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30.01.2001
Niederlaendische KPN uebernimmt E-Plus ganz
Connect-Newsbote
30.01.2002
Vodafone D2 versendet wieder Rechnungen
Anfängliche Probleme mit neuem Rechnungssystem beseitigt
Wie D2-Kunden bekannt sein dürfte, hat Vodafone D2 im November ein neues
Rechnungssystem eingeführt. Nach anfänglichen Problem mit dem neuen System hat Vodafone D2 schon im Dezember wieder damit begonnen, Rechnungen zu verschicken. Diese haben ein neues
Aussehen erhalten und sind jetzt wesentlich übersichtlicher gestaltet. mehr
teltarif
30.01.2002
Handyklau: Britische Justiz greift durch
Die britische Justiz schlägt eine härtere Gangart gegen Handy-Diebe ein. Das
Londoner Kriminalgericht Old Bailey verurteilte am Mittwoch einen 23-Jährigen wegen eines gewaltsamen Raubüberfalls zu vier Jahren Haft. Richterin Valerie Pearlman begründete ihr Urteil
mit dessen "abschreckender Wirkung". Die Öffentlichkeit müsse vor solchen Leuten geschützt werden, sagte sie. Der Angeklagte hatte in Brixton (Süd-London) einen 16-Jährigen
überfallen und diesem ins Gesicht geschlagen, bevor er mit dessen Handy davonlief mehr
Xonio
28.01.2002
Nokia setzt auf Multimedia
Ganz auf den Bild- und Tonversand per Multimedia
Messaging Services (MMS) setzt Nokia bei seinen neuen Handys mehr
Xonio
28.01.2002
Der Trend geht zum Zweit-Handy
Immer mehr Handy-Nutzer legen sich ein Zweitgerät zu. Das ergab eine Untersuchung der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik
mehr
Xonio
28.01.2002
Handy-Quintett von Samsung für 2002
Samsung hat fünf Handys vorgestellt, die noch 2002
auf den deutschen Markt kommen sollen. Zum Quintett gehören diese Geräte: SGH-T 100, SGH-Q 200, SGH-A 500, SGH-N 620 und SGH-N 500. mehr
Xonio

25.01.2002
Quam - Verträge und Handys jetzt auch im Internet
Der jüngste deutsche Mobilfunk-Betreiber hat einen Online-Shop eröffnet, in dem man ab sofort alle Quam-Produkte per Mausklick im Internet bestellen kann.
Dabei ist es egal, ob man eine Prepaid-Karte, einen Laufzeit-Vertrag oder ein bestimmtes Handy möchte. Außerdem kann man sich im Shop verschiedene
Kombinationsmöglichkeiten von Handys und Tarifen anzeigen lassen. Dabei wird auch der Preis der jeweiligen Wunschkombination angezeigt. Ein "Tariffinder" hilft bei der
Ermittlung des optimalen Tarifs für das individuelle Telefonierverhalten. Als derzeitiges Highlight offeriert Quam das so genannte Twinset 1, bestehend aus
dem Nokia-Handy 6210 und dem Pocket PC HP Jornada 525 zum Preis von 149 Euro. Der Preis gilt nur bei Abschluss eines Vertrages mit einer Laufzeit von 24 Monaten.
Der monatliche Grundpreis des benötigten Vertrages Quam Star Extra beträgt 16,95 Euro.
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25.01.2002
UMTS - T-Mobile bekommt hauseigene Konkurrenz
Damit vor allem die zahlungskräftigen Geschäftskunden nicht auf UMTS warten
müssen, wollen die Telekom-Töchter T-Systems und T-Com noch in diesem Jahr drahtlose Computernetze zur Datenübertragung mittels Handy und Laptop anbieten.
Bei den schnellen Funknetzen kann man mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu elf Megabit pro Sekunde surfen. Das sind Bandbreiten, die mit UMTS vorerst nicht
annähernd erzielbar sind. Mal ganz abgesehen davon, dass die Telekom-Tochter T-Mobile ihren UMTS-Start gerade erst um ein ganzes Jahr auf 2003 verschoben hat.
So will T-Systems in Zusammenarbeit mit Betreibergesellschaften die neue Technik noch in diesem Jahr auf Flughäfen, Bahnhöfen und Innenstädten zum Einsatz
bringen, berichtet die "Wirtschaftswoche". Die drahtlosen Highspeed-Netze werden von anderen Gesellschaften bereits seit
längerem in Ballungsgebieten, an Universitäten und auf Flughäfen angeboten und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Von vielen Experten werden sie sogar als
ernsthafte Bedrohung für UMTS angesehen. Vorteile sind die deutlich größere Bandbreiten, die viel geringeren Kosten (weil keine teure Lizenz erwoben werden
muss) und die Tatsache, dass man herkömmliche Technik verwenden kann. Nachteil ist die begrenzte Reichweite. Stellt sich die Frage, ob man tatsächlich in jedem
Winkel des Landes und zu jedem Zeitpunkt einen Internet-Zugang via Handy benötigt.
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25.01.2002
Ericsson - 2,29 Milliarden Euro Verlust
Der schwedische Handy-Produzent rutscht immer tiefer in die roten Zahlen. 2,29
Milliarden Euro und ein Umsatzrückgang um 15 Prozent auf 25,09 Milliarden Euro sind die Bilanz des letzten Jahres.
Im laufenden Jahr erwartet Ericsson im günstigsten Fall weitere 200 Millionen neue Mobilfunkkunden weltweit. Das ist im Vergleich mit den Zahlen der vergangenen
Jahre ein Rückgang. Die Umsätze könnten deshalb um bis zu 10 Proezent sinken. Ericsson leidet unter den großen Handy-Anbietern besonders stark an der Flaute auf
dem Mobilfunk-Markt. Um Kosten zu senken, hatten die Schweden im vergangenen Jahr die Fertigung von Mobiltelefonen an das US-Unternehmen Flextronics
ausgelagert und eine Allianz mit dem japanischen Sony-Konzern geschlossen.
Ericsson

24.01.2002
Nokia - Gewinnrückgang in 2001
Nokia, der größte Handy-Hersteller der Welt, hat im vergangenen Jahr deutlich
weniger Gewinn erwirtschaftet. Wie das finnische Unternehmen am Donnerstag in Helsinki bekannt gab, sanken die Brutto- und Nettoerlöse des Konzerns um mehr als 40 Prozent.
Unter dem Strich machte Nokia demnach aber immer noch netto ein Plus von 2,2 Milliarden Euro (4,34 Milliarden Mark). Die Jahres-Umsätze stiegen um drei Prozent
auf 31,191 Milliarden Euro. Die Nokia-Aktie stieg um sechs Prozent, weil das Unternehmen nach einer eher schleppenden ersten Jahreshälfte für das Gesamtjahr
2002 15 Prozent mehr Handy-Absatz erwartet als zuletzt geschätzt. Analysten erwarten auch für das laufende Jahr ein eher zähes Geschäft bei Nokia.
Von den Geräten der bisherigen Technik-Generation dürften weniger verkauft werden, während mit den neuen Mobiltelefonen noch kein Geld zu verdienen sei,
betonten die Experten. Damit werde Nokia es "sicher schwer haben, seine derzeit hohe Rentabilität zu halten", sagte Mika Paloranta von Nordea Securities. Das
Unternehmen hielt unterdessen an seiner Vorhersage fest, in der zweiten Jahreshälfte Telefone und andere Geräte im neuen Mobilfunk-Standard UMTS auszuliefern.
Der amerikanische Nokia-Konkurrent Motorola hatte im abgelaufenen Jahr erstmals seit 45 Jahren ein Minus erwirtschaftet: Nach den am Mittwoch bekannt gegebenen
Zahlen lief bei Motorola ein Netto-Verlust von 3,26 Milliarden Dollar (3,68 Milliarden Euro) auf. Am Freitag sollte auch der schwedische Telefon-Ausrüster Ericsson Jahres-Daten vorlegen.
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24.01.2002
Überwachung von Häftlingen mit Handys
Finnische Häftlinge werden neuerdings beim Freigang mit Handys überwacht.
Gefängnisinsassen, die wegen guter Führung Hafturlaub bekommen oder im offenen Strafvollzug sind, seien dank eines Funksignals überall zu orten, teilte die
Gefängnisverwaltung in Helsinki am Mittwoch mit. Das System sei ein Jahr lang in einer offenen Haftanstalt getestet und für gut
befunden worden. Nun werde es auf acht Gefängnisse ausgeweitet. "Das System reicht, um festzustellen, ob der Häftling bei der Arbeit ist", sagte eine
Behördensprecherin. Ein Anruf verschaffe endgültige Gewissheit, ob er sich am gleichen Ort befinde wie sein tragbares Telefon.
Bei den Handys handelt es sich um normale Modelle ohne spezielles Zubehör. Auf den nationalen Handyhersteller Nokia, weltweit die Nummer eins, haben die
finnischen Behörden jedoch nicht zurückgegriffen. "Es sind Siemens-Telefone. Weil das System besser funktioniert, wenn die benutzten Handys einfach zu bedienen
sind." Privatgespräche dürfen die Freigänger damit nicht führen.
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23.01.2002
Sendo expandiert in die USA
Mit der Niederlassung in Dallas peilt Sendo den nordamerikanischen Markt an
Der englische Handy-Hersteller Sendo erweitert seine Aktivitäten auf Nordamerika. Die Leitung der Niederlassung in Dallas übernimmt Greg Christian, vorher
Verkaufs-Vizepräsident bei Nokia. Nach dem Erfolg in Europa und Asien sei die Expansion nach Amerika der Schritt zu einem weltweiten Mobilfunkanbieter, so Sendos CEO Hugh Brogan.
Greg Christian bekräftigt: "Sendo ist zur richtigen Zeit in den USA gestartet. Die Netzbetreiber suchen Möglichkeiten, ihre eigene Marke aufzubauen. Sendo ist stark
genug, dieses Bedürfnis zu erfüllen." Er werde ein schlagkräftiges Team aufbauen, um die Betreiber zu unterstützen.
Sendo

23.01.2002
Motorola mit Quartalsverlust
Handy-und Chiphersteller Motorola hat fuer das vierte Quartal 2001 einen
Bilanzverlust in Hoehe von 1,24 Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro) ausgewiesen. mehr
Connect-Newsbote
23.01.2002
T-Mobile plant UMTS-Start fuer Sommer 2003
Branchenprimus T-Mobile will in Deutschland ein Dreivierteljahr spaeter als der Hauptkonkurrent Vodafone D2 mit UMTS-Diensten auf den Markt kommen.
mehr
Connect-Newsbote
21.01.2002
T-Mobile - Rückzieher bei den SMS-Preisen
Der Einsatz von Renate Künast hat sich bezahlt gemacht. Die Deutsche Telekom brennt das neueste Tariffeuerwerk doch nicht ab und bietet Neukunden ab dem 1.
Februar die Möglichkeit selbst zu entscheiden, ob sie lieber die neuen oder die alten Tarife haben möchten.
Hintergrund dieser Posse ist die Ankündigung von T-Mobile die SMS-Preise für die Laufzeitverträge Telly und Pro in das eigene Netz von derzeit 8 Cent pro SMS auf
einheitliche 19 Cent pro SMS anheben zu wollen. Zeitgleich sollte ab Februar der Preis für SMS in fremde Netze auf 19 Cent von derzeit 19,94 Cent gesenkt werden.
Ausserdem, so lautete der Plan, sollte die Grundgbühr für die Laufzeitverträge um 3 Euro pro Monat sinken. Nachdem sich das Verbraucherministerium unter Leitung von Bundesministerin
Renate Künast lautstark in dieser Preiserhöhung zu Wort gemeldet hat, lenkte die Deutsche Telekom nun ein und bietet die neuen Tarife neben den weiterhin gültigen
Laufzeitverträgen an. T-Mobile Kunden haben damit ab Februar die Möglichkeit zwischen niedrigen netzinternen SMS-Preisen oder eine niedrigeren Grundgebühr zu
wählen. Damit bietet T-Mobile ab Februar zehn statt der derzeit erhältlichen fünf Laufzeittarife.
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10.01.2002
Neuer GPRS-Tarif von E-Plus
Abrechnung auf ein Kilobyte genau / Ohne Anschlusspreis und ohne Grundgebühr
Ab sofort bietet der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter E-Plus einen einheitlichen
GPRS-Preis für alle neuen Kunden mit einem Laufzeitvertrag an. Egal, ob privat oder geschäftlich, mit dem E-Plus GPRS-Preis ruft der Kunde schnell und günstig aktuelle
Informationen per GPRS-Handy ab. Kunden können sich den Preis ohne einmaligen Anschlusspreis und ohne monatliche Grundgebühr zu jedem aktuellen Laufzeittarif aktivieren lassen.
Die Abrechnung erfolgt ganz exakt auf 1-Kilobyte-Basis. Damit ist der Tarif ideal für die Nutzung von WAP geeignet. Voraussetzung dafür ist ein WAP- und GPRS-fähiges
Handy. Übersicht über die persönliche Nutzung erhält der Kunde über die transparente monatliche Mobilfunkrechnung.
Zeit spielt auch beim neuen E-Plus GPRS-Tarif keine Rolle. Ist der Kunde über GPRS einmal verbunden, bleibt er im E-Plus Netz "always online": Er zahlt nur die
tatsächlich übertragende Datenmenge anstatt der Zeit, in der er einen Dienst nutzt.
E-Plus
09.01.2002
D2-Vodafone - Bezahlen mit dem Handy
D2 wagt einen Schritt in die Zukunft. Ab sofort können Testkunden Kreditkarten-
und Lastschriftzahlungen für Einkäufe via Internet sicher und komfortabel über das Handy abwickeln. Während der Testphase kann in zwei Internet-Shops eingekauft werden: Im
D2-Online-Shop, der neben Kartenverträgen vor allem Handys und Zubehör anbietet, und im Ticketverkauf der CTS Eventim AG.
Mit dem kommerziellen Start des Dienstes im Laufe dieses Jahres soll auch die Abrechnung von Kleinbeträgen über die D2-Rechnung möglich sein. Dann werden
D2-Kunden via Wap, Internet und in vielen Geschaeften per Handy zahlen können. Auch Auslandseinkäufe sollen künftig möglich sein.
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09.01.2002
T-Mobil/Prepaid - Höheres Startguthaben bei Xtra
Auch bei der Prepaidkarten nimmt T-Mobil zum 1. Februar einige Veränderungen vor.
Wie bei den Laufzeit-Verträgen werden die Tarife komplett umgestellt. Die neuen Bezeichnungen lauten: "Xtra One", "Xtra Go" und "Xtra Plus".
Bei allen Prepaid-Karten von T-Mobil bekommt man künftig 15 statt 12,78 Euro Startguthaben. Die Guthaben sind 215 Tage gültig. Der Versand von
Kurznachrichten kostet in allen Tarifen 19 statt bisher 20 Cent. One entspricht dem bisherigen Friend-Tarif. Telefonate ins deutsche Festnetz
kosten in der Hauptzeit 79 statt 86 c/min, in der Nebenzeit 39 statt 35 c/min und am Wochenende 9 statt 8 c/min. Andere D1-Handys sind für 39 statt 35 c/min in
der Hauptzeit und 19 statt 20 c/min in den Nebenzeit zu erreichen. Zu D2 telefoniert man für 79 statt 86 c/min in der Haupt- und 39 statt 35 c/min in der
Nebenzeit. Die E-Netze sind für 79 statt 86 und 49 statt 35 c/min zu erreichen. Anrufe bei der Xtra-Nummer 1 (Wunschnummer im Festznetz oder bei D1) kosten 29, 19 bzw. 9 c/min.
Der neue Go-Tarif ist mit dem bisherigen 4-You-Tarif vergleichbar. Festnetzgespräche werden mit 49 statt 51 bzw. 29 statt 25 c/min berechnet.
D1-Handys erreicht man für 29 statt 51 bzw. 29 statt 25 c/min. D2-Anschlüsse können für 79 statt 86 bzw. 39 statt 35 c/min angerufen werden. In die E-Netze
zahlt man 79 statt 86 bzw. 49 statt 35 c/min. Xtra-Plus ist der Nachfolger des Talk-Tarifs. Ins deutsche Festnetz werden ab der
ersten Minute 49 statt bisher 51 c/min, aber der fünften Minute 19 statt 20 c/min und ab der zehnten Minute 9 statt 10 c/min abgerechnet. Die gleiche Staffelung
und die gleichen Preise gelten bei Telefonaten im eigenen Netz. Für Gespräche zu D2-Handys werden 79 statt 86 c/min in der Hauptzeit und und 39 statt 36 c/min
verlangt. E-Netze sind für 79 statt 86 bzw. 49 statt 35 c/min erreichbar. Der Wechsel zwischen den neuen Tarifen ist bis zum 30. April 2002 kostenlos.
Umsonst kann man auch aus den alten Xtra-Tarifen in die neuen wechseln. Außerdem bleiben die bisherigen Tarife zu den alten Konditionen bestehen.
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09.01.2002
E-Plus - Höheres Startguthaben
E-Plus hat mit der Umstellung auf Euro auch die Summe des Startguthabens erhöht.
Seit dem 9. Januar 2002 beträgt das zwölf Monate gültige Erstguthaben 15 Euro. Bisher bekam man beim Kauf der Free and Easy-Karte von E-Plus 25 Mark Guthaben.
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09.01.2002
Mehr Geld mit Loop Easy Money
Endlich mal eine gute Nachricht aus der Rechnungsabteilung von Viag Interkom:
Nachdem die Umstellung von D-Mark auf Euro in einigen Fällen zu deutlichen Preiserhöhungen führte, profitieren die Nutzer von Loop Easy Money von der neuen
europäischen Gemeinschaftswährung. So erhält man bei diesem Viag-Service für jede volle Minute eines eingehenden
Anrufs ab sofort zwei Cent statt bisher drei Pfennig. Außerdem wird das Guthaben bereits bei einem Guthaben von 50 Cent auf das Loop-Konto übertragen. Bisher
erfolgte die Umbuchung erst bei einer Mark. Ferner gibt es für die neueren Loop-Pakete ein leicht höheres Startguthaben von 15
Euro. Das bisherige Startguthaben von 25 Mark bei den älteren Modellen bleibt unverändert. Den Preis für die Entsperrung der Sim-Karte wird von 195 Mark auf 99 Euro gesenkt.
Die Aufladekarten für das Prepaid-Konto gibt es ab Januar in folgenden Stückelungen: 10 Euro, 20 Euro und 30 Euro. Die alten DM-Karten im Wert von 25,
50 und 100 Mark bleiben weiter im Handel und sind bis zum aufgedruckten Datum gültig.
billiger-telefonieren
08.01.2002
Ab sofort vermarktet Quam wieder aktiv seine Mobilfunkprodukte
Quam startet durch: Ab heute beginnt der Münchner Mobilfunknetzbetreiber wieder
den aktiven Verkauf seiner Produkte. „Quam lässt sich nicht ausbremsen und wird sich seinen Platz im deutschen Mobilfunkmarkt erkämpfen“, betont Quam Chef Ernst-E. Folgmann.
Das Unternehmen wird mit sofortiger Wirkung seine Marketing- und Vertriebsmaßnahmen intensivieren. Quam verfügt über 15 eigene Flagshipstores und
vermarktet seine Produkte außerdem über 2.000 Points of Sale beim Fachhandel sowie die 5.000 Verkaufsstellen des Service Providers Debitel.
D1 hat heute die Quam Vorwahl 01505 eingerichtet, die direkte Verbindung aus dem D2-Netz funktioniert bereits seit dem 21. Dezember 2001. Nachdem sich die
Situation für Gespräche aus dem D1- und D2-Netz geändert hat, sind die Quam Kunden sind ab sofort aus allen deutschen Mobilfunknetzen und auch aus dem
Festnetz erreichbar. Bereits seit dem Marktstart können Quam Kunden in alle Mobilfunk- und Festnetze weltweit telefonieren
Quam

08.01.2002
Bluerate Handy-Call-by-Call ab sofort auch als Karte
Bluerate, der Call-by-call Service für's Handy ist ab sofort auch als physische Karte verfügbar. So ist es nunmehr auch für Handytelefonierer, die nicht über einen
Internetanschluss verfügen, möglich, den günstigen netzübergreifenden Call-by-Call-Service zu nutzen. Die bluerate-Karte ist als Guthabenskarte augestaltet und in den Größen 10 EURO
und 25 EURO verfügbar. Sie funktioniert mit allen Handys und in allen deutschen Mobilfunknetzen. Insbesondere Nutzer von Prepaidkarten wie etwa T-D1 Xtra,
D2-CallYa, Free & Easy von e-plus oder LOOP von Viag Interkom können mit dem Kartenprodukt bis zu viermal länger telefonieren als mit Ihrem Prepaidguthaben. So
kostet ein Gespräch mit dem Handy ins deutsche Festnetz mit der bluerate-Karte rund um die Uhr 20 Cent, während es bei Prepaidnutzern tagsüber oft über 86 Cent
kostet. Bei Auslandsgesprächen gar zahlt der bluerate-Kunde zu zahlreichen Auslandszielen nur 21 Cent, während er mit seinem normalen Tarif oft über 1,88
EURO zahlen muß. Das entspricht einer Ersparnis von satten 88%. Die Karte ist ab sofort in zahlreichen Handyshops, Ladengeschäften, Callshops und
Kiosken erhältlich. Eine ständig aktualisierte Liste der Verkaufsstellen ist unter www.blueratecard.de verfügbar. Zudem wurde unter der Nummer 06221-4379467
eine spezielle Hotline eingerichtet, die sowohl Interessenten über die nächstgelegene blueratecard-Verkaufsstelle als auch Händler über mögliche Bezugsquellen informiert.
Details auf der Internetseite unter http://www.blueratecard.de. Die Bluerate-Handy-Call-by-Call-Karte ist eine netzübergreifende
Handy-Guthabenskarte. Der Handynutzer wählt sich mit einer kostenlosen 0800-Nummer in das bluerate-Netz ein, um dann die gewünschte Zielrufnummer zu wählen und hierbei richtig zu sparen.
Die Geschäftsführer Marc-Ingo Korn und Georg Meyer-Wahl: "Wir freuen uns, dass wir nunmehr auch den Kunden eine Alternative zum teuren Prepaidguthaben bieten
können, die keinen Internetzugang haben."
Bluerate
08.01.2002
Deutscher Handy-Export boomt
Mobiltelefone aus Deutschland finden im Ausland immer mehr Käufer.
Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, wurden in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres knapp 41 Millionen Handys
ausgeführt. Dies seien fast fünf Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2000. Die wichtigsten Abnehmerländer waren Großbritannien mit 8,4 Millionen
Geräten und Italien mit vier Millionen. Eingeführt wurden im gleichen Zeitraum 16 Millionen Handys. Sie kamen vor allem aus Finnland und Großbritannien.
02.01.2001
Seit dem 01. Januar ist ein Testnetz in vier finnischen Großstädten online
Als erste europäische Telefongesellschaft hat die finnische Gesellschaft Sonera am Neujahrstag die dritte Mobilfunkgeneration UMTS gestartet. Das neue Mobilfunknetz,
das dank höherer Datenübertragungsraten neue Multimediainhalte auf dem Handy erwarten läßt, wurde zunächst in den vier Ballungszentren Helsinki, Oulu, Tampere
und Turku aufgebaut. Sonera nutze das Netz bislang nur für eigene Tests, ein kommerzieller Start mit ersten Services und weiterem Netzausbau werde für den
Herbst 2002 erwartet. Zu diesem Zeitpunkt sollen dann auch die ersten UMTS-Handys auf den Markt kommen. Die finnische Mobilfunkfirma, die über weitere Unternehmensanteile auch an
UMTS-Netzen und -Projekten in Deutschland (Quam), Spanien und Italien beteiligt ist, hat somit das erste UMTS-Netz Europas, das in mehreren Ballungsräumen
funktioniert. Sonera kann somit in Zusammenarbeit mit seinen technischen Partnern Nokia und Ericsson die eingesetzte Hardware umfangreichen Tests unterziehen. Von
diesen Tests werden dann auch die internationalen Partner, z. B. in Deutschland, profitieren und einen reibungsloseren Netzstart hinlegen können. Bislang standen
etwa auf der Isle of Man oder in Monaco nur regional begrenzte Testnetze zur Verfügung. Der frühe Netzstart ohne UMTS-fähige Telefone und ohne Kunden zeigt allerdings
das Problem, das die europäischen Mobilfunknetzbetreiber in diesem und u. U. auch noch im kommenden Jahr begleitet: Die Bedingungen, zu denen die Netzbetreiber in
den vergangenen Jahren die UMTS-Lizenzen mit den einzelnen Staaten abgeschlossen haben, schreiben meist detailliert vor, wann die Unternehmen das
UMTS-Netz aufgebaut haben müssen. So wurde in Finnland z. B. ein Netzstart zum Jahresbeginn 2002 festgeschrieben, in Deutschland müssen die sechs
UMTS-Lizenznehmer bis Ende 2003 25 Prozent der Bevölkerung mit der neuen Technik erreichen. Dieser Termin ist nach der aktuellen Erfahrung auf dem
(Endgeräte-)Markt aber nicht mit dem Marktstart und ersten ansehnlichen Einnahmen gleichzusetzen. Da die Endgeräte zuweilen erst viele Monate später zu
erwerben sind und der Marktstart aus Sicht der Netzbetreiber erst dann sinnvoll erfolgen kann, wenn genügend Endgeräte auf dem Markt sind, werden die
Mobilfunkgesellschaften mit einem enormen Finanzierungsaufwand zur Schließung der Einnahmenlücke belastet. Zusätzlich zur verschobenen Ertragskalkulation
müssen sie die enormen Abschreibungsbeträge der UMTS-Lizenzen tragen.
teltarif.de

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