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31.05.2002
Sony Ericsson startet weltweite Werbekampagne
Internationale Kampagne läuft
von Mitte Mai bis Mitte September / Fokus auf private TV-Sender, Kino und Publikumszeitschriften in Deutschland / Motiv sind das Mobiltelefon T68i und die aufsteckbare Handy-Kamera
CommuniCam MCA-20 Der Startschuss fuer den ersten internationalen Werbeauftritt des schwedisch-japanischen Gemeinschaftsunternehmens ist gefallen. Von Mitte Mai bis Mitte
September schaltet Sony Ericsson Werbung ueber das Multimedia-Handy T68i und der CommuniCam. Entwickelt hat die Werbekampagne fuer den sechs Millionen schweren Etat die Agentur Bartle
Bogle Hegarty, London. Fuer die Werbeeinkäufe zeichnet Mediaedge:cia verantwortlich. Die Kampagne erreicht ueber 20 Märkte weltweit: zuerst bedient Sony Ericsson Europa und ausgewählte
Märkte im Asiatisch-Pazifischen Raum. Später folgen Nord-Amerika und weitere Märkte des Asia Pacific. Angesprochen werden Nutzer, die von ihren Mobiltelefonen ein Mehr an
Funktionalität erwarten. Sony Ericsson schaltet Anzeigen in Print, Fernsehen, Internet, Kino und nutzt Plakat-Werbeflächen. Inhaltlich spielt das Logo von Sony Ericsson in den Spots die Hauptrolle. Es stellt Vorteile und Anwendungsmoeglichkeiten des T68i fuer den Nutzer in den Vordergrund. So wechselt beispielsweise in einem Motiv das Logo in eine Kamera (CommuniCam MCA-20) oder aber in einem weiteren Motiv in einen bunten Fisch, der das Farbdisplay des Handys symbolisiert.
Werbekonzept fuer den deutschen Markt Fuer die deutsche Adaption zeichnet die Agentur Keep in Touch, Moers, verantwortlich. Von
Mitte Mai bis Ende Juli läuft ein TV-Spot von 20 Sekunden Länge bei privaten Sendeanstalten. Fuer die Print-Offensive stehen zusätzlich mehrere Werbemotive zur Verfuegung. Sony Ericsson
fokussiert auf Publikumszeitschriften und schaltet Anzeigen in Special- und General-Interest-Titeln, Lifestyle & Entertainment-, Sport- und Jugendmagazinen. Zusätzlich engagiert sich
der Mobilfunkhersteller in der Kino-Werbung: Sowohl Spots als auch Promotions sind von Mai bis September geplant. Im Mittelpunkt der Werbung stehen das Mobiltelefon T68i und die
aufsteckbare Kamera CommuniCam, mit der man Digitalfotos machen und direkt per Multi Media Messaging (MMS) ueber das Handy an Freunde und Bekannte mit MMS-tauglichen Mobiltelefonen
schicken kann. Das T68i trumpft mit einer reichhaltigen Ausstattung auf: GPRS, HSCSD, Farbdisplay, Bluetooth-Schnittstelle und E-Mail-Client sowie Outlook-Synchronisation machen das
Triband-Handy zu einem echten Power-Paket. Integrierte Spiele, futuristisches Design und einfache Bedienung per Joystick bringen Spaß und gute Laune. Fuer 589 Euro ist der Star im
silber-metallicblauen Outfit von Sony Ericsson zu haben. Das Werbemotiv T68i: ’Bestes Handy der Welt¹ schwärmt die FAZ Testurteil bei Fokus
Online lautet ’Platz 1 vor Nokia¹ Das T68i baut auf dem weltweiten Erfolg des Kulthandys T68 auf. Eine seiner Stärken sind die Imaging-Moeglichkeiten. Im Album des
Mobiltelefons kann der Nutzer Fotos abspeichern und den Schnappschuss bei Bedarf schnell an andere kompatible Handys verschicken. Via Bluetooth steht das T68i zum Datenaustausch in
Kontakt mit Headsets, PCs und anderen Bluetooth-fähigen Geräten. Natuerlich bietet das T68i auch die Moeglichkeit, Farbbilder, Cartoons oder Icons aus dem Internet oder anderen Quellen
aufs Telefon zu laden. Und es ist multimediafähig: Seit dem 18. April sind erste Multimedia-Dienste auf dem T68i im Bundle mit einer Vodafone D2-Karte verfuegbar. Fotografieren mit dem Handy Mit der optionalen CommuniCam MCA-20 kann der Nutzer Bilder in unterschiedlichen Aufloesungen bis zu VGA-Qualität machen.
Diese koennen per Handy als Teil einer MMS-Mitteilung mit einer Textnachricht und Soundelementen oder als E-Mail verschickt werden. Bilder, die mit der kleinen, digitalen, mobilen
Ansteckkamera aufgenommen wurden, koennen auch als Hintergrundbild auf dem Display des T68i verwendet oder in der Kamera beziehungsweise im Fotoalbum des Telefons gespeichert werden. Die
CommuniCam speichert je nach Aufloesung bis zu 200 Bilder. Das Display des T68i fungiert als Kamerasucher. Kostenpunkt fuer die Kamera sind 189,90 Euro.
Pressemitteilung Ericsson
31.05.2002
Telefonieren wird teurer
Die Bundesbürger haben im Mai erstmals seit sechs Jahren wieder mehr
für das Telefonieren zahlen müssen als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, erhöhte sich die Telefonrechnung im Vergleich zum Mai vergangenen
Jahres um 0,6 Prozent. Dies ist der erste Jahresanstieg seit Juni 1996. Hauptgrund war die Erhöhung der Grundgebühr im Festnetz durch die Deutsche Telekom von bisher 12,68 Euro für
den Normalanschluss auf nun 13,33 Euro. Auch die Kosten für Fern- und Auslandsgespräche stiegen. Telefonieren im Ortsnetz und per Handy wurde dagegen billiger. Im April waren die
Telekommunikationskosten im Vergleich zum Vorjahr noch stabil geblieben, im März hatte es einen Rückgang von 1,2 Prozent gegeben. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise im Mai nun
gleichfalls um 0,6 Prozent. Von Monat zu Monat hatte es seit der Liberalisierung des Telefonmarktes seit Anfang 1998 schon mehrfach Verteuerungen gegeben. "Für den Preisanstieg
sorgten deutliche Preisbewegungen im Festnetzbereich", erklärten die Statistiker. Hier wurde eine Verteuerung von 1,6 Prozent beobachtet. Die Preise für Anschluss- und Grundgebühren
stiegen dabei "sprunghaft um 4,7 Prozent", nachdem die letzte Preiserhöhung hier im April 1998 durch die Einführung der Umsatzsteuer verursacht worden war.
Inlandsferngespräche verteuerten sich gegenüber dem Mai 2001 gleichzeitig um zwei Prozent und das Telefonieren ins Ausland um 1,6 Prozent. Dagegen fielen die Preise für Ortsgespräche
erstmals seit März 2000 um 2,7 Prozent im Vorjahresvergleich. Die Telekom hatte die Tarife hier pro Einheit von 6,2 Cent auf sechs Cent gesenkt. Billiger wurden erneut das Telefonieren
für Handy-Kunden. Hier verzeichneten die Statistiker einen Rückgang der Kosten von 2,7 Prozent zum Vorjahresmonat. Zum April gaben die Preise im Mai nochmals ein Prozent nach. Nur noch
leicht billiger wurde der Gang ins Internet. Hier sanken die Preise sowohl zum Vorjahres- wie zum Vormonat noch 0,1 Prozent.
Billiger telefonieren
29.05.2002
O2 Germany mit 4 Millionen Mobilfunkkunden
Seit Ende Mai 2002 zählt O2 in Deutschland mehr als vier Millionen Mobilfunkkunden.
Damit setzt sich das Wachstum des 4. Quartals (bis 31. März 2002) fort, in dem O2 Germany die Kundenzahl bereits um 6,4 Prozent auf 3,891 Millionen erhöhte. Von
Januar bis März 2002 erzielte das Unternehmen einen Zuwachs von insgesamt 235.000 Kunden. Damit entwickelte sich O2 besser als der Markt, denn in
Deutschland ging die Gesamtzahl der Mobilfunkkunden um rund 280.000 Kunden zurück. Bereits im 3. Quartal konnte O2 Germany 262.000 Kunden für sich gewinnen.
Insgesamt erhöhte O2 seinen Marktanteil auf heute 7 Prozent. Zu dieser erfreulichen Entwicklung trägt vor allem das Produkt O2 Genion bei, das in
der Homezone Telefonate zu Festnetztarifen ermöglicht. Im 4. Quartal hat sich der Großteil der neuen Vertragskunden für dieses Produkt entschieden - mittlerweile
nutzen 47 Prozent aller Vertragskunden O2 Genion. Insgesamt liegt der Anteil der Vertragskunden bei 51 Prozent, der Anteil der Prepaid-Kunden bei 49 Prozent.
Der Beitrag der mobilen Datenkommunikation zum Serviceumsatz wächst von 12,8 Prozent im 3. Quartal auf 14,5 Prozent im 4. Quartal. Ein entscheidender Faktor
hierfür ist die wachsende Zahl an SMS-Nachrichten, die um 14 Prozent auf 286 Millionen gestiegen ist. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist der Umsatz um 29 Prozent gegenüber dem
Vorjahr auf 1,418 Milliarden Euro gewachsen. Die Kosten für die Kundengewinnung sind um 32 Prozent gesunken. Sie betrugen im Durchschnitt 154 Euro gegenüber 228
Euro im Vorjahr. Auch dieser Erfolg trug dazu bei, dass O2 in Deutschland den EBITDA-Verlust im Vergleich zum Vorjahr um rund die Hälfte auf 269 Millionen Euro
senken konnte und somit die Anlaufverluste halbierte.
Pressemitteilung O2
29.05.2002
Das mobile Quam Portal ist online!
- Das Multi Access Portal bietet eine hervorragende Benutzerführung und grafische Darstellung der
Inhalte.
- Optimale Darstellung auf 160 Endgeräten – farbiges WAP und Fotos auf dem Handy.
- Quam Kunden können dank des neuen Portals alle Dienste optimal auf ihre individuellen
Bedürfnisse und Wünsche zuschneiden.
- Praktisch: ein Passwort für alle Dienste.
Heute ist es so weit: Quam geht einen wichtigen Schritt in Richtung
Mobilfunk-Zukunft und startet sein neues Multi-Access-Portal - die mobile Plattform der Zukunft für Contents und Applikationen. Mit diesem Portal können sich die
Kunden alle Dienste wie Sport- und Wirtschaftsnachrichten, aber auch Horoskope oder Musik-News individuell auf ihre Bedürfnisse und ihr Endgerät zuschneiden.
“Quam legt schon jetzt den Grundstein für die Mobilfunkdienste der Zukunft: Die nächste Mobilfunkgeneration wird von der Vielfalt der Content-Angebote leben - mit
dem neuen Portal sind wir schon heute hierauf optimal vorbereitet", betont Quam Chef Ernst-E. Folgmann. "Quam hat damit eines der modernsten Mobilfunk-Portale
Europas. Es ist für alle Nutzer maßgeschneidert - egal welches mobile Endgerät sie nutzen. Deshalb brauchen Quam Kunden kein neues Handy zu kaufen, um up to date zu sein."
Optimierte Darstellung auf mehr als 160 Endgeräten
Die attraktiven Inhalte werden mit Hilfe des Multi-Access-Portals auf mehr als 160 Endgeräte und verschiedene Browsertypen exakt zugeschnitten – optimal für jeden
Kunden. Da für Quam der Kunde im Mittelpunkt steht, lassen sich alle Dienste personalisieren. Was heißt das konkret? Dem Kunden stehen die jeweiligen Daten in
jeder von ihm gewünschten Form zur Verfügung – zum Beispiel als Text, Audio- oder Videostream. Dabei ist es ganz gleich, welches Endgerät der Kunde nutzt. Ob es sich um einen
der gängigen PDAs, ein herkömmliches WAP-Handy älterer Bauart, ein modernes Gerät mir Farbdisplay, einen Nokia Communicator, einen Laptop oder ein TV-Gerät
mit Set-top Box handelt - die innovative Portaltechnologie erkennt das Gerät automatisch und liefert die Inhalte optimal aufbereitet an den Kunden. Und wenn
das WAP-Handy über ein Farbdisplay verfügt, werden die WAP-Seiten natürlich auch farbig und inklusive Fotos angezeigt! Attraktive Inhalte von starken Partnern
Bereits zum Start des Portals bietet Quam attraktive Inhalte. Partner wie Reuters halten die Quam Kunden mit topaktuellen Nachrichten auf dem Laufenden, von
sport1 kommen die neuesten Sportinformationen und die Trends aus der Musikwelt liefern Sony Music, BMG und MTV. Weitere Partner sind PRINZ mit dem Event-Guide
für die Großstadt sowie TV Spielfilm und Cinema mit ständig neuen TV- und Kinotipps. Wer auf Reisen geht, findet stets aktuelle Information von Marco Polo.
Attraktiv: Quam bietet Dank der exklusiven Partnerschaft mit Brainpool Spaß und Informationen rund um die TV-Sendungen TV total, elton.tv oder z.B. Ladykracher.
Individuelle Dienste – zugeschnitten auf individuelle Bedürfnisse Jeder Quam Kunde kann sich mit dem Multi-Access-Portal ein ganzes Bündel spannender und
interessanter Dienste und Services speziell nach seinen eigenen Bedürfnissen gestalten. Ernst-E. Folgmann: "Der Quam Kunde kann beispielsweise jeden Morgen
automatisch um 7.45 Uhr sein Tageshoroskop auf das Handy holen. In der Mittagspause hört er sich dann sein aktuelles Lieblingslied im Quam music star an
und schickt es seiner besten Freundin. Und beim Warten auf die S-Bahn ruft er die neuesten Comedy-Sprüche eines TV-Stars ab oder lädt aktuelle Börsenkurse auf
seinen PDA. Ganz einfach, ganz persönlich - und auf das Endgerät seiner Wahl." Praktisch: Ein Passwort für alle Dienste
Ein weiterer Vorteil: Da das Portal die gemeinsame Plattform für alle Dienste ist, genügt zur Nutzung der Services ein einziges Passwort. Umständliches Einloggen für
jeden einzelnen Service und Merken zahlreicher Passwörter gibt es bei Quam nicht. Damit wird es noch einfacher, die bereits vorhandenen Dienste handzuhaben.
Pressemitteilung O2
29.05.2002
Vorstand und Aufsichtsrat entlastet
Zum Abschluss der Hauptversammlung der Deutschen Telekom sind Vorstand und
Aufsichtsrat des Konzerns mit großer Mehrheit entlastet worden. Von den anwesenden Anteilseignern hätten 98 Prozent für die vorgeschlagene
Dividende gestimmt. Dem Konzernsprecher zufolge handelte es sich in Köln um die wohl "längste Hauptversammlung" in der Geschichte des Unternehmens.
Zuvor hatten die Aktionäre mit heftiger Kritik am Telekom-Vorstand ihrem Unmut über den dramatischen Kursverfall der T-Aktie Luft gemacht. Vor allem
Kleinaktionäre kritisierten, dass angesichts des Wertverfalls der "Volksaktie" keine klare Strategie des Vorstands gegen die Krise erkennbar sei.
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und die Schutzgemeinschaft für Kleinaktionäre (SdK) hatten angekündigt, dem Vorstand die
Entlastung zu verweigern. Telekom-Chef Ron Sommer zeigte sich trotz weiter erwarteter Milliardenverluste optimistisch.
Billiger telefonieren
28.05.2002
Sommer trotz Kursrutsch optimistisch
Unbeeindruckt von Milliardenverlusten und dem dramatischen Kursverfall der T-Aktie
blickt Telekom-Chef Ron Sommer weiterhin optimistisch in die Zukunft. Er sei sicher, dass mancher Anleger, der heute kein Vertrauen in die T-Aktie habe, "dies in der
Zukunft bereuen wird", sagte Sommer am Dienstag vor etwa 9000 Aktionären bei der Telekom-Hauptversammlung in Köln.
Für die Kursstürze der Telekom gibt es nach seiner Ansicht keine rationale Erklärung. Die Entwicklung der T-Aktie sei "in höchstem Maße unerfreulich", da sie in "krassem
Gegensatz zur operativen Entwicklung des Konzerns" stehe. Die Aktie war vergangene Woche auf einen neuen Tiefststand von 11,76 Euro gerutscht. Sommer
räumte aber ein, die Branche habe Fehler gemacht, "und auch wir haben nicht immer alles richtig gesehen."
Vor dem Hintergrund des Kursverfalls gab es bereits in der Vergangenheit mehrfach Spekulationen über ein vorzeitiges Amtsende Sommers. Die "Wirtschaftswoche"
zitierte nun einen Vertrauten Schröders mit den Worten: "Das Problem Deutsche Telekom muss nach der Bundestagswahl dringend gelöst werden." Selbst ein
Regierungswechsel könne Sommer nicht retten, berichtete das Magazin. Auch die Entscheider in Union und FDP wollten den Telekom-Chef noch vor Ablauf seines
Vertrages im Jahr 2005 loswerden, wenn sich die öffentliche Stimmung weiter gegen ihn richte und der Kurs der T-Aktie auf niedrigem Niveau verharre. Ein
Telekom-Sprecher sagte dazu, dem Unternehmen sei davon nichts bekannt. Auf heftige Kritik stießen auch die erhöhten Bezüge des Telekom-Vorstands. Der
Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Dietrich Winkhaus verteidigte diese Erhöhung. Der Vorstand habe "gute Arbeit" geleistet, und es seien bei der Vergütung auch
internationale Vergleiche herangezogen worden, sagte Winkhaus unter Pfiffen der Aktionäre. Die Bezüge waren im vergangenen Jahr um knapp 90 Prozent von 9,2 auf
17,4 Millionen Euro angehoben worden. Winkhaus sagte dazu, es habe keine Steigerung um 90 Prozent gegeben, da in der Erhöhung auch Abfindungen für
ehemalige Vorstandsmitglieder enthalten seien. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Sommer damit, dass der Umsatz um etwa
zehn Prozent gegenüber 2001 gesteigert wird. Er machte zudem deutlich, dass der Schuldenabbau "selbstverständlich höchste Priorität" habe. Diese sollen bis Ende
2003 auf 50 Milliarden Euro sinken. Wegen des gescheiterten Verkaufs der Telekom-Kabelnetze an die Liberty Media betrugen die Schulden zuletzt rund 67 Milliarden Euro.
Zum Schuldenabbau soll deshalb auch die Kürzung der Dividende von 62 auf 37 Cent beitragen. Dies sei dem Unternehmen nicht leicht gefallen, betonte Sommer. Auch
der Börsengang von T-Mobile soll demnächst Geld in die Kasse bringen: Sommer nannte aber keinen genauen Termin dafür. T-Mobile werde nur dann an die Börse
gebracht, wenn dies zu Konditionen zu realisieren sei, die der Vorstand gegenüber den Aktionären rechtfertigen könne. Einsparungen will die Telekom zudem durch den
Abbau von Arbeitsplätzen erreichen. Bis Ende 2004 sollen 22.000 Stellen wegfallen. Dieser Abbau solle aber "sozialverträglich" erfolgen, versicherte Sommer.
Billiger telefonieren
23.05.2002
Quam halbiert Preise: Postpaidkunden zahlen nur noch 0,09 Euro pro SMS
- Mit der Option my SMS kostet eine Textnachricht in den Tarifen Quam 1star, 2star und star extra
ab 1. Juni nur noch 0,09 Euro.
- Quam now Prepaidkunden versenden mit der Option my SMS Textnachrichten für nur 0,15 Euro.
- Günstige SMS-Preise gelten rund um die Uhr, es gibt keine Mindestumsätze oder versteckte
Nebenkosten.
Eine SMS für 0,09 Euro verschicken? In alle Mobilfunknetze, rund um die Uhr und
ohne monatliche Zusatzkosten? Kein Problem für Quam Kunden: Mit der neuen Tarifoption my SMS in den Tarifen Quam 1star, 2star und star extra bietet der
Münchner Mobilfunknetzbetreiber ab dem 1. Juni eine vierte Option für seine Kunden an. "Jetzt können auch SMS Fans ihren Quam Tarif exakt an ihre persönlichen
Gewohnheiten anpassen", erklärt Quam Chef Ernst-E. Folgmann. "Und natürlich kommen bei uns auch Kunden mit der Guthabenkarte Quam now nicht zu kurz: Sie
können die beliebten Kurzmitteilungen mit der neuen Option bereits für 0,15 Euro versenden. Ganz gleich zu welcher Zeit, ganz gleich in welches Mobilfunknetz." Die
Option my SMS für Nutzer der Prepaid-Karte Quam now startet ebenfalls Anfang Juni. Neue Option bietet auch günstige Gesprächspreise
Wer die Option my SMS nutzt, muss dabei nicht auf günstige Minutenpreise verzichten. In den Verträgen Quam 1star und Quam star extra kostet eine
Gesprächsminute in der Hauptzeit 0,59 Euro sowie in der Nebenzeit und am Wochenende 0,19 Euro pro Minute. Einfach und fair: Diese Preise gelten sowohl für
alle Telefonate in die deutschen Festnetze als auch in die deutschen Mobilfunknetze. Zusätzliche Kosten zum Beispiel bei Anrufen in fremde
Mobilfunknetze gibt es bei Quam nicht. Im Tarif Quam 2star kostet die Gesprächsminute während der Hauptzeit 0,49 Euro sowie in der Nebenzeit und am
Wochenende 0,19 Euro. Praktisch: Auch hier unterscheidet Quam nicht zwischen Festnetz- und Mobilfunkgesprächen! Ebenso bei Quam now: Für Nutzer der
Prepaidkarte kostet die Gespächsminute innerhalb Deutschlands während der Hauptzeit 0,69 Euro, in der Nebenzeit 0,25 Euro. Neue Optionen auch für Bestandskunden
Doch nicht nur Neukunden, auch wer bereits mit Quam telefoniert, kann von der neuen Option profitieren. Vertragskunden wechseln zur neuen Option my SMS für nur fünf Euro. Quam Prepaid-Kunden können ihre Tarifoption sogar dreimal kostenlos
wechseln. Jeder weitere Wechsel kostet fünf Euro.
Pressemitteilung Quam
23.05.2002
WAP-Portale von O2 bei connect-Test auf Platz 2
Die Zeitschrift connect hat die beiden WAP-Portale von O2 Germany wap.genion.de
und wap.loop.de in seiner aktuellen Ausgabe mit der Note "sehr gut" bewertet. Damit liegt O2 beim Vergleichstest der führenden WAP-Portale auf dem 2. Platz.
Benotet wurden alle fünf deutschen Netzbetreiber und sieben weitere WAP-Anbieter. Die Zeitschrift bewertete die Benutzerfreundlichkeit, das inhaltliche Angebot, die
Internet-Optionen und führte einen Praxis- und Techniktest durch. In allen Kategorien erreichte O2 eine sehr hohe Punktzahl. Besonders gelobt wurde die
Benutzerfreundlichkeit der Portale von O2. Durch die konsequente Einbindung von Zurück- und Home-Buttons sei sichergestellt, dass sich der Surfer nicht im "Dickicht
der Links" verirre. Außerdem sei das Portal sehr übersichtlich und überzeuge mit einer klar strukturierten Startseite.
Bei den inhaltlichen Angeboten hebt connect vor allem die Vielfalt und die Aktualität der Informationen von O2 hervor. Die volle Punktzahl gab es für die
Konfigurationsanleitung der WAP-Handys und des WAP-Emulators, sowie für den Technischen Test. Ebenso wie beim Praxistest gab es hier so gut wie keine Fehlermeldungen.
Pressemitteilung O2
23.05.2002
Nokia und Nordea testen mobile Bank- und Börsentransaktionen mit Hilfe von
Dual-Chip-Identifikation
Nokia und Nordea starten in Finnland ein Pilotprojekt, in dem der Einsatz mobiler
Chip-Identifikation für Bankdienstleistungen getestet wird. Alle Teilnehmer des Dual-Chip-Projekts erhalten ein Nokia WAP-Handy, das mit einer SIM-Karte und
einer Chip-Karte von Nordea ausgestattet ist. Kunden können die Bank- und Börsendienstleistungen von Nordea nutzen, in dem sie
sich einloggen und ihre Aufträge über die von Nordea ausgegebene Chip-Karte bestätigen. Mit der WIM-Technologie (Wireless Identity Module), die in der
Chip-Karte enthalten ist, identifizieren sich die Benutzer, und die digitale Signatur zur Bestätigung ihrer Transaktion wird übermittelt. Dieser Vorgang ersetzt die
zurzeit erforderliche schriftliche Identifikation und Bestätigung. "Nordea verfügt über umfassende Erfahrungen im Electronic Banking. Wir freuen uns,
dass wir auf diese Expertise zurückgreifen können, um in dem Gemeinschaftsprojekt praktische Lösungen für Transaktionen über Mobiltelefon zu entwickeln. Das
Dual-Chip-Konzept, das in diesem Pilotprojekt getestet wird, ist eine der Möglichkeiten für mobile Bezahlung, an der Nokia im Moment arbeitet und das unsere
künftigen Produkte unterstützen werden," erklärte Martti Granberg, Director, Nokia Mobile Phones.
Pressemitteilung Nokia
16.05.2002
MMS-Technik von Ericsson für T-Mobile
Ericsson und T-Mobile International unterzeichneten einen Rahmenvertrag über Lieferung und
Einführung von MMS-Technik in Mobilfunknetzen der T-Mobile Gruppe. Ericsson wurde von T-Mobile beauftragt, die Technik für die neuen Multimedia
Messaging Services (MMS) in ihren GSM-GPRS- und UMTS-Mobilfunknetzen zu liefern und zu installieren. Nach dem erfolgreichen MMS-Start bei Westel in Ungarn
(einem Tochterunternehmen der T-Mobile International) will T-Mobile in Deutschland, Österreich und Großbritannien MMS diesen Sommer einführen. Weitere Länder werden folgen.
Entscheidend für die MMS-Fähigkeit eines Netzes ist das Multimedia Messaging Service Center. Es verwaltet, speichert und überträgt die multimedialen Nachrichten
und wandelt sie empfängerspezifisch um. Außerdem werden dort Abrechnungsdaten erzeugt. "Wir freuen uns, T-Mobile dabei zu unterstützen, MMS einzuführen und ihren Kunden
die Tür für multimediale Dienste zu öffnen", sagt Karl Alsmar, President der L M Ericsson International AB, Global Customer Unit Deutsche Telekom.
"Diese Partnerschaft ist ein wichtiges Element unseres Engagements bei mobilen Datendiensten. Komfortables Messaging wird sicher äußerst populär werden und wird
eine Schlüsselstellung für die schnelle Akzeptanz multimedialer Dienste in einem Massenmarkt einnehmen", kommentiert Hamid Akhavan, europäischer CTO, T-Mobile International.
MMS erweitert die Möglichkeiten, zwischen Mobilfunkgeräten Nachrichten auszutauschen. Jetzt können zusätzlich zu Textmitteilungen Farbfotos, bewegte
Bilder, Sprach- und Tonnachrichten und später auch Videos versandt werden.
Pressemitteilung Ericsson
15.05.2002
T-Mobile - Mobilbox kann mehr
Das Mailbox-System von D1 wurde um einige Funktionen erweitert: Unter anderem
steht allen Kunden ab sofort das Merkmal "Rufnummern-Erkennung" zur Verfügung. Damit kann man auch dann die Telefonnummern von Mobilbox-Anrufern erfahren,
wenn diese keine Nachricht hinterlassen haben. Diese Anrufe werden wie andere Mobilbox-Anrufe bei behandelt. Das heißt: Vertragskunden von T-Mobile werden
entsprechend der Voreinstellung ihrer Mobilbox per Anruf oder SMS über den Mobilbox-Anruf benachrichtigt, Xtra-Kunden erhalten diese Informationen
automatisch per SMS. Wählt der Kunde nun seine Mobilbox an, erhält er eine Mitteilung über den Zeitpunkt des Anrufs und über die Anschlussnummer.
Wenn das Handy die Rufnummer bereits als entgangenen Anruf auf dem Display anzeigt (bedingte Rufumleitung), werden die Anrufdaten nicht in der Mobilbox
gespeichert. Wird von demselben Anschluss die Mobilbox mehrmals angerufen und beendet der Anrufer den Anruf jeweils ohne eine Nachricht auf der Mobilbox zu
hinterlassen, wird die Rufnummer nur einmal hinterlegt. Das Leistungsmerkmal "Rufnummern-Erkennung" wird allen Kunden automatisch und kostenlos zur
Verfügung gestellt. Es lässt sich freilich nur nutzen, wenn der Anrufende die Übermittlung seiner Rufnummer nicht gesperrt hat und die beteiligten nationalen und
internationalen Telefonnetze die Weiterleitung der Rufnummer unterstützen. Weitere Neuigkeit: Alle Xtra-Kunden können ihre Mobilbox nun mit einem
persönlichen Ansagetext besprechen. Bisher war es nur möglich, den Namen in einen Standard-Ansagetext hineinzusprechen.
Pressemitteilung T-Mobile
14.05.2002
O2 verlost 20 Millionen Freiminuten !
O2 sucht ab sofort 20 "Minuten-Millionäre". Bei dieser bisher einmaligen Aktion sind
Gesprächsminuten im Gesamtwert von 600.000 Euro zu gewinnen! Jeder Preis beinhaltet außerdem einen O2 Genion Vertrag und ein kostenloses Nokia 8310. Auch
zusätzliche Kosten wie Grundgebühr oder Anschlusspreis entfallen. Die Aktion läuft bis zum 30. Juni 2002.
Die jeweils eine Million Minuten sind kalkuliert auf der Basis von Ortsnetzgesprächen aus der Genion Homezone in der Traum- und Freizeit für drei Cent pro Minute. Dies
entspricht einer einmaligen Gutschrift von je 30.000 Euro. Mit diesem Guthaben können die 20 Gewinner im In- und Ausland mit ihren Handys telefonieren, SMS
verschicken und sämtliche Datendienste von O2 wie zum Beispiel WAP oder GPRS nutzen. Lediglich Sonderrufnummern wie 0190 sind ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Teilnehmen kann jeder per Postkarte, im Internet unter www.o2online.de, per WAP (wap.o2online.de) oder über die Telefonnummer 0190-150979. Die Postkarte ist in
jedem O2 (VIAG Interkom) Shop und im Handel erhältlich. Per WAP kostet die Teilnahme die üblichen O2 WAP-Gebühren. Wer über die 0190-Nummer anruft, zahlt 62 Cent pro Minute.
Um "Minuten-Millionär" zu werden, ist eine Frage zu O2 zu beantworten: "Was ist O2 ?" Dazu gibt es drei Antwortmöglichkeiten:
a) das chemische Element für Wasserstoff b) der Name einer neuen Boygroup oder c) eine neue innovative Mobilfunkmarke.
Pressemitteilung O2
08.05.2002
Nur bei Quam: Die Stars der Basketball-Bundesliga live erleben
- Ab dem 10. Mai startet Quam parallel zu den Endspielen der Basketball-Bundesliga eine integrierte
Promotion-Kampagne.
- Autogrammstunden, Gewinnspiele, SMS-Ticker und PlayOff-Partys – für jeden Fan ist etwas dabei.
Parallel zu den Endspielen der s.Oliver Basketball-Bundesliga hat der
Mobilfunk-Newcomer Quam eine umfassende Promotionkampagne gestartet, die neben Autogrammstunden auch SMS-Gewinnspiele und Endspiel-Partys umfasst.
"Mit einer attraktiven Kombination integrierter Einzelaktionen begleiten wir die spannenden PlayOffs der von Quam gesponserten Basketball-Vereine", erläutert
Karsten Lereuth, Chief Marketing Officer (CMO) von Quam, die geplanten Aktionen. Die Stars live erleben Bei diesen Events haben Basketball-Fans beispielsweise die
Möglichkeit, ihre Stars einmal live zu erleben. Hierbei können sie nicht nur Autogramme ergattern oder sich mit ihrem Star fotografieren lassen – mit etwas
Glück treten sie auch gegen den Basketball-Profi in einem Freiwurf-Wettbewerb an. Dem Gewinner winken Quam Handys oder Jahreskarten für die Bundesliga-Spiele seines Lieblingsvereins.
Attraktiv sind auch die Preise bei der SMS-Voting-Aktion "Most Valuable Player". Hier wählen die Fans per SMS während der Halbfinal-Spiele der s.Oliver Basketball
Bundesliga den wichtigsten Spieler ihres Teams und nehmen an einer Verlosung teil. Der Gewinner erhält eine private Trainingsstunde für sich und vier seiner Freunde mit
einem Profi des entsprechenden BBL Teams. PlayOff-Partys in den Quam Shops Große Final-Partys werden in den Quam Shops
in Frankfurt, Berlin und Köln anlässlich eines der BBL-Endspiele am 25. Mai stattfinden. Für freie Sicht auf eine Großbildleinwand, kühle Getränke und heiße
Rhythmen ist gesorgt. Bereits während der Halbfinal-Spiele wird Quam darüber hinaus Gutscheine an die Zuschauer verteilen, die sie in den Quam Shops gegen
Mini-Basketball-Spiele eintauschen können. Exklusive Insider-Infos per SMS-Ticker Einen besonderen Service bietet Quam
bereits seit Mitte April den Fans seiner Sponsoring-Partner OPEL Skyliners, Frankfurt, RheinEnergy Cologne, Avitos Gießen und Bayer Giants Leverkusen an.
Nach der Registrierung erhalten die Fans kostenlos per SMS-Ticker exklusive Informationen und Insider-Infos über ihren Verein, bis dieser aus dem Wettbewerb
ausscheidet. Dieser Handy-News-Service ist der einzige seiner Art in Deutschland.
Pressemitteilung Quam

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