguthaben-Angebote für die Kunden ausschließlich durch Quam.
Quam Kunden, die sich für das Angebot von T-Mobile interessieren, können sich bei der Quam Hotline unter der Nummer 01805 - 900 200 (0,12 € pro Minute) ausführlich
informieren. Die Hotline ist täglich, auch am Wochenende, zwischen 7 Uhr und 23 Uhr erreichbar. Wichtig: Das Angebot von T-Mobile gilt für die Quam Kunden bis zum 15. November 2002.
Bei Abschluß eines Mobilfunk-Vertrages mit T-Mobile erhalten die Kunden eine neue Handy- Nummer, eine Mitnahme der bisherigen Quam Rufnummer (zum Beispiel 01505
- 1234567 ) ist nicht möglich. Alle Quam Kunden können ihr Mobiltelefon auch nach dem 15. November 2002 behalten. Kunden mit einem Quam Prepaid-Handy erhalten hierfür vom Unternehmen
kostenlos ihren SIM-Lock-Code – mit diesem „Entsperr-Schlüssel“ können sie ihr Prepaid-Handy freischalten, um mit dem Gerät im Mobilfunknetz ihrer Wahl zu
telefonieren. Ihren individuellen SIM-Lock-Code können die Kunden zusammen mit einer entsprechenden Anleitung im Internet unter www.quam.de abrufen, beim
Quam Team per Handy unter der Rufnummer 01505 - 1555 oder aus dem Festnetz unter der Rufnummer 01805 – 45 1555 (0,12 € pro Minute) erfragen.
Presseinformation Quam
15.10.2002
Alcatel demonstriert erste Live-Videotelefonate per UMTS zwischen Kuala Lumpur und Paris
Alcatel hat UMTS-Videotelefonie-Verbindungen (Videophony) zwischen Asien und
Europa eingerichtet. Anlässlich der Eröffnung des 3G Reality Centres in Malaysia am 12. September konnten sich die internationale Presse und Vertreter des
malaysischen Ministeriums für Energie, Kommunikation und Multimedia erstmals von der Qualität der Live-Videotelefonate per UMTS zwischen Paris und Kuala Lumpur überzeugen.
Diese Weltpremiere steht in einer Reihe mit anderen mobilen Videotelefonaten, die Alcatel in den letzten Monaten in Europa durchgeführt hat. Dabei wurden
verschiedene 3G/UMTS-Pilotnetze von Alcatel in Portugal, Spanien, Frankreich und Schweden miteinander verbunden. Seitdem führt Alcatel UMTS-Videotelefonate in
verschiedenen Ländern durch, so auch das zwischen Singapur und Kuala Lumpur während des 3GSM-Asia-Pazifik-Kongresses.
Bei dieser Weltpremiere konnten die Anwender der Live-Videotelefonate über UMTS einander hören und sehen und gleichzeitig beobachten, was beim jeweiligen
Gesprächspartner "aktuell" passiert. Alle Anrufe wurden mit den 3GPP-fähigen Mobiltelefonen getätigt, die über die Evolium-Kernnetz- und Funklösungen
miteinander kommunizierten. Bereits im Juni dieses Jahres hatte Alcatel es italienischen und spanischen Nutzern ermöglicht, sich über die aktuellen Tore der
Fußballweltmeisterschaft 2002 per UMTS-Videoclips auszutauschen. Um diese Technik zu realisieren, erreichen die 3G/UMTS-Mobilfunktelefone
Übertragungsgeschwindigkeiten von 384 Kbit/s paketvermittelt bzw. 64 Kbit/s leitungsvermittelt. Das erlaubt die Verbindung der
Ende-zu-Ende-3G/UMTS-Pilotnetze, die von Alcatel weltweit in enger Abstimmung mit den W-CDMA-3GPP-Standards entwickelt wurden.
Pressemeldung Alcatel

10.10.2002
O2 und Siemens Business Services kooperieren im Geschäftskundenbereich
O2 Germany und Siemens Business Services (SBS) bieten ab Oktober mobile
Lösungen für den Außendienst von Unternehmen an. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag haben Rudolf Gröger, CEO o2 Germany, und Paul A. Stodden,
CEO Siemens Business Services, unterzeichnet. Mit seinem GPRS Mobilfunknetz stellt o2 Germany den Datentransfer sicher und
liefert mit dem xda ein flexibles Smartphone für den Einsatz im Außendienst. Die Mobile Workforce Lösungen von Siemens Business Services ermöglichen es,
Mitarbeiter unterwegs mit wichtigen Informationen zu versorgen, Unternehmensdaten abzurufen und zu modifizieren. So kann beispielsweise ein
Vertriebsmitarbeiter einem Kunden vor Ort ein Angebot machen, indem er direkt auf die relevanten Daten im Firmennetz zugreift und anschließend die Bestellung aufnimmt.
Pressemeldung Siemens
Diskussion
10.10.2002
Vodafone-Handys von Sharp?
In Branchenkreisen verdichten sich die Gerüchte, dass die unter Vodafone-Label
geplanten Geräte von Sharp kommen sollen
Diskussion
09.10.2002
Alcatel liefert einen Teil des UMTS-Backhaul für O2
Alcatel und der Mobilfunknetzbetreiber O2 unterzeichneten einen Rahmenvertag für
den Aufbau des deutschlandweiten UMTS-Backhaulnetzes. Für die Bereitstellung von breitbandigen UMTS-Diensten liefert Alcatel die notwendige Technik im
sogenannten Backhaulnetz. Mit Hilfe der Punkt-zu-Punkt-Richtfunktechnologie werden die UMTS-Mobilfunkbasisstationen (Node B) und die
UMTS-Mobilfunkkontrollstationen (RCN) von O2 miteinander verbunden. Der Rahmenauftrag beinhaltet die Lieferung von plesiochroner (PDH) und synchroner
(SDH) Richtfunktechnologie. Das PDH-System ist speziell für städtische Gebiete geeignet, wogegen das SDH-System sowohl in der Stadt als auch auf dem Lande
eingesetzt werden kann. Abhängig von der Topologie kommen die jeweiligen Systeme zum Einsatz. Zum Start des UMTS-Betriebs Ende 2003 übernimmt zudem
das Netzmanagement-System von Alcatel kosteneffektive Verkehrskontrollen innerhalb des UMTS-Netzes. "Wir freuen uns, O2 Germany bei der Erweiterung ihres Netzes und der Einführung
der 3G/UMTS-Dienste zu unterstützen. Richtfunksysteme spielen eine immer größer werdende Rolle in der Mobilfunkinfrastruktur - vor allem bei den neuen Netzen", so
Heinrich W. Kreutzer, Mitglied des Vorstands der Alcatel SEL AG. Die Alcatel Punkt-zu-Punkt-Richtfunk-Lösung ist bestens geeignet für alle neuen
mobilen Kommunikationsstandards: General Packet Radio Service(GPRS) sowie Enhanced Data GSM Environment(EDGE). Neben seiner hohen
Bandbreitenbereitstellung stehen auch hohe Übertragungskapazitäten zur Verfügung. Dadurch ist die Alcatel-Lösung bestens geeignet, die
Mobilfunkbasisstationen überregional, in der Stadt und in ländlichen Gebieten zu verbinde
Pressemeldung Alcatel

09.10.2002
„Playstation“ für Nokia-Handys
Nokia hat ein Zusatzgerät für Powergamer auf den Markt bringen, den „Gamer“. Beim
3310, 3330 und 3410 wird die Rückschale durch den Gamer ersetzt. 12 Spiele sind schon standardmäßig installiert. Der Gamer verfügt über ein eigenes Display und die
üblichen Gamepad-tasten. Erhältlich ist er für ca. 49 EUR
Diskussion
08.10.2002
Handys als Haushaltshilfe
Auf der japanischen Ceatec-Messe werden Geräte zur Steuerung von Heizung oder
Kühlschrank vorgestellt. Weiter
Xonio
07.10.2002
UMTS-Produktion laeuft
Endlich Wirklichkeit: Im Motorola-Werk Flensburg gehen derzeit mit dem A830 die
ersten funktionsfaehigen UMTS-Handys Europas vom Band. Mit ihnen wird die Handynutzung noch schneller, bunter und vielfaeltiger, zum Beispiel durch Instant
Messaging und viele Funktionen fuer Freizeit und Beruf. Auch Fotos lassen sich mit der Kamera schiessen und verschicken. Das Motorola A830 kommt noch in diesem
Jahr fuer 1.199 Euro ohne und 1.499 Euro mit Kamera in den Handel.
Pressemeldung Motorola
07.10.2002
Mobiles Telefonieren wird billiger.
Die Telefongebühren für Mobilfunkgeräte werden nach Ansicht einer Hamburger
Unternehmensberatung in den kommenden beiden Jahren um bis zu 20 Prozent sinken. Dies sei verursccht insbesondere durch die Möglichkeit der
Rufnummernportierung, wodurch verschärfter Wettberwerb entstehe weiter
Connect online
Diskussion

04.10.2002
Keine Photo-Handys in Saudi-Arabien
Mobil telefonieren schön und gut - aber wenn die Keuschheit in Gefahr gerät,
nehmen's die arabischen Glaubenshüter genau. weiter
Xonio
04.10.2002
Berliner Verkehrsbetriebe testen Handy-Ticket
In Berlin können Fahrgäste zur Zeit ihr Ticket per Handy bestellen und auch
vorzeigen. Die Bezahlung erfolgt über die Telefonrechnung des Mobilfunkbetreibers - Kooperationspartner ist E-Plus. Bestellen lässt sich per SMS ein Einzelfahrschein
oder eine Tageskarte. Sofort nach Absenden der Kurzmitteilung kommt die Bestätigung, die bei einer Fahrscheinkontrolle vorzuzeigen ist. Wessen Handy dann
jedoch nicht funktioniert, wird wie ein Fahrgast ohne gültigen Fahrschein behandelt. Der Feldversuch soll am 31. Oktober enden. Sollen vorher bereits 10.000 Tickets
verkauft sein, wird der Versuch vorzeitig abgeschlossen. Das Telepay genannte System ist ein europäisches Projekt für Verkehrsbetriebe um
den Einsatz des Mobiltelefons als Fahrausweisträger zu testen.
VDI-Nachrichten
04.10.2002
Kein UMTS-Aufschub für Orange in Schweden
Die schwedische Telekom-Aufsicht (PTS) hat den Antrag des französischen
Netzbetreibers Orange auf Aufschub der eigenen Bauarbeiten an einem UMTS-Netz abgelehnt. Damit stellt sich die Aufsicht gegen einen Antrag des
Tochterunternehmens von France Télécom vom August, in dem es um die Verschiebung des vorgeschriebenen Datums 2003 für die Fertigstellung des Netzes
auf 2006 oder 2007 gebeten hatte. Unmittelbar nach Bekanntgabe der Ablehnung des Orange-Antrages teilte der britische Netzbetreiber Vodafone in Stockholm mit,
dass das Unternehmen einen zweijährigen äufschub der vorgeschriebenen Inbetriebnahme bis Ende 2003beantragt hat. Beweggrund sind für Vodafone
angebliche Behinderungen durch die schwedischen Behörden
VDI-Nachrichten

04.10.2002
mmo2 mit Deutschlandgeschäft zufrieden
Das britische Mobilfunkunternehmen mmO2 hat den Verlust bei seiner deutschen
Tochter O2 Germany,ehemals Viag Interkom im ersten Halbjahr 2002 deutlich verringert. Auf basis des Ergebnisses vorZinsen, Steuern, Abschreibungen (Ebitda)
sei das Deutschland-geschäft auf dembesten Weg, die Gewinnzone zu erreichen, heißt es. Damit setze sich der positive Trend hierzulande fort. Die Geschäftsführung
von O2 in Deutschland hatte sich verpflichtet, die operative Gewinnschwelle bis Ende März 2003 zu erreichen. Außerdem soll der Anteil am deutschen Markt in den
nächsten fünf Jahren jährlich um 1 % wachsen.
VDI-Nachrichten
01.10.2002
T-Mobile - Gutschrift bei Anruf für Prepaid-Kunden
Ab dem 1. Oktober bietet auch der Marktführer seinen Xtra-Kunden Gutschriften auf
eingehende Anrufe. Konkurrent O2 hatte dieses Feature seinerzeit noch als Viag Interkom bereits vor zwei Jahren eingeführt.
Xtra-Kunden in den Tarifen Go, One und Plus erhalten ab sofort eine Gutschrift von einem Cent pro Gesprächsminute für jeden eingehenden Anruf - egal, ob dieser aus
dem deutschen Fest- oder T-Mobile-Netz, aus dem Ausland oder einem anderen Mobilfunknetz kommt. Das Angebot mit der Bezeichnung Xtra Clever ist bis zum 31. März 2003 befristet.
Das Geld wird dem eigens dafür eingerichteten Xtra Clever-Konto des Kunden gutgeschrieben. Für jede folgende volle Gesprächsminute fließt jeweils ein weiterer
Cent auf dieses Konto. Sobald das Konto einen Betrag von 50 Cent erreicht, wird das Geld automatisch auf das normale Xtra-Konto übertragen und der Kunde per SMS informiert.
Die Option muss entweder über den Service Manager unter der Kurzwahl 2020 oder beim Xtra Service Center unter der 2202 gebucht werden.
Billiger telefonieren
01.10.2002
Siemens - Rückzug aus dem Handygeschäft?
Der Technologiekonzern erwägt angeblich den Rückzug aus dem Geschäft mit
Mobiltelefonen. Nach Informationen aus unternehmensnahen Kreisen haben sich Siemens und der US-Konkurrent Motorola über die Grundzüge eines möglichen Tausches geeinigt.
Danach übernimmt Motorola Produktion und Entwicklung der Mobiltelefone von Siemens. Die Deutschen bekommen vom US-Konzern das Geschäft mit
Mobilfunknetzen, berichtet die "Financial Times Deutschland". Damit reagiere Siemens auf die harte Konkurrenz unter den Handyherstellern und die
schwierige Lage seines gesamten Kommunikationsgeschäfts. Unklar blieb zunächst, was bei einem Tausch mit der Marke Siemens geschehen würde.
Motorola und Siemens arbeiten bereits eng bei den modernen UMTS-Mobiltelefonen zusammen. Motorola baut für Siemens zwei Jahre lang Handys der nächsten
Generation und ändert dazu nur das Design und das Markenlogo seines eigenen Modells.
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