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30.07.2002

T-Mobile - Neue Tarifoptionen

    Und wieder wird das mobile Telefonieren komplizierter: Gleich vier neue Tarifoptionen führt T-Mobile ab sofort ein. Sie gelten aber nur für die neuen Euro-Tarife. Und damit es nicht zu einfach wird, gilt natürlich nicht jede Option für jeden Tarif.
    Die neuen Optionen von {T-Mobile] heißen "More Talk", "More Weekend", "More Friends" und "More SMS". Sie stehen Nutzern der Tarife Telly-Smile, Telly-Active und Telly-Profi zur Verfügung und werden zusätzlich zu den bestehenden Optionen City, Local und International angeboten.
    Mit "More Talk" kann man von Montag null Uhr bis Freitag 20 Uhr preiswerter ins deutsche Festnetz telefonieren. Für eine zusätzliche Monatsgebühr von 9,95 Euro bekommt man ein monatliches Budget von 100 Gesprächsminuten. Die Option gibt es nur für Telly Active und Telly Profi.
    Wer häufiger am Wochenende ins deutsche Festnetz telefoniert, für den könnte sich "More Weekend" lohnen. Von Freitag 20 Uhr bis Sonntag 24 Uhr bekommt man bei Zahlung einer monatlichen Zusatzgebühr von 4,95 Euro 100 Gesprächsminuten. Das entspricht einem Preis pro Verbindungsminute von 5 statt 9 c/min. Die Option kann man nur in Verbindung mit Telly-Smile, Telly-Active und Telly-Profi.
    "More SMS" ist für Liebhaber von Kurznachrichten gedacht. Für einen zusätzlichen monatlichen Betrag von 2,50 Euro verschickt man beliebig viele Kurznachrichten innerhalb des eignen Netzes für jeweils 9 statt 19 Cent. Die SMS-Option gibt es nur in den Tarifen Telly Active und Telly Profi.
    Als vierte neue Option ermöglicht "More Friends" für 9,95 Euro im Monat zusätzlich preiswertere Kurznachrichten und Telefonate. Man bekommt ein Budget von 40 SMS und 20 Gesprächsminuten für nationale Verbindungen von D1 zu D1. Diese Option funktioniert nur mit Telly Active und Telly Profi.
    Alle Wunschoptionen können einzeln oder in Kombination gebucht werden, sofern sie im vorhandenen Tarif verfügbar sind. Die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate. Nicht genutzte Restbudgets verfallen am Monatsende. Nach Ablauf des Minuten- bzw. SMS-Budgets werden die im jeweiligen Tarif üblichen Verbindungspreise berechnet. Die Wunschoptionen sind zunächst bis zum 31. Dezember 2002 befristet.

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29.07.2002

Vodafone - Kundenverluste in Deutschland

    Trotz teurer TV-Spots und anderer Werbemaßnahmen - dem einstigen Marktführer laufen weiterhin die Kunden davon.
    Wie Vodafone am Montag mitteilte, büßte das Unternehmen in Deutschland im ersten Quartal dieses Jahres 90.000 Kunden ein und zählt jetzt 21.345 Millionen Nutzer. Ende des letzten Jahres waren es noch 21.824 Millionen.
    Marktführer T-Mobile hingegen hat nach Angaben der "Financial Times Deutschland" im zweiten Quartal 2002 die Kundenzahl weiter gesteigert. Aktuell zähle das Unternehmen 23,2 Millionen Nutzer gegenüber 23,04 Millionen vor drei Monaten.
    Der drittgrößte Mobilfunk-Anbieter E-Plus hingegen verlor ebenfalls Kunden. Über die Höhe des Kundenabgangs gibt es jedoch keine Angaben. Es hieß jedoch, im Vergleich mit dem Branchenzweiten Vodafone seien die Verluste der Kundschaft von E-Plus "deutlich größer" ausgefallen.

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24.07.2002

Vor Verfahren wegen Roaming-Gebühren

    Deutschen und britischen Mobilfunkbetreibern stehen wettbewerbsrechtliche Verfahren der Europäischen Kommission ins Haus. Wettbewerbskommissar Mario Monti bewerte die Roaming-Gebühren in diesen Ländern als "unangemessen hoch" und werde noch in diesem Jahr entsprechende Verfahren einselten sagte sein Sprecher. Monti hatte bereits seit Februar wiederholt angedeutet, bis Jahresende gegen diejenigen EU-Staaten vorzugehen, in denen das Telefonieren mit einem in einem anderen Staat zugelassenen Handy besonders teuer sei.
    Die Kommission hatte im Juli 2001 Hausdurchsuchungen bei neun Betreibern in Deutschland und Großbritannien vorgenommen und dies mit dem Verdacht auf illegale Preisabsprachen und andere wettbewerbswidrige Praktiken begründet. In Deutschland fand die bisher größte Razzia in der Geschichte de EU-Wettbewerbspolitik bei der Telekomtochter T-Mobile, Mannesman Mobilfunk (D2 Vodafone), E-Plus und Viag Interkom statt. Die- anschließende Untersuchung in Brüssel hat; offenbar Beweise dafür geliefert, dass es widerrechtliche Absprachen über Roaminggebühren zwischen Mobilfunkanbietern gegeben hat. Offenbar sind aber auch noch andere Praktiken ans Licht gekommen. Das geht aus Äußerungen von Montis Sprecher hervor, der aber keine weiteren Angaben machen wolIte. Der Wettbewerbskommissar hatte im Februar erstmals angekündigt, auch "konkrete Schritte" gegen zu hohe Gebühren für die Anrufzustellung zu unternehmen.

NfA

21.07.2002

Siemens Mobile greift an

    Mit Hilfe der Fußballstars Zinedine Zidane und Luis Figo stemmt sich Siemens Mobile gegen die Krise im Mobilfunk-Markt. Die Münchner werden Hauptsponsor des Champions-League-Gewinners Real Madrid und wollen damit Nokia auf dem spanischen Markt vom ersten Platz verdrängen.
    "Wir wollen mit dieser Partnerschaft aber auch unseren Marktanteil weltweit kontinuierlich ausbauen",sagte der Chef der Siemens-Mobilfunksparte gegenüber der FAZ. Momentan liege das Unternehmen auf Platz 3.
    Im ersten Quartal des laufenden Jahres hatte Siemens Mobile 8,2 Millionen Mobiltelefone verkauft. Die Zahlen für das zweite Quartal wird Lamprecht Mitte nächster Woche vorlegen.
    Im Gegensatz zu Wettbewerbern wie Ericsson, die jetzt ihre Marktprognosen gesenkt und damit einen Kurssturz provoziert haben, rechnet Siemens Mobile "für den Moment" weiter mit einem Gesamtabsatz von 400 bis 420 Millionen für das Jahr 2002.

FASZ

19.07.2002

Ericsson schreibt weiter rote Zahlen

    Der schwedische Telekommunikationsriese Ericsson hat auch im zweiten Quartal 2002 rote Zahlen geschrieben und schließt weitere Stellenkürzungen nicht aus. Das Unternehmen wies auf der heutigen Bilanzpressekonferenz einen um Restrukturierungskosten bereinigten Verlust vor Steuern von 3,5 Milliarden Kronen (370 Millionen Euro) aus. Ein Sprecher sagte, die Zahl der Beschäftigten sei bereits von 82000 auf 76000 gesunken. Im nächsten Jahr könnte sie unter 60000 liegen. Ericsson rechnet damit, dass der Markt für Mobilfunkausrüstung in diesem Jahr stärker schrumpfen wird, als zunächst angenommen. Der Mobilfunk-Infrastruktur-Markt werde um 15 %, derjenige für Festnetztechnik um 20 % einbrechen. Ericssons Umsatz fiel im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um fast 40 % auf 62,7 Mrd. Kronen.

25.07.2002

Quam - Betrieb geht zunächst weiter

    Nachdem am gestrigen Mittwochabend die spanische Telefonica die Einstellung der Funkdienste von Quam verkündet hatte, zog heute auch die zweite Muttergesellschaft, die finnische Sonera, die Notbremse.
    Trotzdem ging am Donnerstag der Geschäftsbetrieb von Quam zunächst scheinbar normal weiter. Angaben zur weiteren Entwicklung konnte Quam allerdings nicht machen. Auch die Filialen arbeiteten zunächst. Die vorläufige Einstellung der Geschäftstätigkeiten wird jüngsten Angaben zufolge auch Österreich, Italien und Schweiz betreffen.

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24.07.2002

Quam - Dienst wird eingestellt

    Der kleinste deutsche Mobilfunkanbieter streicht die Segel. Das Aus kommt nicht unerwartet. Die Kundenzahlen entwickelten sich bei weiten nicht wie geplant, der künftige Standard UMTS verschlang ohne Aussicht auf Einnahmen bislang Unsummen, und vor wenigen Wochen hatte der Quam-Chef das Handtuch geworfen. Der Posten wurde bislang nicht wieder besetzt.
    Der Beschluss fiel laut einem Bericht der "Financial Times Deutschland" beim Mehrheitseigentümer, der spanischen Telefongesellschaft Telefonica. Was aus den Kunden - 40 Prozent davon mit einem längerfristigen Vertrag - wird, war zunächst nicht zu erfahren. Telefonica geht davon aus, dass sie von anderen Anbietern übernommen werden.
    Quam war als bislang letzter Anbieter Ende des vergangenen Jahres in Deutschland gestartet. Nach Anfangsschwierigkeiten kamen binnen sechs Monaten immerhin 200.000 Kunden.
    Die UMTS-Lizenz, die das Unternehmen vor zwei Jahren zusammen mit der finnischen Sonera für 8,5 Milliarden Euro erworben hatte, werde nicht abgegeben.

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23.07.2002

Voicestream wird zu T-Mobile

    Nach One-2-One, Maxmobil und Radio Mobil kommt nun auch die amerikanische Mobilfunk-Tochter komplett unter die Fittiche der deutschen Mutter T-Mobile.
    Bis zum Ende des Jahres soll die Umstellung des Namens abgeschlossen sein. Bei Voicestream sollen unter anderem die bisherigen Firmenfarben, Werbespots und Geschäfte auf das Design der T-Mobile in den Farben Magenta, Grau und Schwarz umgestellt werden.

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13.07.2002

S&P bewertet Alcatel-Anleihe als "Junk"

    Die Rating-Agentur Standard&Poor's bewertet die Anleihen des französischen Telekom- Ausrüsters Alcatel als hoch spekulativ. Die Abstufung auf den Status "Junk" ("Schrott") spiegele die weitere Verschlechterung des Marktumfelds.

Rheinische Post

12.07.2002

Nokia/IBM - Leichte Muse für Handys

Der Handy-Weltmarkt-Führer und der Computer-Konzern wollen die Mobiltelefone zu Unterhaltungs-Maschinen entwickeln.
Beide Unternehmen planen, verstärkt so genannte leichte Inhalte wie Musik, Spiele und Bilder auf Handys zu übertragen. Eine Vereinbarung soll garantieren, dass die Inhalte sicher und gemäß der offenen Industriestandards übertragen werden.

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08.07.2002

T-Mobile - Roaming zum halben Preis

    Zweieinhalb Monate lang kann man mit seinem D1-Handy preiswerter im und ins Ausland telefonieren.
    Zwischen dem 15. Juli und dem 30. September senkt T-Mobile die Preise für Telefonate in der Option World Class um rund 50 Prozent: In über zwanzig Ländern Europas und in den USA kosten diese Gespräche dann 45 statt 89 c/min. Der Preis gilt rund um die Uhr. Dabei ist es egal, ob es sich um Roaming-Gespräche im jeweiligen Roaming-Land, nach Deutschland, in andere europäische Länder oder in die Vereinigten Staaten handelt.
    Allerdings muss man bei dem jeweiligen Partner der Telekom-Tochter eingebucht sein. Abgehende Gespräche aus den World Class-Ländern über andere als die T-Mobile Partnernetze werden weiterhin mit 99 c/min berechnet und zwar sowohl für Gespräche innerhalb des jeweiligen Landes als auch für Anrufe nach Deutschland und in die anderen World Class-Länder. Ausnahme: In den USA gelten aus den Nicht-T-Mobile Partnernetzen stets die International Roaming-Preise.
    Die World Class-Länder und Partnernetze:

    • Belgien: Mobistar
    • Dänemark: Sonofon
    • Finnland: Sonera
    • Frankreich inkl. Monaco: Bouygues Telecom
    • Griechenland: Stet Hellas
    • Großbritannien: T-Mobile UK
    • Irland: Meteor
    • Italien inkl. San Marino: Telecom Italia Mobile
    • Kroatien: HT Cronet
    • Luxemburg: P&T Luxembourg
    • Niederlande: BEN
    • Norwegen: Netcom
    • Österreich: T-Mobile Austria
    • Polen: Era
    • Portugal: TMN
    • Schweden: Telia Mobile
    • Schweiz: TDC Switzerland (Sunrise)
    • Slowenien: Mobitel
    • Spanien: Amena
    • Tschechische Republik: T-Mobile CZ
    • Ungarn: Westel
    • USA: Voicestream

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08.07.2002

E-Plus- Roaming erweitert

    In über 100 Ländern können die Kunden des drittgrößten deutschen Mobilfunk- anbieters inzwischen telefonieren.
    E-Plus hat mit einer ganzen Reihe von Partnern neue Roaming-Verträge abgeschlossen. Insgesamt gibt es inzwischen mehr als 170 Partner-Netze. Neu sind unter anderem Tunesien, Ghana, Syrien und Mocambique. In Kuwait gibt es mit Wataniya Telecom einen neuen Roaming-Partner, und auch in Indien und Rußland konnte die Netzabdeckung durch neue Kooperationen verbessert werden.

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05.07.2002

Quam -200.000 Kunden

    Der fünfte Mobilfunk-Anbieter auf dem deutschen Markt hat zwar viele neue Kunden gewonnen, konnte aber längst nicht zur Konkurrenz aufschließen.
    Wie es in mehreren Presseberichten hieß, hat Quam derzeit rund 200.000 Kunden in Deutschland. Quam war Ende 2001 auf den deutschen Markt gekommen. Zum Vergleich: Marktführer T-Mobile und der Zweitplazierte Vodafone haben jeweils rund 21 Millionen Kunden. Bei E-Plus sind 7,5 Millionen gemeldet und bei O2 (früher Viag Interkom) telefonieren mehr als vier Millionen.
    Quam gehört zum spanisch-finnischen Konsortium Group 3G, an dem die spanische Telefonica Moviles und die finnische Sonera beteiligt sind. Quam nutzt derzeit das Handynetz von E-Plus.

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05.07.2002

T-Mobile -Schneller Rückruf aus Mobilbox

    Anrufer, die nur auf der Mobilbox des Handys gelandet sind, können künftig schnell und einfach zurückgerufen werden. Die Nummer muss nicht erst notiert und dann erneut gewählt werden.
    Mit der neuen Funktion "Direktwahl aus der Mobilbox" können Vertragskunden von T-Mobile Anrufer unmittelbar nach Abhören der Sprachnachricht zurückrufen. Das klappt auch, wenn keine Nachricht hinterlassen wurde, sondern das System die Rufnummer des Anrufenden gespeichert hat. Zum Rückrufen genügt ein Tastendruck auf der "7".
    Die Direktwahl ist nur zu deutschen Handys und zu Nummern im deutschen Festnetz (ausgenommen Sonderrufnummern) möglich. Für Verbindungen via Direktwahl aus der Mobilbox wird neben den Kosten für den Mobilbox-Anruf bei Verbindungen ins deutsche Festnetz und innerhalb des Netzes von T-Mobile Deutschland ein Zuschlag von 19 c/min berechnet. Verbindungen in andere Mobilfunknetze kosten zusätzlich 39 c/min.

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04.07.2002

Vodafone - Aufladen mit ausländischen Prepaid-Karten

    Zum Beginn der Sommer-Reisezeit hat Vodafone für seine Prepaid-Kunden das Telefonieren im Ausland erleichtert. Ab sofort können Callya-Kunden auch mit ausländischen Prepaid-Karten telefonieren.
    Der neue Service von Vodafone funktioniert in Griechenland, Großbritannien, Italien, Portugal und Spanien. Dort kaufen deutsche Callya-Kunden eine Guthabenkarte der jeweiligen Vodafone-Tochter.
    Dann ruft man vom Handy aus dem jeweiligen Netz unter 22 9 22 den Callya-Konto-Server an. Ein Mitarbeiter der Kundenbetreuung nimmt die freigerubbelte Geheimzahl entgegen und schreibt den entsprechenden Betrag gut. Für die Aufbuchung einer ausländischen Guthabenkarte verlangt Vodafone allerdings zwei Euro. In Italien kann es sogar bis zu fünf Euro kosten.
    Bisher mussten Callya-Kunden zum Nachladen im Ausland sich entweder für das elektronische Lastschriftverfahren registrieren lassen oder ausreichend deutsche Guthaben-Karten mitnehmen.

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02.07.2002

Hutchison wird "3"

    Unter dem Markennamen "3" will Hutchison Whampoa eine neue UMTS-Marke etablieren.
    Hutchison besitzt UMTS-Lizenzen in Australien, Dänemark, Großbritanien, HongKong, Irland, Israel, Italien, Österreich und Schweden.
    Die Marke soll als Zahl erscheinen und in der jeweiligen Landessprache ausgesprochen werden

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Mailkontakt: info@handy-seiten.de

last Update of page:01.08.2002

Author: Wolfgang Scharmer;   last Update of Site:  22.07.2003