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29.04. 2002
VIAG Interkom heißt jetzt O2
Am 1. Mai ist es so weit: VIAG Interkom wird O2. Auch die
Produktbezeichnungen ändern sich zu diesem Termin: Aus Genion Home wird O2 Genion, das Prepaid-Angebot LOOP wird in O2 LOOP umbenannt. Technik, Funktion und Tarife von Prepaid- und
Postpaid-Produkten bleiben gleich. Um die Bekanntheit des neuen Namens zu erhöhen, läuft im Mai eine Werbekampagne im Fernsehen, in Printmedien sowie auf Plakaten und Online. Der
Slogan der Kampagne "O2 can do" spiegelt die Grundhaltung des Unternehmens wieder, für den Kunden Produkt- und Serviceverbesserungen umzusetzen, die ihm unmittelbar weiterhelfen.
Die Ländergesellschaften der O2-Gruppe arbeiten intensiv zusammen, um Produkte wie den O2 xda, einen Pocket PC, sowie Lösungen für Geschäftskunden zu entwickeln. Jedes Land setzt
dabei Schwerpunkte: Deutschland nimmt beispielsweise bei Themen wie dem mobilen Internet, Location Based Services oder Multimedia Messaging eine Vorreiterrolle ein. Bereits auf der
CeBIT 2002 ist VIAG Interkom in den neuen Farben und im Design von O2 aufgetreten. Der Erfolg auf der Messe und Marktumfragen bestätigen, dass die neue Marke O2 bei Kunden gut angenommen
wird.
Pressemitteilung VIAG Interkom
29.04.2002
Telekom - Aktionärsschützer wollen Führung nicht entlasten
Wegen Missmanagements und zu hohen Vorstandsbezügen will die
Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) der Führung der Deutschen Telekom auf der kommenden Hauptversammlung die Entlastung verweigern. Der Vorstand um Konzernchef Ron Sommer sei
verantwortlich für die "katastrophale Kursentwicklung" der T-Aktie, die seit der letzten Hauptversammlung 42 Prozent ihres Wertes eingebüßt habe, erklärten die Aktionärsschützer
am Montag in Frankfurt am Main. Der Aufsichtsrat habe dem Vorstand dennoch eine millionenschwere Erhöhung der Bezüge genehmigt, so dass auch das Kontrollgremium auf dem Aktionärsstreffen
am 28. Mai in Bonn keine Entlastung erhalten dürfe. Die T-Aktie habe sich in den vergangenen zwölf Monaten deutlich schlechter entwickelt als der Deutsche Aktienindex (DAX) der 30
wichtigsten Unternehmen, erklärte die SdK. Dieser habe seit der letzten Telekom-Hauptversammlung nur 18 Prozent an Wert eingebüßt. Ursachen seien der verschobene Schuldenabbau, der
erstmalige Konzernverlust und die ungewissen Ertragsaussichten im Geschäft mit den neuen UMTS-Mobilfunknetzen. Zudem habe der Vorstand das Vertrauen in die Seriosität des Unternehmens
beschädigt, da er im vergangenen Sommer der finnischen Sonera in geheimer Absprache erlaubt habe, 22 Millionen T-Aktien lange vor dem Auslaufen der Haltefrist zu veräußern. Dem
Telekom-Aufsichtsrat wirft die SdK vor, die Gesamtbezüge um knapp 90 Prozent auf nunmehr 17,4 Millionen Euro erhöht zu haben. Er habe damit "ein falsches Signal gesetzt, denn
angesichts einer Dividendensenkung um 40 Prozent hätten die Bezüge sinken müssen." Darüber hinaus habe der Aufsichtsrat noch 1,7 Millionen Aktienoptionen für den achtköpfigen
Vorstand gebilligt. Sollte der Kurs der T-Aktie bis 2011 wieder auf 66,5 Euro steigen, könnten die Telekom-Vorstände mit einem zusätzlichen Einkommen von 33,7 Millionen Euro rechnen.
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29.04.2002
Mobilcom - Jetzt auch mit I-Mode
Das mobile Multimedia-Angebot von E-Plus ist ab dem 1. Mai auch
bei dem Service-Provider zu haben.
Dazu ist allerdings, wie bei E-Plus auch, entweder der Abschluss
eines neuen Vertrags oder die Verlängerung eines bestehenden nötig. Außerdem muss für drei Euro/Monat die Zusatzleistung I-Mode gebucht werden. Die Mindestvertrags-Laufzeit beträgt sechs
Monate. Die Inhalte sind teilweise kostenpflichtig und schlagen mit 25 Cent bis zwei Euro pro Monate zu Buche. Weitere Kosten entstehen bei der Datenübertragung via GPRS. Die Preise von
Mobilcom entsprechen den E-Plus-Preisen. Der Versand von Mails kostet 19 Cent. Bis zum 31. Mai 2002 werden anstelle von einem Cent pro KByte lediglich 0,1 Cent berechnet. Außerdem
sind bis zum 31. Dezember 2002 im ersten anteiligen Nutzungsmonat und im Folgemonat 50 I-Mode-Mails gratis. Auch zehn sonst kostenpflichtige Monats-Content-Abos werden nicht berechnet.
Pressemeldung Mobilcom
28.04.2002
Parkgebühren per Handy
in ganz Helsinki kann man Parkgebühren jetzt per Handy entrichten.
Wer am "Parkit"-Service teilnimmt. gibt die Numme des Stellplatzes bei Ankunft ein sowie bei der Abfahrt eiweiteres Zeichen- man zahlt also nur die reale Parkzeit. Ein Aufkleber
auf der Windschutzscheibe trägt eine Kontrollnummer die Politessen via Handy eingeben können,um zu prüfen ob das Fahrzeug eingecheckt ist www.payway.fi
FASZ
26.04.2002
Ausgezeichnete i-mode Verpackung
i-mode Verkaufsverpackung erhält Preis für vorbildliches Design
E-Plus hat für die Verpackung des i-mode Handsets NEC n21i bei dem 4.
Deutschen Verpackungsdesign-Wettbewerb den Preis für vorbildliches Design als „Beste Arbeit" gewonnen. Die farbenfrohe, ovale i-mode Verpackung wurde in der
Kategorie „Prototypen" ausgezeichnet. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury, bestehend aus Design- und Werbe-Experten, waren die Attribute
Individualität, Signalwert und Gebrauchsfähigkeit, sowie Umweltverträglichkeit, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit.
Passend zum innovativen Produkt setzt E-Plus bei der Verkaufsverpackung für das i-modeHandset auf eine trendige Aufmachung. Der Materialmix aus Styropor und
durchscheinender, farbiger Folie sorgt für eine raffinierte Optik, freien Blick auf das Handset und gewährleistet gleichzeitig den nötigen Schutz für das Produkt. Ein
besonderer Hingucker ist der wellenförmige Styropor-Korpus, der die Form des i-mode Logos aufgreift. Die Entwicklung der Handset-Verpackung lag bei MetaDesign, Berlin.
Die prämierte i-mode Verpackung wird auf der Messe Interpack in Düsseldorf noch bis zum 30.04.2002 im Rahmen der Sonderschau „Deutscher
Verpackungsdesign-Wettbewerb 2002" den Messebesuchern präsentiert. Die Auszeichnung berechtigt E-Plus zu einer Teilnahme an internationalen Wettbewerben.
Pressemeldung EPlus
26.04.2002
Telepassport - Aus für Mobilfunk
Wie das Erfurter Unternehmen soeben mitteilt, werden zum 30. April 2002 alle
Mobilfunk-Vertriebsaktivitäten eingestellt. Existierende Verträge sollen aber unberührt bleiben. Ab dem 1. Mai will Telepassport keine Mobilfunkverträge mehr vermarkten. Dazu
gehören unter anderem die Angebote für Super 24 und First Mobile 24. Die Kundenbetreuung soll von Mobilcom übernommen werden. "Alle Kunden der
Telepassport AG können den gewohnten Service weiterhin über die bekannten Hotline-Nummern erreichen", wurde mitgeteilt. "Telepassport garantiert allen
Kunden, dass die abgeschlossenen Verträge während der gesamten Mindestlaufzeit des Vertrages eingehalten und an den Tarifen und AGB's keine Änderungen
vorgenommen werden." Im Laufe der nächsten Monate würden die rund 700.000 Handy-Kunden von Mobilcom übernommen. Erst vor einem Jahr hatte sich das Unternehmen vom verlustreichen
Festnetz-Geschäft zurückgezogen auf den Mobilfunk konzentriert. Die Zukunft von Telepassport ist völlig unklar. Zum Monatsende hat nahezu die komplette
Führungsmannschaft das Handtuch geworfen. In Branchenkreisen wird vemutet, dass der Aderlass mit dem Streit der beiden größten Mobilcom-Anteilseigner,
Firmengründer Gerhard Schmid und France Telecom, zusammenhängen könnte. Denn wenn Schmid wie geplant seine Anteile demnächst verkaufen wird, dürfte er das Unternehmen verlassen.
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25.04.2002
Deaktivierungs-Gebühr verboten
Gute Nachricht vom Bundesgerichtshof: Mobilfunk-Firmen dürfen bei der Abmeldung
von Handy-Anschlüssen nicht erneut kassieren. Das oberste deutsche Gericht hob mit seiner Entscheidung ein Urteil des
schleswig-holsteinischen Oberlandesgerichts auf (AZ: III ZR 199/01). Geklagt hatte der Verbraucherverband gegen die Mobilfunkfirma Talkline.
Der Mobilfunk-Unternehmen hatte von Kunden, die ihren Handy-Vertrag lösen wollten, eine so genannte Deaktivierungs-Gebühr für die Stilllegung ihres
Anschlusses in Höhe von 33,93 Mark (17,35 Euro) verlangt.
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22.04.2002
Nokia und Volkswagen erweitern Kooperation
Auch zukünftig fahren Volkswagen Kraftfahrzeuge mit integrierten Telekommunikationslösungen
von Nokia
Nokia und Volkswagen erweitern jetzt ihre 1994 begonnene Zusammenarbeit bei
integrierten Kommunikationslösungen für Mobiltelefone im Automobil. Damit ist die Leistungsstärke multifunktionaler Mobiltelefone auch im Fahrzeug nutzbar. Sie bietet
eine uneingeschränkte Kommunikation für den Handynutzer wie für den Autofahrer. Die von Nokia angebotenen Lösungen für mobile Kommunikation im Auto sind mit
mehreren Handy-Generationen kompatibel und für bestehende und künftige Fahrzeugmodelle vorgesehen. “Im Jahr 2005 verfügt jeder vierte Neuwagen über mobile
Kommunikationsechnologie. Inklusive der nachgerüsteten Fahrzeuge wird das fast 40 Prozent aller zugelassenen Fahrzeuge ausmachen”, so Razvan Olosu, General
Manager von Nokia Smart Traffic Products. “‚Seamless Connectivity‘ ist das Stichwort für zukunftsweisende Mobilität, unabhängig von Zeit und Ort.”
Pressemeldung Nokia
15.04.2002
Quam – Partnerkarte
Da kommen Frühlingsgefühle auf: Quam bietet ab dem 2. Mai eine spezielle
Partnerkarte für Paare, Verwandte oder enge Freunde an. Hierbei zahlt nur der erste Kunde den vollen monatlichen Grundpreis, der andere erhält hingegen eine
50-prozentige Ermäßigung auf den Monatspreis. Doch damit nicht genug: Entscheiden sich die beiden Partner für den Tarif Quam 3star mit der Option Q
network, telefonieren sie untereinander um 60 Prozent günstiger und zahlen dafür nur 0,12 Euro pro Minute*. "Menschen, die sich viel zu sagen haben, können dies
bei Quam jetzt richtig genießen", betont Quam Chef Ernst-E. Folgmann. Mit der Partnerkarte haben Quam Kunden die Möglichkeit, zwischen drei
verschiedenen Tarifen zu wählen. Bei Quam 1star zahlen die Nutzer einen monatlichen Grundpreis von nur 7,43 Euro (4,95 Euro für die erste Karte plus 2,48
Euro für die zweite Karte), bei Quam 2star und Quam 3star liegt der Grundpreis bei 14,93 Euro (9,95 Euro für die erste Karte plus 4,98 Euro für die zweite Karte).
Darüber hinaus kommen sie in den Genuss der günstigen Quam Minutenpreise und das ohne Mindestumsatz. Einzige Voraussetzung, um die Partnerkarte nutzen zu
können: Beide Partner müssen den gleichen Tarif wählen.
Pressemitteilung Quam
10.04.2002
Nokia - Umfang betroffener Geräte mit Displayschaden marginal
Problem wurde im Februar identifiziert und gelöst. Betroffene Modelle werden über
Service-Netzwerk repariert. Der finanzielle Schaden wird vom Bauteile-Zulieferer übernommen.
In den letzten Tagen gab es eine Reihe falscher und irreführender Berichte über
angebliche Mängel bei einigen Nokia Mobiltelefonen. Bezugnehmend auf die Berichte stellt Nokia fest: Zu Beginn dieses Jahres hat Nokia bei einem seiner Display-Zulieferer einen
Qualitätsmangel bezüglich eines Bauteils erkannt. Die Verwendung dieser Komponente wurde von Nokia sofort eingestellt und durch ein Bauteil eines anderen
Zulieferers ersetzt. Das Problem wurde demnach bereits im Februarbehoben. Das fehlerhafte Bauteil betrifft eine kleine Anzahl von Nokia Mobiltelefonen, die im
Zeitraum von Oktober 2001 bis Januar 2002 produziert wurden. Im Verhältnis zum jährlichen Verkaufsvolumen von Nokia ist der Anteil an betroffenen Geräten gering.
Die Mängel sind überwiegend bei den Modellen Nokia 8210 und Nokia 8260 aufgetaucht. Das fehlerhafte Display-Bauteil ist in einem geringen Umfang auch in
anderen Nokia Mobiltelefonen verwendet worden. Alle durch dieses Qualitätsproblem bedingten Kosten werden vom Bauteile-Zulieferer abgedeckt.
Das fehlerhafte Bauteil kann beim betroffenen Gerät zu einem Display-Ausfall führen, der jedoch die Funktionalität des Mobiltelefons in keinster Weise beeinträchtigt. Das
Problem lässt sich durch den Austausch des Displays beheben. Bis jetzt sind Nokia Mobiltelefone mit fehlerhaftem Display hauptsächlich in Skandinavien, Deutschland,
Australien und den USA aufgetaucht. Vom Display-Fehler betroffene Handys werden kostenlos im Rahmender normalen Garantiebestimmungen repariert.
Pressemitteilung Nokia

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