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27.02.2002

VICTORVOX ohne Deaktivierungsgebühren für Neukunden

    Regelung gilt auch für Bestandskunden bei Wechsel in neue Tarife

    VICTORVOX verzichtet bei Neukunden ab sofort auf die Erhebung einer differenzierten Deaktivierungsgebühr. Bestandskunden zahlen bei einem Wechsel in die neuen, eurooptimierten Tarife ebenfalls keine Deaktivierungsgebühren mehr.
    Die Abschaffung der Deaktivierungsgebühr für Neukunden geht einher mit der Einführung neuer Mobilfunktarife im Rahmen der Tarifoffensive 'Mit kleinen Preisen gegen die Großen' bei VICTORVOX. Aus diesem Grund profitieren auch Bestandskunden bei einem Wechsel in die neuen Tarife von der Abschaffung der Gebühr.
    Mit der Abschaffung der Deaktivierungsgebühr reagiert VICTORVOX auf die zunehmenden Missverständnisse und die geänderten Marktverhältnisse, durch die diese Gebühr am Markt nur schwer vermittelbar wurde. VICTORVOX hatte Gründe für die Erhebung der Gebühr. Zum einen fällt ein Aufwand bei Beendigung eines Vertrages an und zum anderen mussten die hohen Subventionen für die Handys in der Boomphase der vergangenen Jahre gegenfinanziert werden. Damit der Kunde günstig telefonieren kann, wurden diese Kosten bei VICTORVOX nicht auf die Minutenpreise umgelegt. In der Zwischenzeit haben generell gesunkene Mobilfunkminutenpreise und der Rückgang der Handysubventionen in 2001 der Argumentation an Schlagkraft genommen, so das VICTORVOX die Abschaffung der Deaktivierungsgebühr beschlossen hat. "Unserer Ansicht nach bleiben niedrige Minutenpreise das wichtigste Element bei der Preisstellung im Mobilfunk", so Thilo Wiers-Keiser, Vorstand Marketing und Vertrieb. Deswegen wird VICTORVOX auch in Zukunft der Anbieter mit besonders günstigen Tarifen sein, wie zahlreiche unabhängige Tariftestsiege es bereits für die Vergangenheit gezeigt haben.

Pressemeldung Victorvox

25.02.2002

Umsonst telefonieren mit Quam

    Der Münchner Netzbetreiber bietet seinen Vertragskunden ein besonderes Schnäppchen - am 28. Februar zwischen 0 und 24 Uhr können Quam Vertragskunden kostenlos in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze telefonieren.* Quam feiert damit die sensationellen Erfolge von Sven Hannawald bei der Vierschanzentournee, beim Weltcupspringen in Polen sowie bei den Olympischen Winterspielen. "Sven Hannawald steht für Quam. Wir freuen uns enorm über den Erfolg dieses sympathischen Ausnahmesportlers und wollen dies mit unseren Kunden am nächsten Donnerstag zusammen feiern", betont Quam Chef Ernst-E. Folgmann.
    Alle Mobiltelefonierer, die sich jetzt für Quam entscheiden, haben sogar zwei Vorteile: Sie können am 28. Februar kostenlos telefonieren und müssen sechs Monate lang keinen Grundpreis zahlen. Dieses attraktive Angebot macht Quam allen Neukunden, die noch bis zum 20. April einen zweijährigen Mobilfunkvertrag mit den Tarifen Quam 1star, Quam 2star oder Quam 3star abschließen. Hierbei kann der Kunde jedoch nicht nur den Grundpreis für ein halbes Jahr sparen: Wenn er sich bei Quam 2star und Quam 3star für das Handy Siemens C45 entscheidet, zahlt er keinen Cent zusätzlich - Quam bietet dieses Gerät für null Euro an. Dasselbe gilt für das Sony CMD-J70, das in Kürze verfügbar sein wird. Das Siemens S45 kann der Kunde bei Abschluss eines entsprechenden Vertrages für nur 49 Euro erwerben.

Pressemeldung Quam

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22.02.2002

Game Machines von Sendo

    Sendo spendiert der 200er- und 500er-Serie 12 Spiele, weitere Features und ein komplett ueberarbeitetes Design
    Mit den beiden Modellen S230 und J530 praesentiert Sendo, Europas juengster Handy-Hersteller aus England, zwei wahre "Game-Machines". Neben acht Spielen fuer den Alleinbetrieb laufen vier weitere im Zwei-Spieler-Modus per SMS. Beim "KombatClub" lassen sich Gegner herausfordern. Beide Handys haben ein ueberarbeitetes Design: Die Frontplatte ist verchromt, die neuen Tasten haben einen exakten Druckpunkt, auffaellig ist die blaue Beleuchtung von Tasten und Display. Das J530 enthaelt zusaetzlich neue Features wie Sprachwahl, Voice Memo und einen E-Mail-Client. Die Geraete sollen nach der Cebit auf den deutschen Markt kommen, der Preis steht noch nicht fest.
    Der E-Mail-Client im 75 Gramm leichten J530 empfaengt und versendet E-Mails mit allen gaengigen Standards und Anbietern. Ueber die Sprachwahl steuert der Benutzer Telefonnummern allein mit seiner Stimme an, mit der Voice Memo-Funktion kann er wie beim Diktafon eine kurze Notiz mitschneiden.
    Spiele satt
    Die neuen Modelle besitzen eine Fuelle an Spielen. Acht der zwoelf laufen im Single-Modus, vertreten sind alle Genre wie Geschicklichkeit, Strategie, Action oder Gluecksspiel. Im einzelnen sind das: Quaddro, FlippIt, Scizzors, Ten Pin Bowling, Cartz, GemRaider, Splat und Sumino. Die eigentliche Neuheit sind die vier Spiele, die zu zweit per SMS gespielt werden kšnnen. Neben dem klassischen Varianten wie Chess, Checkers und Reversi hat Sendo ein eigenes Spiel entwickelt. Im "KombatClub" kaempfen zwei Kontrahenten gegeneinander. Jeder Teilnehmer bereitet Angriff und Verteidigung vor, schickt seinen Spielzug ab und erwartet dann die Reaktion des Gegners. Alle Aktionen wirken durch die hochaufloesenden Animationen echt und lebendig. Bei Erfolg arbeitet sich der Spieler in der Rangliste nach oben, dabei verbessern sich seine Fertigkeiten.
    Das S230 und das J530 empfangen Tausende Klingeltoene und Icons aus dem Internet, per SMS, von Netzbetreibern oder privaten Anbietern. Alle Icons fungieren auch als Hintergrund oder Bildschirmschoner oder sie ersetzen die Animationen im Menue. Sie lassen sich Adressbucheintraegen zuordnen, so dass ein vorher definiertes Bild erscheint, wenn eine bestimmte Person anruft.

Pressemeldung Sendo

22.02.2002

Hilfsprogramm Ericsson Response erhält Auszeichnung auf dem 3GSM World Congress in Cannes

    Das Programm Ericsson Response ist eine globale Initiative von Ericsson, um in Katastrophenfällen und anderen Notsituationen schnell und effizient Hilfe leisten zu können. Dafür werden von Ericsson  Telekommunikationseinrichtungen vor Ort zur Verfügung gestellt, aufgebaut und betrieben. Ericsson Response hat auf dem 3GSM World Congress in Cannes die Auszeichnung als beste Mobilfunklösung für Krisenfälle bekommen.
    Ericsson Response spiegelt den Einsatz von Ericsson für soziale Zwecke wider und baut auf den jahrelangen Erfahrungen auf, die bei solchen Einsätzen in der Vergangenheit gemacht wurden. Das Programm wurde unter anderem von den Vereinten Nationen ausgezeichnet.
    Die Kernpunkte von Ericsson Response sind:

    • Freiwilligenprogramm und Ausrüstung: Eine Gruppe von erfahrenen Technikern kann auf ständig verfügbare Telekommunikationsausrüstung zurückgreifen, die von ihnen in Katastrophengebieten installiert und betreut wird.
    • Forschungs- und Technikgruppe: Erfahrungen aus früheren Einsätzen und Katastrophenfällen werden gesammelt und ausgetauscht sowie neue Programme zur besseren und schnelleren Hilfe für zukünftige Einsätze entwickelt.
    • Partnerschaft mit internationalen Organisationen wie dem Internationalen Roten Kreuz, den Vereinten Nationen sowie anderen Initiativen.
    • Bewusstsein schaffen: Ericsson Response tritt dafür ein, dass bessere Hilfe in Katastrophenfällen geleistet werden kann, Unternehmen sich dabei stärker engagieren und das Bewusstsein dafür geschaffen wird.

Pressemeldung Ericsson

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21.02.2002

Das neue Alcatel One Touch 512

    Aufbauend auf dem Erfolg des One Touch 511 stellt Alcatel das Nachfolgemodell One Touch 512 vor. Das neue Handy besitzt ein modernes metallisches Design mit weißblauer Displaybeleuchtung. Den Benutzer erwarten interaktive Spiele und die neueste WAP-Version (Wireless Application Protocol) zum schnellen Daten-Download. Darüber hinaus verfügt das One Touch 512 wie sein Vorgängermodell über mehrstimmige Klingelmelodien.
    Die Möglichkeiten des One Touch 512 werden besonders die Nutzer begeistern, die ihr Handy mit individuellen Tönen, Melodien, Icons und Animationen ausstatten wollen. Die ausgewählten Dateien lassen sich vor dem schnellen Herunterladen mit einer Vorschaufunktion einsehen.
    Auch Spiele-Fans kommen mit dem One Touch 512 auf ihre Kosten: Mit dem neuen Handy können Spieler sich gegeneinander zu Wettkämpfen herausfordern. Die Ergebnisse werden dabei per SMS übertragen.
    Durch das elegante Metallic-Design wird das One Touch 512 zum Hingucker, erhältlich ist es in den Farbtönen sandfarben-gold oder platin-silber.
    Weitere Merkmale des One Touch 512:

    • Telefonbuch für bis zu 250 Einträge
    • WAP 1.2.1 ("M-Services kompatibel")
    • Ultraleicht, nur 75 Gramm
    • Bis zu 280 Stunden Standby-Zeit oder bis zu sechs Stunden Sprechzeit
    • SMS/EMS (Enhanced Messaging Service)
    • Freisprechfunktion/Vibrationsalarm/Terminerinnerung
    • Rechner/Euro-Währungsumrechner

    Das Alcatel One Touch 512 kostet ohne Kartenvertrag 260,- Euro und ist ab April im Handel erhältlich.

Alcatel Pressemeldung

21.02.2002

RAI und Alcatel zeigen in Cannes UMTS-Anwendungen

Alcatel und RAI, der öffentliche Rundfunksender in Italien, stellen auf dem 3GSM World Congress in Cannes gemeinsam 3G/UMTS-Anwendungen vor, die auf modernster UMTS-Technologie basieren.
Auf dem 3GSM World Congress in Cannes können die Besucher mit mobilen 3G/UMTS-Endgeräten Fernsehnachrichten, Reportagen und Interviews anschauen. Der Studioserver von RAI ist verbunden mit der Alcatel-Plattform für mobile 3G-Anwendungen, die in Vélizy (Frankreich) aufgebaut ist. Jeden Tag berichtet RAI News 24, der Nachrichtenkanal von RAI, über Neuigkeiten aus Cannes. Dabei wird RAI News 24 nicht nur über das normale TV-Netz übertragen, sondern auch über das UMTS-Funknetz, welches in Cannes aufgebaut ist. Auf dem Stand können die Besucher außerdem Dienste wie Video on demand und Web-Browsing erleben.
Das Netz basiert auf derselben Technologie, die Alcatel kürzlich für Orange, die Mobilfunktochter von France Telecom, in Paris aufgebaut hat. Das Netz erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kbit/s.

Alcatel Pressemeldung

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21.02.2002

Führende Unternehmen unterstützen MMS-Interoperabilität

    CMG Wireless Data Solutions, Comverse, Ericsson, Logica, Motorola, Nokia, Siemens und Sony Ericsson gaben die Gründung einer Gruppe für Interoperabilität (IOP) von Multimedia Messaging Services (MMS) bekannt. Ziel dieser Initiative, die mit dem Third Generation Partnership Project (3GPP) und dem WAP-Forum abgestimmt wurde, ist es, eine reibungslose Markteinführung sowie eine reibungslose End-to-End-Durchführung von mobilen Multimedia-Diensten zwischen MMS-fähigen Mobiltelefonen und Servern unterschiedlicher Hersteller zu gewährleisten.
    Die Aufgaben der IOP-Gruppe sind, MMS-Interoperabilitäts-Tests zu vereinfachen und zu koordinieren, auftretende Probleme zu lösen sowie die aus den Tests resultierenden technischen Informationen weiterzuleiten. Die Ergebnisse werden dem 3GPP und dem WAP-Forum mitgeteilt. Hersteller und Entwickler haben so die Möglichkeit, Kompatibilität von MMS-Applikationen zuzusichern. Darüber hinaus wird eine schnellere und breite Markteinführung von MMS-Produkten ermöglicht, und Endverbraucher können so optimal
    aufeinander abgestimmte End-to-End-Dienste nutzen.
    Die Gruppe hat sich verpflichtet, sowohl die Spezifikationen des 3GPP und WAP-Forums als auch das gemeinsame MMS-Konformitätsdokument, in dem das Minimum an Funktionen festgelegt ist, über das MMS-Equipment verfügen muss,einzuhalten.
    Die IOP-Gruppe bietet eine breite Basis an Kompetenz, und ihre Gründungsmitglieder engagieren sich aktiv in einer Vielzahl von Standardisierungs-Gremien, wie beispielsweise 3GPP und WAP. Die Gruppe ist hervorragend für die derzeitigen und zukünftigen Anforderungen sowohl der Mobilfunkkunden als auch der Branche positioniert. Dadurch wird sichergestellt, dass die Lösungen für den Versand von Multimedia-Mitteilungen auch zukünftig reibungslose Interoperabilität bieten.
    Der Multimedia Messaging Service ist die Weiterentwicklung des SMS-Dienstes. Hinsichtlich des Funktionsumfangs geht MMS jedoch erheblich über die Leistungsmerkmale seines Vorgängers hinaus. MMS ist ein standardisierter Messaging-Dienst für den Versand von Mitteilungen zwischen Personen sowie zwischen Anwendungen und Personen. Multimedia-Inhalte, die aus Kombinationen von Texten, Audio-Dateien, Grafiken, Bildern, Animationen und Videos bestehen, können dabei sowohl zwischen Endgeräten als auch zwischen Endgeräten und Content-Servern ausgetauscht werden. Gegenwärtig ist SMS der profitabelste mobile Datendienst. Indem MMS auf dem Geschäftsmodell von SMS-Diensten aufsetzt, bietet es ein hohes Potential, ein mobiler Datendienst für den Massenmarkt zu werden. MMS richtet sich an die derzeitige Zielgruppe der SMS-Anwender und erweitert die Möglichkeiten über die bisher bestehenden Grenzen von SMS hinaus.
    Multimedia Messaging bietet den unterschiedlichen Akteuren in der Wertschöpfungskette neue Perspektiven im Bereich der Mehrwertdienste und damit neue Einkommensquellen sowohl für Netzbetreiber, Anbieter von Inhalten als auch für Werbetreibende.

Pressemeldung Nokia

20.02.2002

Alcatel gelingt Durchbruch in der 3G-Funkübertragung

    Auf dem GSM WorldCongress in Cannes präsentiert Alcatel neue Forschungsergebnisse für MTS-Basisstationen (Node B). Die technologischen Innovationen bieten kompaktere, zuverlässigere und zugleich kostenoptimierte Basisstationen. Netzbetreiber erhalten mit der neuen Node B eine höhere Leistungsfähigkeit bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen.
    Mit dem Mobilfunksystem Alcatel 9100 Evolium MBS - derzeit auf dem 3GSM World Congress in Cannes zu sehen - unterstreicht Alcatel ihre Führungsposition in der UMTS-Technologie. Besonders bei der Übertragung im Basisband, bei Leistungsverstärkern und in der intelligenten Antennentechnologie sind entscheidende Verbesserungen erzielt worden.
    Übertragung im Basisband: Dank der einzigartigen, patentierten Technologie für die Lastverteilung, konnte die Kapazität der Sprachkanäle (Adaptive Multi Rate (AMR) channels) in der neuen Evolium-MBS-Lösung gegenüber der vorhergehenden Generation um den Faktor 4, von16 auf 64 Sprachkanäle, gesteigert werden. Das erlaubt eine kompakte Konfiguration und eine optimierte Ressourcen-Verteilung in der neuen UMTS-Basisstation Node B. Darüber hinaus erlaubt die hochflexible Plattform eine sanfte Integration der Anforderungen des 3GPP (3rd Generation Partnership Project).
    Leistungsverstärker: Neue, von Alcatel patentierte Algorithmen wurden entwickelt, um die Effizienz im Vergleich zur ersten Generation von Node-B-Plattformen um den Faktor 3 zu erhöhen. Diese Verbesserungen reduzieren den Energieverbrauch um voraussichtlich 20 Prozent. Das Ergebnis sind bessere Verstärker zu geringeren Kosten. Die neuen Algorithmen werden die Einführung von High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) im UMTS-Netz fördern.
    Intelligente Antennentechnologie: Durch die Entwicklung einer offenen Systemarchitektur von Alcatel 9100 Evolium, lassen sich intelligente Antennen integrieren. Es wurde demonstriert, dass sowohl Kapazität als auch Reichweite einer Node B für zwei Netzbetreiber mit intelligenter Antennentechnologie sehr viel größer sind im Vergleich zu einer Node B für drei Netzbetreiber ohne die entsprechende Antenne. Gleichzeitig wurden die Kosten pro Kanal verringert.
    Das Forschungs- und Innovationsprogramm wurde ausgeführt von Teams der Alcatel-Forschungszentren in Stuttgart und Marcoussis (Frankreich), in Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams von Evolium SAS, dem Joint Venture von Alcatel und Fujitsu

Alcatel Pressemeldung

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20.02.2002

Nokia stellt erste Multimodekarte mit GPRS, HSCSD und Wireless LAN vor

    Nokia stellte heute sein erstes Datenübertragungsprodukt für Laptops und Handheld-Geräte vor, das einen Internet-Zugriff über GPRS (General Packt Radio Service) ermöglicht. Das kleine und leistungsstarke Nokia D211 ist eine Multimodekarte, die neben GPRS auch HSCSD (High Speed Circuit Switched Data) und Wireless LAN (Local Area Network) unterstützt. Das Produkt wird im Verlauf des zweiten Quartals 2002 verfügbar sein.
    "Das Nokia D211 ist ideal für Geschäftsleute, die auf mobile Datenverbindungen angewiesen sind. Mit dem externen Zugriff auf unternehmensinterne Daten lässt sich so mit dem Nokia D211 die persönliche Mobilität erweitern. Für die Nutzung von mobilen Datendiensten und E-Mail ist nur noch ein Gerät erforderlich, gleichzeitig bieten sich mehrere Möglichkeiten für den Zugriff auf das Internet oder das Firmen-Intranet. Das Nokia D211 ist eine hervorragende Erweiterung unserer Produktpalette innerhalb der Business-Kategorie," erklärt Seppo Laukkanen, Vice President, Product Management, Europa und Afrika, Nokia Mobile Phones.
    Besonders vorteilhaft ist das Nokia D211 für diejenigen, die im Geschäftsleben vorrangig ein Laptop nutzen. Die Multimodekarte ermöglicht sowohl das Senden und Empfangen von E-Mails, Kurzmitteilungen, Telefaxen als auch den Zugriff auf Internet und Intranet vom Laptop aus - ohne Kabelverbindung. Das Nokia D211 ist mit einer breiten Palette tragbarer Geräte kompatibel, die über einen Steckplatz für PC-Karten vom Typ II oder III mit ausreichender Stromversorgung verfügen. Die Karte ist kompatibel mit WindowsT 98 SE, Me, 2000, XP, Windows CE 3.0 und Linux. Die Kompatibilität erstreckt sich ebenfalls auf führende VPN-Lösungen (Virtual Private Network) über GPRS und Wireless LAN. Für Businessanwendungen schafft das Nokia D211 in Verbindung mit VPN die Voraussetzungen für einen sicheren und zuverlässigen Zugang zu vertraulichen, betriebsinternen Informationen.
    Das Nokia D211 funktioniert in EGSM 900 und GSM 1800 Netzen, die GPRS und HSCSD unterstützen, sowie in Bereichen mit Wireless LAN-Abdeckung. Die Verbindung zur Datenübertragung sowie die Konfiguration werden bedienungsfreundlich von der grafischen Benutzeroberfläche aus gesteuert. Das Nokia D211 erreicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 40,2 kbit/s mit GPRS, bis zu 43,2 kbit/s mit HSCSD, und bis zu 11 Mbit/s mit Wireless LAN. Zudem verfügt das Nokia D211 über eine zum IEEE802.11bWiFi Standard kompatible Schnittstelle für Mobilfunknetze.
    GPRS ermöglicht eine unmittelbare Verbindung zum Internet für die mobile Datenübertragung. Die paketvermittelte Datenübertragung erlaubt verschiedene Modelle zur Abrechnung der Übertragung nach der jeweiligen versendeten bzw. empfangenen Informationsmenge. Neben GPRS unterstützt das Nokia D211 auch HSCSD für flexible Datenverbindungen und bietet so Hochgeschwindigkeits-Verbindungen für konstante Datenübertragung. Somit ist das Nokia D211 ideal für das Versenden und Empfangen umfangreicher Datenmengen. Wireless LAN erlaubt darüberhinaus über die W-LAN-Zugangspunkte umfassende Mobilität innerhalb von privaten und öffentlichen Gebäuden, wie Büros, Flughäfen oder Konferenzsälen.
    Das Nokia D211 wiegt 51g, ist 125 mm lang, hat ein Volumen von 45 ccm und verfügt über eine integrierte Antenne.

Nokia Pressemeldung

18.02.2002

Toshiba bringt Mobiltelefone der neuesten Generation auf den europäischen Markt

Mobile Services und drahtlose Multimedia-Übertragung als bestimmende Elemente des Mobilfunkmarkts in den nächsten zwei Jahren

    Die  Toshiba Corporation wird zum ersten Mal  auf dem europä-ischen Markt als Anbieter mobiler Endgeräte aktiv.  Ab  Mitte des Jahres 2002 bietet der Hersteller GPRS-Telefone in den   europäischen  Ländern  an, die  dem 2.5G-Standard  entsprechen. Einhergehend mit der zukünftigen Errichtung der ersten 3G-Mobilfunknetze in Europa wird Toshiba  darüber hinaus auch Mobiltelefone der dritten Generation anbieten. Der weltweit führende Elektronik-Konzern begründet sein Engagement im Mobilfunkbereich mit  einem in den nächsten zwei Jahren  zu  erwartenden  Angebotsanstieg mobiler  Dienstleistungen  und drahtloser Übertragung multimedialer Inhalte in Europa.

    Toshiba Pressemeldung

15.02.2002

Kein Platz für sechs UMTS-Anbieter in Deutschland

    In Deutschland werden nach Einschätzung des Branchenverbandes Bitkom mindestens zwei Anbieter der neuen UMTS-Mobilfunkdienste wieder vom Markt verschwinden. Der Markt ist "viel zu klein", um für sechs Firmen "wirtschaftlich sinnvoll zu sein", sagte Bitkom-Präsident Volker Jung heute in Berlin. Am Ende würden "eher drei bis vier" Anbieter des multimediafähigen Mobilfunks übrig bleiben. Jung forderte die Politik angesichts der bevorstehenden Marktbereinigung auf, echte Zusammenschlüsse von Anbietern und den Wiederverkauf der Lizenzen zuzulassen.
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Connect

13.02.2002

Globalstar sucht den Weg aus der Pleite

    Der amerikanische Satellitentelefon-Netzbetreiber Globalstar will demnaechst dem zustaendigen Insolvenzgericht einen detaillierten Plan vorlegen, wie sich die Geschaeftstaetigkeit des Unternehmens künftig gestalten soll.
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Connect

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12.02.2002

Briten wählen per Handy

    Bei den britischen Kommunalwahlen am 2. Mai können die Bürger in 30 Gemeinden ihre Stimme auch per Handy oder Internet abgeben. Dabei sollen unterschiedliche Verfahren des „E-Voting“ ausprobiert werden
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Xonio

11.02.2002

Kooperation gegen Handy-Klau

    Die britischen Mobilfunk-Betreiber BT Cellnet und Vodafone wollen beim Kampf gegen Handy-Diebstähle enger zusammenarbeiten. Das berichtet das "Wall Street Journal Europe". Um den in Großbritannien grassierenden Handy-Klau einzudämmen, sollen die internationalen Identifikationsnummern (IMEI) gestohlener Mobiltelefone unter den Netzbetreibern ausgetauscht werden. So lassen sich geklaute Geräte für alle Netze sperren. Darauf haben sich beide Unternehmen geeinigt

xonio

08.02.2002

Schröder verteidigt hohe Kosten für Lizenzen

    Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat die Milliardenkosten verteidigt, die in Deutschland für die UMTS-Lizenzen berappt werden mussten.
    Für die sechs erfolgreichen Bieter der Mobilfunk-Auktion vom Sommer 2000 sei der Einstieg "preiswert, aber nicht billig", sagte Schröder bei der Eröffnung der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom am Donnerstag in Berlin. Mit den Lizenzen hätten sich die Firmen immerhin das Recht gesichert, in den kommenden 20 Jahren den UMTS-Markt in Deutschland zu erschließen.
    Schröder wies Befürchtungen zurück, dass der deutsche Markt mit sechs UMTS-Anbietern übersättigt sein könnte. Sechs Unternehmen seien "eine überschaubare Zahl an Wettbewerbern". Nach der UMTS-Versteigerung habe die Regierung zudem dafür gesorgt, dass die erfolgreichen Bieter innerhalb der Lizenzbedingungen Kooperationen eingehen konnten, sagte Schöder. Bisher gibt es zwei Allianzen, in denen Firmen beim Aufbau der neuen Netze zusammenarbeiten. Die Deutsche Telekom ging mit VIAG Interkom zusammen, e-plus kooperiert mit Quam. MobilCom und der weltweite Branchenführer Vodafone nutzen diese Möglichkeit bislang nicht.
    Die UMTS-Betreiber hatten im Sommer 2000 jeweils rund 16 Milliarden Mark für die Lizenzen zahlen müssen. Das Geld sei bei Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) gut aufgehoben, betonte Schröder. Eichel habe die Milliarden vollständig in die Schuldentilgung gesteckt. Mit der Ersparnis bei den Zinszahlungen habe der Staat dann das Zukunftsinvestitionsprogramm mit einem Volumen von zwei Milliarden Euro ins Leben gerufen. Daraus finanziere der Staat Investitionen in Verkehr, Bildung und Forschung

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08.02.2002

Verwirrung wegen neuer Technologien: Handy-Nutzer sind noch skeptisch

    Multimedia Messaging, Bluetooth, I-Mode, UMTS: Die Zukunft der Mobiltelefonie steckt voller Möglichkeiten. Allerdings herrscht momentan bei den Kunden große Unsicherheit - sie warten ab, welche Standards sich durchsetzen werden. Das ergab eine Internet-Umfrage der Unternehmensberatung Mummert und Partner.
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Xonio

07.02.2002

Motorola V 70: Handy mit Drehscheibe

     Drehen statt klappen: Fürs V 70 hat sich Motorola ein neues Bedienkonzept einfallen lassen - die Abdeckung des Handys lässt sich um 360 Grad drehen. Ebenfalls ungewöhnlich: Das Display zeigt weiss auf schwarz an
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Xonio

05.02.2002

Viag Interkom - 500 Stellen in Deutschland fallen weg

    Jetzt greifen die Briten durch: Der englische Mutterkonzern MMO-2 geht mit dem Rotstift über die Personalliste seiner deutschen Mobilfunk-Tochter Viag Interkom.
    Nach eigenen Angaben sollen bei Viag in Deutschland 500 Jobs und damit knapp 15 Prozent aller Stellen gestrichen werden. Die Kürzungen sollen im Geschäftsjahr 2002/2003 erfolgen. Damit werde Viag nach den
    Streichungen noch 3.400 Stellen haben. Insgesamt will MMO-2 in Großbritannien und Deutschland 1.900 Stellen streichen. Am härtesten trifft es dabei BT Cellnet in Großbritannien. Hier sollen 1.400 Jobs wegfallen. 6.100 Mitarbeiter werden nach den Streichungen übrig bleiben.

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05.02.2002

D1 - Aus T-Mobil wird T-Mobile

    Nach D2 vollzieht nun auch D1 bei der Firmenbezeichnung den Schritt aufs internationale Parkett.
    Während sich die D2-Kunden an den neuen Firmennamen "Vodafone" gewöhnen müssen, telefonieren die D1-Kunden künftig unter der Marke "T-Mobile". Der offizielle Name lautet "T-Mobile Deutschland GmbH". Das ist auf jeden Fall kürzer als die bisherigen Bezeichnung "T-Mobil De Te Mobil Deutsche Telekom Mobil Net GmbH (T-Mobil)". Zur Muttergesellschaft T-Mobile International, der Mobilfunk-Holding der Deutschen Telekom, gehören neben T-Mobile Deutschland die 100prozentigen Tochterunternehmen Max Mobil (Österreich), One-2-One (Großbritannien) und Voice Stream Wireless (USA). Mehrheitlich beteiligt ist die Mobilfunkholding an dem tschechischen Mobilfunkanbieter Radio Mobil. Darüber hinaus hält T-Mobile
    International Beteiligungen in den Niederlanden (Ben), Russland (MTS) und Polen (Era/GSM).-

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04.02.2002

T-Mobile - Bei UMTS nicht im Hintertreffen

    Trotz des verschobenen Starts für die neuen UMTS-Dienste sieht Telekom-Chef Ron Sommer die Tochter T-Mobile bei der neuen Technik nichts ins Hintertreffen geraten.
    Das Unternehmen werde bei UMTS "ganz vorne sein, alle unsere Vorbereitungen laufen auf vollen Touren", sagte Sommer dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). "Der Kunde fährt nicht auf pure Technik ab, sondern auf Dienste, die ihm eindeutig nutzen." Und da liege T-Mobile vorn.
    T-Mobile hatte Ende Januar angekündigt, erst im Sommer 2003 mit UMTS an den Start zu gehen. Damit liegt das Unternehmen deutlich hinter dem Konkurrenten Vodafone, der seinen Kunden bereits in diesem Herbst Multimedia-Dienste per Handy zur Verfügung stellen will.
    Sommer wollte sich weiter nicht auf einen genauen Zeitpunkt festlegen, an dem T-Mobile an die Börse gehen soll. Bislang hatte Sommer den Zeitraum Juni bis November genannt. "Wir haben noch Zeit für die endgültige Bekanntgabe, bis weit in den März hinein", sagte der Telekom-Chef. Die Telekom erhofft sich durch den T-Mobile-Börsengang Einnahmen in Höhe von rund zehn Milliarden Euro (knapp 20 Milliarden Mark).

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01.02.2002

Telekom-Markt hat Krise besser überstanden als andere

    Die Telefon- und Internet-Dienstleister haben die Konjunkturdelle des vergangenen Jahres nach Einschätzung der Bonner Regulierungsbehörde besser überstanden als andere Branchen.
    Insgesamt gesehen sei die Lage besser als die Stimmung, betonte Behördenchef Matthias Kurth am Freitag bei der Vorlage seines Jahresberichts für 2001. Mit einem Umsatzanstieg um 15 Prozent auf 63,4 Milliarden Euro (124 Milliarden Mark) sei die Dynamik "weiterhin intakt". Die Beschäftigtenzahlen stiegen demnach aber nur noch minimal um 0,5 Prozent auf 241.800 Mitarbeiter. Im Vorjahr hatten die Firmen der Branche ihre Belegschaften noch um insgesamt 8,7 Prozent aufgestockt.
    Dem Bericht zufolge erreichte die Zahl der Handy-Nutzer in Deutschland zum Jahreswechsel mit 56,3 Millionen einen neuen Höchststand. Die Wachstumskurve bei der Mobiltelefonie flachte sich aber deutlich ab und erreicht wohl allmählich eine Sättigung. Die bislang vier Netzbetreiber Telekom, Vodafone, E-plus und Viag Interkom verzeichneten demnach im Jahresverlauf noch zusammen genommen acht Millionen Neukunden. Zu den niedrigeren Kundenzuwächsen trägt auch die Statistik selbst bei: Dort werden den Angaben zufolge nunmehr wirklich aktive Nutzer unterschieden von bloßen Handy-Besitzern, die nicht tatsächlich mit ihren Geräten telefonieren.

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01.02.2002

Handy-Melder für Gefängnisse

    Sachsen-Anhalt will Handy-Verbot in Gefängnissen technisch überwachen
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Xonio

01.02.2002

Mobilcom verschiebt UMTS-Start

    Die Büdelsdorfer Mobilcom hat den Start der dritten Mobilfunkgeneration auf Ende 2002 oder Anfang 2003 verschoben.
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Connect-Newsbote

01.02.2002

T-Mobil mit neuem Namen: Ein kleiner Buchstabe, der die Welt bedeutet

    Die Bonner T-Mobil folgt dem Globalisierungstrend und heisst fortan T-Mobile.
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Connect-Newsbote

01.02.2002

Telekommunikationsmarkt wächst zweistellig

    Der Telekommunikationsmarkt in Deutschland ist im vergangenen Jahr zweistellig gewachsen.
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last Update of page:03.03.2001

Author: Wolfgang Scharmer;   last Update of Site:  22.07.2003