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27.10.2001
Funkstille für Ericsson
Der schwedische Telekom-Konzern
Ericsson fährt im Handy-Verkauf drastische Verluste ein. Das dritte Quartal brachte dem viertgrößten handy-Hersteller der Welt einen Verlust von 5.8 Mrd kronen (0,6 Mrd Euro). Im
Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte ericsson noch 4.1 Mrd Kronen Gewinn erzielt. Für 2002 erwartet Ericsson, dass die gesamte Branche um 10 % schrumpft
Rhein-Lahn-Zeitung
25.10.2001
E-Plus Unified Mailbox – mobile Kommunikation mit jedem Komfort
Umfassender Messaging-Dienst erhöht Erreichbarkeit der Handybesitzer /
Komfortable E-Mail-Nachrichtenverwaltung
Ab 1. November 2001 erleichtert ein vielseitiger Service für Laufzeitkunden die
Nachrichtenverwaltung per Handy. Die Unified Mailbox bringt nicht nur Ordnung in Sprach- und Fax-Nachrichten, sie räumt auch E-Mails auf. Das Praktische daran: Neben der Nutzung des
Handys kann der Kunde seine Nachrichten jederzeit über das Internet abrufen. Zusätzlich zu den umfangreichen Services der E-Plus Comfort Mailbox besitzt der neue Messaging-Dienst eine
praktische E-Mail-Funktion. Der Kunde kann sich über den integrierten E-Mail-to-Speech-Service seine elektronische Post ganz einfach am Handy oder am PC vorlesen lassen. Alle Mails können
direkt per Spracheingabe beantwortet oder an andere Unified Mailboxen und E-Mail-Adressen weitergeleitet werden. Der Kunde möchte seine Nachricht lieber schwarz auf weiß sehen? Kein
Problem, dann leitet er die E-Mail direkt zum Ausdruck an ein Faxgerät weiter. Darüber hinaus stehen den Kunden mit der Unified Mailbox natürlich alle Serviceleistungen der E-Plus
Comfort Mailbox zur Verfügung. Beispielsweise können Faxnachrichten per Handy an ein Faxgerät zum Ausdruck oder an andere E-Plus Mailboxen weitergeleitet werden. "Die Unified
Mailbox bringt die mobile Kommunikation auf den neuesten Stand. Sie bietet dem Kunden eine medienübergreifende Erreichbarkeit in allen Lebenslagen. Egal, wo man sich gerade im E-Plus Netz
aufhält, die Unified Mailbox bietet immer und überall Zugriff auf alle Nachrichten", so Jan Poelman, General Manager Business Customers. Erforderlich für die Nutzung der Unified
Mailbox ist ein kurzer Anruf bei der E-Plus Hotline 1000 und eine Anmeldung für einen kostenlosen E-Mail Account bei E-Plus Online. Sowie die Unified Mailbox eingerichtet ist, macht das
Handy auf jede neue Nachricht aufmerksam.. Die monatliche Grundgebühr für den innovativen Service liegt bei 9,95 Mark.
E-Plus
24.10.2001
45 Sekunden kurbeln
fünf Minuten sprechen: Ökologisch telefonieren mit Motorolas Kurbelakku
Mobiltelefon ueberall und jederzeit manuell aufladbar
/ Strom ohne Steckdose / Kurbelakku auch als Taschenlampe nutzbar
Das US-Technologieunternehmen Motorola Inc. und die
britische Freeplay Energy Group, weltweit fuehrender Entwickler unabhaengiger Energie-Technologie, haben eigens für Motorola Handys den Kurbelakku “FreeCharge³ entwickelt. Ab Fruehjahr
2002 koennen Mobiltelefonierer ihr Handy im Notfall auch ohne Strom aufladen, solange sie den Kurbelakku bei sich haben. Damit bleiben sie immer und ueberall gespraechsbereit. Das
“FreeCharge³-Ladegeraet für Motorola Handys wird ab Fruehjahr 2002 in Deutschland verfuegbar und ueber den Fachhandel oder direkt ueber Motorola (www.motorola.de) erhaeltlich sein. Der
Preis wird voraussichtlich knapp 200 D-Mark (inklusive Mehwertsteuer) betragen.
Motorola

24.10.2001
E-Plus "Privat-Tarif 9,95" mit zehn Mark Mindestumsatz pro Monat geht in die
Verlängerung
Noch bis Ende des Jahres: Weniger als 10 Mark Grundgebühr bei 10 Mark Mindestumsatz pro Monat
Bis 31. Dezember können Kunden jetzt mit dem Tarif-Schnäppchen "Privat-Tarif
9,95" bei E-Plus einsteigen. Der Kunde zahlt einen monatlichen Grundpreis von 9,95 Mark für die gesamte Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Dazu kommt ein
monatlicher Mindestumsatz von zehn Mark. Das Interessante für den Kunden: Neben allen Gesprächen in Fest- und andere
Mobilfunknetze (ohne Sondernummern, Rufumleitungen und Roamingverbindungen) wird exklusiv bei E-Plus auch der Versand von SMS auf die Mindestnutzung von zehn Mark pro Monat angerechnet.
Mit dem "Privat-Tarif 9,95" telefoniert der Kunde zu günstigen Minutenpreisen und kann die umfangreichen Serviceleistungen eines Laufzeitvertrages nutzen. In der
Geschäftszeit telefoniert der Kunde ab 69 Pfennig, in der Freizeit ab 39 Pfennig pro Minute (ohne Sondernummern). Besonders preiswert sind Gespräche am
Wochenende: Anrufe in das nationale Festnetz kosten nur 15 Pfennig pro Minute (ohne Sondernummern).
E-Plus
23.10.01
Sonera zieht sich aus dem UMTS-Markt zurück
Das finnische Telekommunikations-unternehmen Sonera will sein UMTS-Engagement in Europa drastisch
reduzieren.
Der angeschlagene Telekommunikationskonzern Sonera will Maßnahmen treffen um
die Ausgaben für seine europäischen UMTS-Beteiligungen zu begrenzen. Im letzten Quartalsbericht hatte Sonera einen Verlust von gut 350 Millionen Euro
ausweisen müssen. Zum Abbau des Schuldenbergs will sich das Unternehmen nun auf das heimische Kerngeschäft konzentrieren und sich nach und nach von seinen 3G-beteiligungen trennen.
Für die in Deutschland kürzlich eingeführte Mobilfunkmarke Quam werde die Neuorientierung Soneras vorläufig keine Auswirkungen haben. Sonera hält 43
Prozent an der Group3G, welche in Deutschland unter dem Namen Quam ab nächsten Monat als virtueller GSM-Netzbetreiber, und zukünftig als UMTS-Anbieter
agieren wird. Die Group3G habe Quam bereits 6,2 Milliarden Euro bis zum Jahr 2010 zugesichert, bestätigte ein Sprecher Soneras. Der finnische
Telekommunikationskonzern wolle zwar langfristig seinen Anteil an der Group3G auf 20 Prozent senken, ein kompletter Ausstieg aus dem Joint-Venture mit der
spanischen Telefonica Moviles käme jedoch nicht in Frage.
skywire.de
21.10.2001
Roaming zwischen Europa und den USA
Mit dem deutschen GSM-Handy in den USA telefonieren und umgekehrt? Kein
Problem, wenn es nach dem amerikanischen Unternehmen Lucent Technologies geht. Die Firma habe eine Software entwickelt, die unterschiedliche technische
Mobilfunk-Standards miteinander verbinden kann, berichtet die "Welt am Sonntag". Bislang ist es unmöglich, mit einem in Europa üblichen GSM-Telefon in den
CDMA-Netzen der Vereinigten Staaten und auch Lateinamerikas zu telefonieren. Die Technik soll Mitte des kommenden Jahres erhältlich sein.
billiger telefonieren
21.10.01
Strahlenschutz-Aufsätze unbrauchbar
Die PC-Zeitschrift "Computer Bild" hat in ihrer jüngsten Ausgabe Strahlenschutz-Aufsätze für
Mobiltelefone getestet.
Die sogenannten Strahlenschutz-Aufsätze für Handy schneiden bei einem Test der
Computer Bild alles andere als gut ab. Die Geräte verminderten zwar mittels Aufstülpen auf die Antenne einen Teil der Funkwellenbelastung, diese würde jedoch
durch die Handys sofort wieder hochgeregelt. Die Strahlenbelastung wäre somit genau so hoch wie ohne Schutzkappe. Allerdings sei der Empfang mit
Strahlenschutz-Aufsatz schlechter, und durch die erhöhte Sendeleistung entlade sich der Akku schneller
Computer Bild

19.10.2001
Trium Neptune: Einsteiger-Handy in Sonderversion jetzt auch mit Spiele-Download
Der Funfaktor steht beim Trium Neptune nun noch staerker im Vordergrund: neben Spiele-Download bei
einer Sonderversion gibt es jetzt optional im Zubehoerprogramm ein UKW-Radio-Headset.
Das Trium Neptune setzt nicht nur durch sein aussergewoehnliches I-Mac Design
Akzente, auch die inneren Werte des 115 Gramm schweren Handys koennen sich sehen lassen: Mit bis zu drei Stunden Gespraechszeit und 130 Stunden
Stand-by-Zeit ermoeglicht das Geraet ausgiebige Telefonate. Fuer besonderen Komfort sorgt die integrierte Freisprechfunktion, die auch eine direkte,
unkomplizierte Beteiligung anderer am Gespraech moeglich macht. Der WAP-Browser sichert zudem den schnellen Zugriff auf aktuelle Informationen, seien es
beispielsweise Nachrichten aus Politik oder Sport. Bei der Sonderversion des Neptune setzt Trium jetzt das Thema Spiele innovativ
um: bereits installiert ist das Geschicklichkeitsspiel "Wallbreaker". Neu ist die
Download-Option: wer an "Wallbreaker" die Lust verliert und gern mal etwas Neues ausprobiert, kann sich ein anderes Spiel durch Download aus einem Spielepool laden.
Zu diesem Pool, der online hinterlegt ist, gelangt man ganz einfach ueber das Menue. Auch Informationen zu High Score Listen, fuer diejenigen, die sich gern mit
anderen messen, koennen dort abgerufen werden. Einziger Wermutstropfen: Ein Update anderer Neptune-Versionen ist nicht moeglich.
Vielseitig ist auch das Zubehoer geblieben: neben farbigen Frontblenden- und Akkudeckeln, einem Tischladegeraet, einem KFZ-Ladekabel und einem
KFZ-Schnellbaueinsatz, sorgt das Headset mit integriertem UKW-Radio fuer Hoergenuss: Musikhoeren beim Shopping oder samstags unterwegs das Fussballspiel
live mitverfolgen - das neue Headset von Trium macht es moeglich, und wichtige Anrufe werden dabei nicht ueberhoert.
Trium
18. Oktober 2001
Sony Ericsson präsentiert eine neue portable Freisprecheinrichtung mit Bluetooth
Sony Ericsson stellt mit der HBH-20 heute eine neue Ericsson Bluetooth
Freisprecheinrichtung vor. Bei minimaler Größe und Gewicht läßt sich die Freisprecheinrichtung an die Kleidung stecken oder an einem Band um den Hals
tragen. Die HBH-20 wird ab November 2001 im Handel erhältlich sein. Die HBH-20 vereint die Vorteile der neuen schnurlosen Bluetooth-Technologie durch
Wegfall einer Kabelverbindung zum Handy mit dem gewohnten Konzept einer traditionellen portablen Freisprech-einrichtung mit Ohrknopf und Mikro. Das System
besteht aus einer kleinen, leichten Bluetooth-Einheit und einem separaten Ohrknopf, der über ein kurzes Kabel mit der Einheit verbunden ist. Das Kabel enthält auch das Mikro.
Damit ist die HBH-20 den ganzen Tag bequem am Körper zu tragen. Mit austauschbaren Oberschalen in silber und dunkelblau lässt sie sich auf die Kleidung
ihres Nutzers abstimmen. Der Ohrknopf wird nur gebraucht, wenn man tatsächlich telefoniert, ansonsten sitzt er in der Halterung der Bluetooth-Einheit.
Nicht nur das innovative Design sondern auch die leichte und komfortable Bedienbarkeit zeichnen die HBH-20 aus. Die Bluetooth-Einheit verfügt über seitliche
Tasten zur Lautstärkeregelung, eine Taste zur Rufannahme und Aktivierung der Sprachanwahl sowie eine dritte Taste zur Rufablehnung oder Gesprächsbeendigung.
Damit kann das Mobiltelefon bei allen normalen Sprachverbindungen komplett in der Tasche verstaut bleiben. Bluetooth-Produkte kommunizieren über Funk und können so auf eine
Kabelverbindung verzichten. Ericsson ist Initiator des Bluetooth-Standards und treibt auch in Zukunft diese Technik weiter voran. Die wichtigsten Daten der Bluetooth Handsfree HBH-20:
- Größe der Bluetooth-Einheit: 68 x 35 x 22 mm - Gesamtgewicht 26 g, Gewicht Bluetooth-Einheit 18g - Bereitschaftszeit bis zu 60 Stunden, Sprechzeit bis zu 4 Stunden
- Basisfarbe Silber, austauschbare Cover in silber und dunkelblau
Sony-Ericsson
17.10.2001
UMTS - Keine nachträgliche Preissenkung in Deutschland
Anders als in Frankreich sollen die Kosten für UMTS-Lizenzen in Deutschland nicht
nachträglich gesenkt werden. Änderungen am Vergabeverfahren seien nicht mehr geplant, erklärte ein Sprecher der Telekom-Regulierungsbehörde.
Die Regierung in Paris hatte die Mobilfunk-Lizenzen der dritten Generation am Dienstag nach monatelangem Tauziehen mit den Telekom-Anbietern erheblich verbilligt.
Der Behördensprecher verwies auf die unterschiedliche Vergabepraktiken für die UMTS-Lizenzen: Frankreich habe einen festen Preis vorgeschrieben, in Deutschland
seien die Lizenzen per Auktion vergeben worden. Damit hätten die Bieter selbst "bestimmt, wieviel sie zahlen wollten".
Billiger Telefonieren

17.10.2001
Lizenzen rückwirkend erheblich billiger
Nach monatelangem Tauziehen mit den Telekom-Anbietern hat die französische Regierung die UMTS-Mobilfunklizenzen erheblich verbilligt. Das Pariser
Finanzministerium gab bekannt, dass für die beiden bereits zugeteilten Lizenzen zunächst lediglich ein Einstandspreis von 1,21 Milliarden Mark berechnet wird.
Anschließend sollen die Anbieter nur noch entsprechend den Umsätzen zur Kasse gebeten werden, die sie mit dem neuen Mobilfunkstandard erzielen. Ursprünglich
sollten in Frankreich vier UMTS-Lizenzen zu einem Fixpreis von je 9,68 Milliarden Mark vergeben worden. Das Pariser Finanzministerium will die beiden verbliebenen
Lizenzen, für die sich im ersten Verfahren keine Bewerber fanden, zu den neuen Bedingungen nochmals ausschreiben. Die Dauer der Lizenzen wurde von 15 auf 20 Jahre verlängert.
Billiger Telefonieren
17.10.2001
Viag - Kombination aus Handy und Pocket-Rechner geplant
Viag Interkom will im nächsten Jahr eine Kombination aus Pocket-PC und GPRS-Handy anbieten, mit der man sowohl telefonieren als auch online gehen kann.
Das Microsoft Betriebssystem Pocket PC 2002 soll es ermöglichen, auch unterwegs Texte und Tabellen zu bearbeiten oder E-Mails zu versenden und zu empfangen.
Das Gerät mit der Bezeichnung O2-XDA verknüpfe die Vorteile eines Mobiltelefons und eines internetfähigen Rechner im Taschenformat, teilte Viag mit. Es werde
186,5 Gramm wiegen und ein 240 x 320 Pixel großes Farbdisplay besitzen, das auch für die Darstellung von Videos und Bildern geeignet sei.
Für die Nutzung zahlt der Kunde die gültigen Viag-GPRS-Tarife: Für jede übertragene WAP-Seite werden neun Pfennig berechnet. Surfen im Internet kostet
neun Pfennig pro 10 KB, wobei pro Nutzungstag eine Pauschale von 49 Pfennig anfällt. Für den Start von O2-XDA plant Viag ein Internet-Portal ein, das für den Zugang
per PDA optimiert ist. Dort sollen Kunden beispielsweise Finanzinformationen abrufen oder über den M-Kompass auf ihren Aufenthaltsort abgestimmte Informationen
abfragen können. Kontaktadressen, Kalender und E-Mail können mit dem Arbeitsplatzrechner synchronisiert werden.
Der Farbbildschirm wird berührungsempfindlich sein, um Daten einfach lesen und eingeben zu können. Während einer Internet-Verbindung kann der Anwender
Telefongespräche führen, ohne dass er anschließend die Verbindung neu aufbauen muss. Für das Gerät wurde nach Angaben des Unternehmens eigens eine Batterie
entwickelt, die bis zu 3,5 Stunden Gesprächszeit oder bis zu 15 Stunden Pocket PC-Nutzung beziehungsweise bis zu 150 Stunden Standby ermöglicht.
Billiger Telefonieren
17.10.2001
Paybox - Unterwegs per Handy überweisen
Strom, Telefon, Zeitungen oder Strafzettel können nach Darstellung von Paybox künftig von jedem Ort aus bequem via GPRS-Mobiltelefon bezahlt werden. Man
braucht also weder zur Bank noch benötigt man einen Internet-Zugang, verspricht das Frankfurter Unternehmen. Die mobile Paybox-Überweisung funktioniert den Angaben zufolge wie die
Überweisung im Internet: Man gibt den Empfänger, dessen Bankverbindung und den Betrag im Handy ein. Paybox ruft den Zahler zurück, der autorisiert die Zahlung
durch Eingabe seiner vierstelligen Paybox-Pin. Das Geld wird anschliessend vom Girokonto des Zahlers abgebucht.
Billiger Telefonieren

15.Oktober 2001
Quam steht in den Startlöchern
Der Newcomer unter den deutschen Mobilfunk-Unternehmen hat heute anläßlich der Systems Details zu seinem Produktstart genannt. Bereits Ende November / Anfang
Dezember wird das Unternehmen ein komplettes Tarifangebot für ausgewählte Kundensegmente des Mobilfunkmarkts im Programm haben. Attraktiv für die Kunden:
Quam wird einen einheitlichen Minutenpreis für Handy-Telefonate in die verschiedenen Mobilfunknetze einführen. Quam-Chef Ernst-E. Folgmann unterstreicht:
„Preis-Transparenz ist uns wichtig. Bei Handy-Telefonaten in ein Mobilfunknetz weiß bisher kaum ein Kunde, ob er 39 Pfennig oder 1,89 DM zahlt. Quam ist anders: Bei
uns gibt es einen Minutenpreis für Telefonate in alle Handy-Netze.“ Ein enormer Vorteil für die Kunden, denn in Deutschland werden immer mehr Telefonate von Handy zu Handy geführt.
Folgmann kündigte an, dass Quam bereits zum Produktstart die beiden Datentechniken HSCSD und GPRS den Kunden anbieten werde. Zudem habe das
Unternehmen vom Start weg neben Zwei-Jahres-Verträgen auch Prepaidkarten in seinem Portfolio. Im Laufe des Novembers wird das Unternehmen 15 Flagshipstores in den zehn
Ballungsgebieten Deutschlands eröffnen. Die Quam-Shops werden sich durch ein innovatives Konzept auszeichnen: In den 150 bis 350 Quadratmeter großen
Geschäften bietet das Mobilfunk-Unternehmen den Kunden in angenehmer Atmosphäre die Möglichkeit, die Markenwelt von Quam zu erfahren, Produkte und
Serviceleistungen intensiv auszuprobieren und sich in einem eigenen Convenience-Bereich zu entspannen. Auch ihr Fachhandelsnetz haben die Münchener Mobilfunker bereits eng geknüpft:
Die Quam-Produkte werden bundesweit von rund 800 Fachhändlern in 2000 Points of Sale verkauft.
Quam
10.Oktober 2001
Das Geheimnis ist gelüftet.
Die Group3G, der Newcomer im deutschen Mobilfunk, hat heute in München ihre Mobilfunkmarke vorgestellt: Der Netzbetreiber wird seine Produkte unter dem Namen
Quam anbieten. Produktstart ist noch in diesem Jahr. Ernst-E. Folgmann, Vorsitzender der Group3G, unterstreicht: "Die Qualität einer Marke ist im Mobilfunk
ein entscheidender Erfolgsfaktor: Mit Quam haben wir dabei ein echtes Ass im Ärmel – eine Marke, die zugleich innovativ und sympathisch ist."
Zur Einführung ihres Markennamens startet die Group3G eine breit angelegte Medien-Kampagne: Ab Montag, dem 15. Oktober, lernen die Kunden in Deutschland
Quam per TV-Spots und Print-Anzeigen intensiv kennen. Für seine Marken-Aktivitäten investiert das Unternehmen dabei in diesem Jahr insgesamt einen zweistelligen Millionenbetrag in Euro.
Karsten Lereuth, Chief Marketing Officer des Unternehmens, betont: "In unserem hart umkämpften Markt reicht es nicht aus, attraktive Tarife und interessante
Produkte zu bieten. Enorm wichtig ist der Brand: Unser Marken-Auftritt wird im Vergleich zu unseren Wettbewerbern wohltuend anders sein – nämlich innovativer,
moderner und näher an den Bedürfnissen der Menschen." Seit gut einem Jahr haben Experten an der neuen Mobilfunkmarke gearbeitet. Zu
Beginn standen über 100 Namens-Kandidaten zur Auswahl. Alfredo Acebal, Chief Strategy Officer der Group3G, hebt hervor: "Wir haben mit
Quam eine Marke geschaffen, die die Bedürfnisse der Menschen und die neue Welt der mobilen Kommunikation optimal zusammenbringt. Denn Quam signalisiert den
Kunden, dass sie sich nicht um komplexe Technologien zu kümmern brauchen – sondern einfach den Nutzen der Dienste im Alltag genießen können." Auf der
Systems können Kunden erstmals die Positionierung der neuen Marke live erleben.
Quam
10.10.2001
Mobilfunkmasten zu versteigern
Rund 2300 Mobilfunk-Masten stehen zur Versteigerung.
Der Konzern KPN ist finanziell am Ende. Zur Telefongesellschaft gehört auch E-plus. Von den Masten gehören E-plus 1100 Stück.
Es sollen sich bereits sechs Bieter gefunden haben. Man erhofft sich aus der Versteigerung einen Gewinn von 600 Millionen Euro.
Das Telefonunternehmen würde die Kosten für die Wartung einsparen. Ferner könnten auch Masten vermietet werden. KPN hat derzeit 22,8 Millarden Euro an Schulden.
Spiegel.de

07.10.2001
E-Plus macht Geschäftskunden mit Startguthaben
international mobil
100 Mark Startguthabenaktion für den Professional XL-Tarif
Vieltelefonierern und Geschäftsreisenden bietet E-Plus vom 1. Oktober bis 30.
November 2001 ein attraktives Aktionspaket an: Bei Abschluss oder Verlängerung eines Professional XL-Tarifs mit 24-monatiger Mindestvertragslaufzeit erhält der
Kunde ein Startguthaben in Höhe von 100 Mark. Das Guthaben wird auf Telefonate ins In- und Ausland außer zu Sonderrufnummern
und auf alle bei E-Plus zur Verfügung stehenden Dienste inklusive mobiler Datenkommunikation angerechnet. Bei einem Tarifwechsel oder nach Ablauf von drei
Monaten verfällt das restliche Startguthaben. Von der Guthabenaktion profitieren Geschäftsreisende und Vieltelefonierer im Doppelpack: Sie können die umfangreichen
internationalen Roamingmglichkeiten mit mehr als 120 Partnern in über 80 Ländern nutzen und strapazieren dabei nicht den eigenen Geldbeutel, sondern zuerst einmal
die 100 Mark Startguthaben. Zusätzlich telefonieren sie mit dem Professional XL-Tarif rund um die Uhr zu äußerst günstigen Minutenpreisen und können dabei
auch alle weiteren Vorteile der E-Plus Professional-Tarife nutzen: Zum Beispiel ist der TarifCheck sowie das Abhören der Mailbox kostenlos.
Ein interessantes Hardwareangebot rundet die Startguthabenaktion ab: Das Siemens S40, das Ericsson T39m sowie das Motorola V.66 sind ideal geeignet für die
schnelle und günstige mobile Datenkommunikation per HSCSD oder GPRS.
E-Plus
01.10.2001
Queen auf Handy erreichbar
Die britische Königin Elizabeth II. hat ihre Abneigung gegen Handys überwunden.
Sohn Andrew schenkte der 75-Jährigen ein Mobiltelefon. Die Queen habe einige Zeit gebraucht, um zu begreifen, wie dos Gerät funktioniert. Nicht verraten wurde die
majestätische Handynummer. Noch im vergangenen Jahr hatte Elizabeth ihren Dienern Handys verboten. Das Klingeln ging ihr auf die Nerven.
Rhein-Lahn-Zeitung
01.10.2001
EPlus bietet 200 DM-Guthaben bei Vertragsabschluss
Ab sofort bietet der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter seinen Kunden bei einem Vertragsabschlu oder einer Verlngerung ihres Kundenverhltnisses statt eines
subventionierten Endgertes eine Gutschrift in Hhe von 200 Mark an. Entscheidet sich der Kunde für dieses attraktive Guthaben, nimmt er somit kein neues subventioniertes Handy in Anspruch.
Ganz egal, ob Neu- oder Bestandskunde, ob Privat-, Time & More- oder Professional-Tarif - E-Plus gewährt die Gutschrift bei einer Vertragslaufzeit oder
Verlängerung des Kundenverhältnisses von mindestens 24 Monaten. Das Guthaben wird mit dem monatlichen Bruttorechnungsbetrag verrechnet. Der Gesamtbetrag von
200 Mark wird ber einen Zeitraum von zwanzig Monaten zu jeweils zehn Mark pro Monat aufgeteilt. Alles, was der Kunde dann noch besitzen muss, ist ein
1800-MHz-fähiges Handy ohne SIM-Lock. Ist diese Voraussetzung gegeben, kann er bei E-Plus einsteigen und sich das 200-Mark-Guthaben sichern.
Wir möchten potentiellen, aber auch unseren bestehenden Kunden mit dem Guthabenangebot eine attraktive Alternative zum subventionierten Handy beim
Abschluss eines Vertrages oder bei einer Verlngerung des Kundenverhltnisses bieten, so Wilko van der Meer, General Manager Private Customers.
E-Plus

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