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30.09.2002

E-Plus: Aus für Internet aus dem Festnetz

    Der Mobilfunkbetreiber E-Plus informiert derzeit alle seine Internetkunden, dass der Vertrag zum 30.10. gelündigt wird  Über die 0192193 konnte man sich vom Festnetz ins Internet einwählen zu recht günstigen Tarifen. Vertragskunden bekamen eine zusätzliche Freistunde. Die Mobileinwahlnummer 0177/123100 bleibt weiterhin erhalten. E-Plus wird allen Kunden ein Angebot für AOL unterbreiten

27.09.2002

Doom fürs Nokia 7650

    Wer kennt ihn nicht, den action-geladenen 3D-Shooter? Nun gibt es den Knaller mit Geballer auch fürs Nokia 7650.
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Xonio

27.09.2002

Vodafone will eigene Handy verkaufen

    Der britische Mobilfunkkonzern attackiert die Hersteller von Mobiltelefonen - Gigantische Werbekampagne geplant.
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    Xonio

27.09.2002

Mobilcom streicht radikal Stellen

    Wie heute bekannt wurde will das angeschlagene Büdelsdorfer Unternehemen 1800 Vollzeitstellen streichen und erhofft sich damit Einsparungen von 130 Mio € jährlich.
    Derzeit sind bei Mobilcom 5000 Mitarbeiter beschäftigt, inkl. Teilzeitstellen und Aushilfskräften.

26.09.2002

Das Handy als Eintrittskarte zur Fußball-WM

    Die Telekom-Tochter T-Systems hat mobile Lösungen zum Zusammenwachsen von Internet und Mobilfunk vorgestellt.
    Dazu gehört ein Konzept auf Basis der Programmiersprache Java zur Bestellung von Tickets für Spiele bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 via Handy. Ein zentraler Ticketserver liefert Informationen wie Preise, Platzübersicht und Spielbeginn. Nach der Bestellung sendet er die Eintrittskarte elektronisch auf das Handy und speichert sie dort ab. Da das Mobiltelefon über das Internet auch mit den Eingängen zu den Stadien in Verbindung treten kann, genügt die virtuelle Karte für den Eintritt. Ein bestimmter Tastendruck am Mobiltelefon gibt das Drehkreuz frei.
    Ferner wurde von T-Systems eine Lösung für den SMS-Versand und Empfang via Voice-over-IP-Telefonnetz eines Unternehmens entwickelt. So ist es erstmals möglich, Kurzmitteilungen zwischen VoIP-Anlagen und Mobiltelefonen auszutauschen.

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26.09.2002

Nokia stellt weltweit erstes Mobiltelefon für WCDMA- und GSM-Netze vor

    Das Nokia 6650 mit integrierter Kamera für Foto- und Videoaufnahmen markiert einen wichtigen Meilenstein in Richtung 3G
    Nokia stellte heute mit dem Nokia 6650 das weltweit erste 3GPP-kompatible (Third Generation Partnership Project) Mobiltelefon vor, das sowohl EGSM 900 und GSM 1800 Netze als auch das WCDMA-Protokoll (Wideband Code Division Multiple Access) unterstützt.
    Mit seiner Dual-Mode-Funktion ist das Nokia 6650, das weltweit erste GSM/WCDMA-Mobiltelefon, mit dem man in Europa und Asien einschließlich Japan mobil telefonieren kann. Aufgrund der WCDMA-Schnittstelle des Nokia 6650 können mehrere Anwendungen parallel ablaufen. So kann man beispielsweise mit der integrierten Digitalkamera ein Foto machen und es direkt an den Gesprächspartner versenden, mit dem man gerade telefoniert.
    Zur Durchführung von Netzbetreiber-kontrollierten Live-Tests mit dem Nokia 6650 werden im Verlauf des vierten Quartals 2002 die ersten Auslieferungen starten. Abhängig vom Start der WCDMA-Netztechnik und der Interoperabilität zwischen den Netzwerken, Diensten und Terminals sind die ersten Marktauslieferungen des Nokia 6650 für das erste Halbjahr 2003 geplant.
    Das Nokia 6650 bietet ein umfangreiches Paket zuverlässiger Funktionen im „Westentaschenformat“. Mit einem großen hochauflösenden Farbdisplay, einer integrierten Digitalkamera für Bild- und Videoaufnahmen, Sprachfunktionen, verschiedenen Datenverbindungsmöglichkeiten sowie einer fortschrittlichen Benutzeroberfläche vereint das Nokia 6650 innovative Funktionen und höchste Qualität.
    „Die Vorstellung des Nokia 6650 stellt unsere Kompetenz unter Beweis, anspruchsvolle und zugleich bedienerfreundliche Mobiltelefone zu entwickeln, die technisch auf dem höchsten Stand sind und den komplexen und anspruchsvollen Betriebsumgebungen entsprechen, die auf neuen Funkstandards, wie WCDMA, basieren“, so Anssi Vanjoki, Executive Vice President, Nokia Mobile Phones. „Die Herausforderung ist, den reibungslosen technischen Übergang zur 3G-Applikationsplattform und WCDMA-Funkschnittstelle zu gewährleisten. Dies gilt sowohl hinsichtlich der mobilen Endgeräte als auch der Netzinfrastruktur. Wir arbeiten eng mit allen maßgeblichen Mitgliedern der Branche zusammen, um sowohl die Interoperabilität als auch einen nahtlosen Übergang zu neuen Techniken sicher zu stellen“, kommentiert Anssi Vanjoki, Executive Vice President, Nokia Mobile Phones.
    Die technische Entwicklungsleistung besteht beim Nokia 6650 darin, dass dieGSM- und WCDMA-Technik in einem gemeinsamen Chip vereint wurde, wodurch lange Sprechzeiten (bis zu 2 Stunden und 20 Minuten bei WCDMA und bis zu 2 Stunden und 40 Minuten bei GSM) sowie eine Stand-by-Zeit von bis zu 14 Tagen ermöglicht werden.
    Das Nokia 6650 ist das erste Nokia Mobiltelefon, mit dem kombinierte Bild-, Ton  und Videoaufnahmen mit einer Länge von bis zu 20 Sekunden, bei 4096 Farben, aufgenommen werden können. Die VGA-Kamera lässt sich einfach und schnell durch das Öffnen der Linsenabdeckung aktivieren. Fotos und Videoclips können auf dem Nokia 6650 angeschaut und gespeichert, oder an andere kompatible Mobiltelefone oder E-Mail-Adressen per MMS (Multimedia Messaging Service) versendet werden.
    Mit der im Verkaufspaket enthaltenen Nokia PC Suite Software für das Nokia 6650 können sich die Nutzer die Multimedia-Inhalte ihres Mobiltelefons auf dem PC ansehen und bearbeiten. Darüber hinaus können mit Hilfe der Nokia PC Suite sogar eigene kleine Filme zusammengestellt werden. Verschiedene Videoclips können unter einer Abspielliste gesammelt, in die bevorzugte Reihenfolge gebracht und dann nacheinander wie ein Film abgespielt werden. Außerdem können persönliche Daten, wie beispielsweise Kalender- und Kontakteinträge, zwischen Mobiltelefon und PC synchronisiert werden.
    Das Nokia 6650 unterstützt WAP 1.2.1 über GPRS sowie MIDP JavaTM 1.0 für das Herunterladen von zusätzlichen Applikationen. Darüber hinaus unterstützt das Nokia 6650 polyphone (mehrstimmige) Klingeltöne, verfügt über eine elektronische Brieftasche zur Durchführung mobiler Transaktionen und ermöglicht den Datenaustausch via USB, Bluetooth und Infrarot. Die WCDMA-Bandbreite des Nokia 6650 sorgt in Verbindung mit einem Laptop für eine schnelle und komfortable Datenverbindung.
    Mit dem neuen Bluetooth-Headset, das ebenfalls heute vorgestellt wurde,können die Benutzer des Nokia 6650 unterwegs bequem Gespräche führen und Sprachmitteilungen entgegennehmen. Das neue Headset ist auch mit anderen Bluetooth-Mobiltelefonen kompatibel, die den Bluetooth-Standard (Version1.1) und die Profile für Headsets und Freisprecheinrichtungen unterstützen. Hierdurch wird eine verbesserte markenübergreifende Interoperabilität ermöglicht. Das Nokia 6650 wiegt 141 Gramm und verfügt über einen dynamischen Speicher von 7 MB.
    Die Breitband-Übertragungstechnik gewährleistet aufgrund ihrer technischen Leistungsfähigkeit und der branchenweiten Unterstützung, eine nahtlose Entwicklung vom GSM-Standard zu einer umfassenden mobilen Kommunikation. WCDMA ermöglicht dank erhöhter Bandbreiten, einer höherenDatenübertragungsrate und verbesserter Roaming-Funktionen eine schnellere und flexiblere Nutzung mobiler Dienste. Bei der weiteren Entwicklung von mobilen Diensten, Anwendungen und deren Nutzung leistet WCDMA einen wichtigen Beitrag, um die Funktionen und Applikationen von Mobiltelefonen zu erweitern und größere Sprach- und Datenkapazitäten nutzbar zu machen.

Nokia Pressemeldung

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26.09.2002

Vodafone - Künftig eigene Handys?

    Der Weltmarktführer im Mobilfunk will dem weltgrößten Handy-Hersteller Konkurrenz machen und selbst in den lukrativen Handel mit Mobiltelefonen einsteigen.
    Mit einem Trick möchte Vodafone den Handy-Schmieden einen Teil von ihrem Gewinn abluchsen. Ab Herbst sollen nach Angaben der Zeitschrift "DM-Euro" vorwiegend Mobiltelefone der Marke Vodafone verkauft werden. Um die Kunden zum Erwerb dieser Geräte anzuregen, sollen bestimte Dienste künftig nur noch mit diesen Telefonen nutzbar sein. Wer diese Handys herstellt, wurde nicht berichtet.

Billiger telefonieren

25.09.2002

Mobilkom Austria startet erstes UMTS-Netz in Europa

    Nachdem es auf Man und in Finnland schon einige Testnetze gab, startet Mobilkom Austria heute in allen Landeshauptstädten die UMTS-Netze.
    Manko ist nur, dass es noch keine Endgeräte gibt

25.09.2002

Doom fürs Nokia 7650

    Das Ego-Shooter-Baller-Spiel Doom gibt es jetzt auch für das Nokia 7650
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Xonio

23.00.2002

UMTS-Stop bei Mobilcom

    Der Sanierungsplan bei Mobilcom sieht angeblich einen Ausbaustop für das UMTS-Netz vor
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Xonio

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18.09.2002

i-modeTM liefert mit BattleMachine das erste standortbezogene Handy-Spiel

    Ab sofort haben Fans von Handy-Spielen einen guten Grund, ihre Zeit mit i-modeTM zu verbringen: E-Plus führt mit BattleMachine, dem bekannten Multiplayer-Spiel der dänischen Firma Unwiredfactory, das erste standortbezogene i-modeTM Spiel ein. BattleMachine ist damit Bestandteil einer Reihe von Location Based Services, die i-modeTM anbietet.
    Neuer Unterhaltungsspaß: Erobern von Land an realen Schauplätzen Im Unterschied zu bisherigen Handy-Spielen handelt es sich bei BattleMachine über i-modeTM um ein Spiel, das den derzeitigen
    Aufenthaltsort des Spielers in die Handlung einbezieht. Das heißt, die Eroberungen finden an realen Schauplätzen statt. BattleMachine teilt Deutschland in Zonen auf, die es zu erobern gilt.
    Der Spieler wird über sein eingeschaltetes Handy lokalisiert und kann nur um das Gebiet streiten, in dem er sich gerade befindet. Wer zum Beispiel am Düsseldorfer Hauptbahnhof auf den Zug wartet, kann eine Attacke auf den Bereich Düsseldorf - Köln starten.
    Neben deutschlandweiten Wettkämpfen hat der Spieler ebenfalls die Möglichkeit, gemeinsam mit Freunden eigene Eroberungen zu arrangieren. Austragungsort ist in diesem Fall nicht ganz Deutschland, sondern ein kleines Gebiet rund um die geografische Position des Angreifers. Sieger ist der Spieler, der an einem vorher festgelegten Datum die meisten Zonen erobert

E-Plus

17.09.2002

Siemens warnt vor gefälschten Handy-Akkus

    Aufgrund eines aktuellen Schadenfalls warnt der Handy-Hersteller Siemens erneut vor dem Gebrauch von nicht lizensierten und zugelassenen Fremdakkus. Diese zumeist technisch minderwertigen Produkte knnen bei Dauerladung an Ladegerten - auch im Autoeinbausatz - im Extremfall explodieren, da sie teilweise über keine Sicherheitsfunktionen gegen Überladung verfgen. Dies kann unter Umständen zu erheblichen Gesundheitsschäden führen.
    Es liegen Hinweise vor, dass derzeit in Deutschland, in Teilen Europas und Asiens Plagiate von Original-Akkus angeboten werden. Diese gefährlichen Fälschungen aus dem asiatischen Raum sind fr den Laien nicht zu erkennen. Besitzern von Siemens-Handys, insbesondere der Baureihe 25 wird dringend empfohlen, beim Kauf und Betrieb von Akkus und anderem Zubehr ausschließlich auf original Siemens-Produkte zurückzugreifen. Diese werden nur ber den Fachhandel, über die Netzbetreiber oder Siemens eigene Shops vertrieben. Besitzern von Siemens-Handys, deren Zubehör nicht aus den genannten Quellen stammt, wird dringend empfohlen, ihr Gerät sofort auszuschalten und Zubehörteile wie Akkus durch original Siemens-Produkte zu ersetzen. Gefährliche Plagiate wie gefälschte Akkus werden vorrangig auf Floh-, Trödelmärkten und im Internet angeboten.

Siemens

17.09.2002

Paris bleibt dabei: France Télécom lässt Geldhahn für Mobilcom zu

    Die Pariser Regierung hat den deutschen Hoffnungen auf eine Wiederannäherung der Telefonkonzerne France Télécom und Mobilcom eine Absage erteilt.
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connect-online

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17.09.2002

Kreditanstalt gibt grünes Licht für Mobilcom-Kredit

    Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat die Soforthilfe für den existenzbedrohten Mobilfunkanbieter Mobilcom gebilligt.
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connect-online

12.09.2002

Blutuntersuchungen im Mastenstreit

    Bluttests sollen Beweis für gesundheitliche Schäden durch Mobilfunk-Strahlung erbringen.
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xonio

11.09.2002

Zeitung: France Télécom will bei Mobilcom aussteigen

    France Télécom wird nach einem Pressebericht wahrscheinlich bei dem angeschlagenen deutschen Telekommunikationsunternehmen Mobilcom aussteigen.
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connect online

11.09.2002

Mobilcom: Partnerschaft mit France Télécom wird weiter bestehen

    Vorstand und Aufsichtsrat des Büdelsdorfer Telekommunikationsunternehmens Mobilcom gehen nach eigenen Worten davon aus, dass "die Partnerschaft mit France Télécom fortdauern wird".
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connect-online

11.09.2002

Bei Anruf Knast

    Telefonieren im Flugzeug bringt 23-Jährigem vier Monate Gefängnis ein.
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Xonio

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10.09.2002

EU-Kommission gibt grünes Licht für UMTS-Kooperation zwischen mmO2 und T-Mobile

    Die Europäische Kommission will die Kooperation des deutschen Mobilfunkanbieters T-Mobile mit dem Konkurrenten mmO2 beim Aufbau der neuen UMTS-Netze in Deutschland und Großbritannien genehmigen.
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connect-online

10.09.2002

Aktionärsgemeinschaft will Klage gegen Mobilcom-Vorstand einreichen

    Im Konflikt um die Mobilfunkgesellschaft Mobilcom hat die Schutzgemeinschaft der Mobilcom-Aktionäre eine weitere Klage angekündigt.
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connect-online

10.09.2002

Berlin: Schärfere Vorgaben für Antennen

    Senat verdreifacht den Sicherheitsabstand und erleichtert den Bau kleiner Antennen.
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xonio

09.09.2002

Kommt das Microsoft-Handy?

    Noch in diesem Jahr will der Software-Gigant Mobiltelefone mit eigener Software auf den Markt bringen.
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xonio

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06.09.2002

Maßgeschneiderte GPRS-Tarife bei E-Plus

Neue Tarife passen sich den Bedürfnissen der Nutzer an /Günstiger mobiler Internet-Zugang

    Ab sofort bietet E-Plus drei neue GPRS-Tarife an, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Nutzer mobiler Datenübertragung orientieren: GPRS Data S, Data M und Data XL. Die neuen Tarife sind optimal für Kunden, die bereits Erfahrungen mit mobiler Datenübertragung gesammelt haben und ihre persönliche Nutzung gut einschätzen können. Allen drei Tarifen liegt eine besonders günstige mobile Internet-Nutzung zu Grunde, die je nach Tarif zwischen 0,004 und 0,002 Euro pro Kilobyte liegt. Voraussetzung für die GPRS Data-Tarife sind bestehende Laufzeitverträge. Ist dies gegeben, kann der Kunde seinen GPRS Data-Tarif nach Wahl ganz einfach zusätzlich aktivieren lassen.
    Mobile Datenübertragung - geschaffen für kühle Rechner PDA- und Laptop-Nutzer, die nur gelegentlich - zum Beispiel für Kalenderabgleiche - einen mobilen Internet-Zugang benötigen, sind mit dem GPRS Data S gut beraten. Mit einem monatlichen Aufpreis von zehn Euro auf den bestehenden Laufzeitvertrag, erhält der Data S-Kunde 2,5 Megabyte Inklusiv-Volumen pro Monat und zahlt für die Internet-Nutzung 0,004 Euro pro Kilobyte für den Datentransfer.
    Für alle, die häufiger via Laptop einen Internet-Zugang für das Herunterladen von Präsentationen, Excel-Sheets oder E-Mail-Verkehr nutzen, passt der GPRS Data M ideal. Mit diesem Tarif gibt es jeden Monat sieben Megabyte Inklusiv-Volumen, bei einem monatlichen Aufpreis von 20 Euro auf den bestehenden Laufzeitvertrag. Die mobile Nutzung des Internets liegt im GPRS Data M bei 0,003 Euro pro Kilobyte.
    GPRS Data XL steht für die intensive und professionelle Verwendung mobiler Datenübertragung per PDA und Laptop. Angesprochen sind Kunden, die regelmäßig von unterwegs mobile Datendienste nutzen. Sie zahlen für die Internet-Einwahl 0,002 Euro per Kilobyte und profitieren von einem Inklusiv-Volumen von 20 Megabyte im Monat. Der monatliche Aufpreis auf den Tarifgrundpreis liegt im GPRS Data XL bei 40 Euro.

Pressemeldung E-Plus

05.09.2002

Handy im Auto - neue Vorschriften

    Ab 1. Oktober dürfen nur noch bestimmte Freisprecher im Fahrzeug installiert werden.
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xonio

05.09.2002

Sony-Ericsson soll weiterleben

    Sony-Chef Kunitake Ando sieht keinen Grund, das Joint Venture mit Ericsson aufzukündigen.
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xonio

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05.09.2002

Nokia Totally Board bringt den Winter nach Südfrankreich

    Am 07. September 2002 treffen sich in Marseille, Frankreich, Snowboarder, Ski-Freestyler, Skateboarder, BMX-Fahrer und Inline-Skater zum vierten Nokia Totally Board Event. Im Rahmen der Veranstaltung treffen Top-Athleten und Größen aus der Rap, Hip-Hop, Drum&Base und Rock-Szene in der Nähe von Marseilles alten Hafen an der Mittelmeerküste aufeinander.
    „Nokia Totally Board ist eine großartige Mischung aus Sport und Musik. Wir bringen in diesem Jahr das Beste aus beidem in den Süden Frankreichs. Wir freuen uns, solch ein spannendes Event zu unterstützen“, so Pekka Rantala, Vice President, Marketing Service, Nokia Mobile Phones, Europa und Afrika.
    Eine 25 Meter hohe und mit 300 Tonnen Schnee präparierte Snowboard-Rampe bietet Dutzenden von Ridern eine ideale Kulisse, um ihr Können im Sprungwettkampf Big Air unter Beweis zu stellen. Auf einer weiteren Rampe können Skateboarder, BMX-Fahrer und Inline-Skater testen, wer die spektakulärsten Luftsprünge macht. Für musikalische Unterhaltung sorgen Bands wie Kosheen, ROHFF, Idlewild und Psy 4 de la Rime. Dj DJEL, DJ Get Down, DJ Snipe und DJ Soon legen Platten mit coolen Sounds und tollen Rhythmen auf.
    Während des Events können die Zuschauer über ihre Mobiltelefone an SMS-Chats teilnehmen, die auf großen Leinwänden übertragen werden. Für Überraschungs-momente sorgen vor Ort Fotografen, die mit einem Nokia Imaging-Phone Schnappschüsse machen. Diese Bilder werden an eine Großleinwand weitergesendet.
    Club Nokia, die Online-Community für Nokia Kunden, wird vor Ort Club Nokia Dienste und Spiele vorstellen. Club Nokia bietet seine exklusiven Dienste in Europa und Afrika an. Sobald sich Besitzer eines Nokia Mobiltelefons im Club Nokia angemeldet haben, können sie auf die Web- und WAP-gestützten Dienste des Clubs zugreifen.

Nokia-Pressemeldung

05.09.2002

Hauptversammlung: Mobilcom will Schadenersatz von Firmengründer

    Der Konflikt zwischen Firmengründer Gerhard Schmid und dem Büdelsdorfer Mobilfunkunternehmen Mobilcom hat erneut an Schärfe gewonnen.
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04.09.2002

Rufnummernmitnahme im Mobilnetz: Ab November Realität

    Schon lange wurde sie angekündigt, doch immer wieder verschoben: Die Rufnummern-Mitnahme in den Mobilfunknetzen. Wegen einer Reihe von Problemen bei der Umsetzung der so genannten Rufnummernportabilität war die Frist von Februar 2002 schließlich auf November diesen Jahres verlängert worden.
    Offenbar haben die Netzbetreiber diese Probleme nun im Griff. Bei einer Befragung durch teltarif gaben sich alle deutschen Netzbetreiber optimistisch, die Mitnahme der Mobilfunknummer in ein anderes Netz ab November problemlos realisieren zu können.
    Inzwischen gehen Branchenexperten davon aus, dass die Wechselbereitschaft der Kunden durch die Möglichkeit, die Rufnummern zu einem anderen Betreiber mitnehmen zu können, nicht sprunghaft steigen wird.  Wenig überraschend ist, dass sich die kleineren Anbieter E-Plus und o2 mehr Vorteile von dieser Möglichkeit versprechen, als die beiden Großen der Branche, T-Mobile und Vodafone.
    In erster Linie habe man die notwendigen Investionen getätigt, um mehr Service bieten zu können, ist der Tenor der beiden D-Netzbetreiber.  Es sei ein erheblicher Aufwand nötig gewesen, diese Möglichkeit zu schaffen.  Im letzten Jahr hatten die beiden Betreiber sogar gegen die Verpflichtung der RegTP geklagt - allerdings erfolglos, weil die Rufnummernportabilität mehr Vorteile für Wettbewerb und die Kunden brächte.  Und die beiden Großen fürchteten offenbar, dass die Angebote der kleineren Netzbetreiber auch zu diesen gern wahrgenommenen Vorteilen gehören könnten.
    Derzeit wird das Herzstück des Systems getestet, die gemeinsame Datenbank aller Mobilfunknummern.  Zu dieser werden nicht nur die Netzbetreiber Zugang haben, sondern auch andere Unternehmen wie debitel oder Brodos. Durch diese Datenbank können Anrufe direkt in das Netz des neuen Anbieters geleitet werden, ein Umweg über den alten Anbieter ist nicht nötig. Die Betreuung dieses Datenbank haben die Netzbetreiber gemeinsam T-Systems übertragen.
    Doch selbst, wenn der Wechsel mit Rufnummernmitnahme möglich ist, bedeutet das noch nicht die totale Freiheit.  So scheint die Tendenz zu sein, dass die Netzbetreiber einen Kunden nur dann zu einem anderen Netz wechseln lassen werden, wenn der alte Vertrag ausgelaufen ist. Dabei kann man die Regeln im Gesetz (§20 TKV und §43 TKG) auch so interpretieren, dass der Kunde seine Nummer jederzeit mitnehmen kann. Natürlich läuft der "alte" Vertrag weiter, wenn man mit der Nummer vorzeitig woanders hin umzieht, und man muss bis zu dessen Auslaufen die Grundgebühr weiterhin entrichten.
    Deutlich besser sieht der Service auf der Seite der Firmen aus, zu denen man wechselt.  So kann man beim Serviceprovider Hutchison bereits heute im Rahmen des Angebots "Change & Smile" die Beibehaltung der bestehenden Rufnummer in Auftrag geben, sofern der bisherige Vertrag nicht vor dem 1. November ausläuft.
    Um eine Unterscheidung zwischen netzinternen und netzexternen Nummern zu ermöglichen, werden die Netzbetreiber entsprechende Informationsservices anbieten.  Derzeit sind Abfragen per SMS oder Internet im Gespräch.Über die genauen Bedingungen und Preise für diese Auskünfte wollen die Netzbetreiber zu diesem Zeitpunkt noch keine konkreten Auskünfte geben. Interessant in diesem Zusammenhang sind natürlich auch Tarife, bei denen Anrufe in alle Mobilnetze den gleichen Preis haben, wie es bei der Mobile Option von o2 oder bei den Inklusiv-Minuten der TIME&MORE- Tarife von E-Plus der Fall ist.

Teltarif

03.09.2002

Ex-Mobilcom-Chef plant Comeback

    Mobilcom-Gründer Gerhard Schmid will einem Zeitungsbericht zufolge als Unternehmer neu starten.
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connect-online

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03.09.2002

Load a Ticket - Eintrittskarten per SMS

    Vodafone testet mobilen Ticket-Service bis Ende September
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Xonio

03.09.2002

Power SMS jetzt auch im O2 Shop

    O2 Germany bietet das Internet-Produkt "O2 Power SMS" ab sofort auch in allen O2 Shops in Deutschland an. Wer einen Vertrag abschließt, bekommt jeden Monat bis zu 200 freie SMS. Darüber hinaus erhält der Kunde per Internet Zugriff auf seine Rechnung und kann dort seinen Tarif bei Bedarf auch ändern. O2 Power SMS gibt es seit Dezember 2001.
    Die Anzahl der freien SMS hängt davon ab, welchen Vertrag ein Kunde im Shop abschließt. Bei O2 Select und O2 Genion sind es bis zu 200 Kurzmitteilungen, beim O2 Starter 125. Für die Verträge gelten die bestehenden Tarife.
    Über das Portal www.o2online.de besteht die Möglichkeit, Rechnungen der letzten sechs Monate anzusehen, abzuspeichern und auszudrucken. Dies gilt auch für alle Einzelverbindungsnachweise der vergangenen drei Monate. Mit dem Online-Vertragsmanager können außerdem Kontaktdaten wie Adresse und Bankverbindung sowie die Tarifart eingesehen und bei Bedarf geändert werden. Die Funktionen Online-Rechnung und Online-Vertragsmanager stehen dem Kundenrund um die Uhr zur Verfügung.

O2-Pressemeldung

02.09.2002

SMS-Abzocker muss saftige Strafe zahlen

    Britischer Anbieter hatte Kunden mit leeren Gewinnversprechen über den Tisch gezogen.
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xonio

02.09.2002

Amis verstehen bei SMS nur Bahnhof

    Die meisten Handy-Besitzer in den USA wissen nicht, dass sie Textbotschaften per Mobiltelefon verschicken können.
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xonio

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Mailkontakt: info@handy-seiten.de

last Update of page:01.10.2002

Author: Wolfgang Scharmer;   last Update of Site:  22.07.2003