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24.08.2001
In Motorolas neuem Headset spielt die Musik
Zubehör für die Modelle V66 und Timeport 280 / Ab
September zum Preis von 139,90 D-Mark erhältlich / Musik in Stereo-Qualität
Motorolas neues Radio-Zubehör sorgt für satten Sound
beim Zugfahren, Joggen oder sonstigen Aktivitäten: Das Headset mit integriertem Radio macht aus den neuen GPRS-fähigen Motorola-Handys V66 und Timeport 280 ein Radio in Stereo-Qualität.
Dabei ist es kaum größer als ein normales Headset, das bei Nichtgebrauch bequem in jeder Jacken- und Hosentasche verschwindet. Bei eingehenden Anrufen schaltet sich das Radio automatisch
stumm, die Annahme des Gesprächs erfolgt durch einmaligen Tastendruck am Kopfhörerkabel. Die portable Freisprecheinrichtung hat zwei Ohrstöpsel und wird ab September zu einem Preis von
139,90 D-Mark im Handel verfügbar sein. Das Radio ist einfach über die Tastatur und das Display des Handys zu bedienen. Sobald das Headset in das Handy eingesteckt ist, erkennt das
Mobiltelefon die Radiofunktion. Den gewünschten Sender kann der Nutzer entweder manuell mit der einfachen Scroll-Funktion oder über die einfach zu programmierenden neun Zifferntasten des
Handys einstellen. Der Lautstärkenregler befindet sich direkt am Headset. Die Stromversorgung erfolgt über den Akku des Telefons. “Für über 50 Millionen Deutsche gehört das Handy zum
ständigen Begleiter sowohl beruflich als auch privat. Mit dem neuen Radio-Headset ist der Kunde nicht mehr ’nur mobil erreichbar, sondern kann gleichzeitig auch Musik hören, so Carsten
Schmidt, Marketingleiter des Personal Communications Sector der Motorola GmbH.
Motorola
21.08.2001
bluerate gibt die Einwahl in Italien frei, senkt die Preise und startet Gewinnspiel
Bluerate, der netzübergreifende Call-by-call Service
für's Handy, ist ab sofort auch in Italien über eine kostenlose Einwahlnummer erreichbar. Die Nutzung der Bluerate in Italien ermöglicht eine Kostenersparnis von bis zu 86 %. Gegenüber
den sonst üblichen Minutenpreisen von bis zu 2,70 DM zahlt man bei bluerate nur 37,7 Pfennig pro Minute. Die bluerate ist hierbei nicht nur vom Handy aus nutzbar, die Einwahl ist auch
über das italienische Festnetz, in Telefonzellen und Hotels möglich. Gleichzeitig senkt bluerate die Gesprächsgebühren für Telefonate vom deutschen Handy nach Italien drastisch. Statt
bisher 95 Pfennig zahlt der bluerate-Kunde ab sofort nur 42,7 Pfennig für die Gesprächsminute. Telefonate zum italienischen Mobilfunknetz wurden von 1,50 DM auf 72 Pfennig/Minute
ebenfalls mehr als halbiert. Einzelheiten auf der Tarifseite unter www.bluerate.de. Zudem startet bluerate das bluerate Holiday-Gewinnspiel. Unter anderem gibt es einen Luxus-Inseltrip
mit exklusivem Cabrio und bluerate Guthaben zu gewinnen. Die Teilnahme erfordert lediglich die Beantwortung von drei einfachen Fragen. Die Auslosung wird am 15.10.2001 stattfinden.
Bluerate ist ein netzübergreifender Call-by-call Service für's Handy. Der Handynutzer wählt sich mit einer kostenlosen 0800-Nummer in das Bluerate-Netz ein, um dann die gewünschte
Zielrufnummer zu wählen und hierbei richtig zu sparen. Bei Prepaid-Nutzern liegt das Sparpotential bei bis zu 88 %. Verbindungen vom Handy ins deutsche Festnetz kosten über die bluerate
nur 37,7 Pfennig/Minute, in die Mobilfunknetze sind es nur 62 Pfennig. Die Geschäftsführer Marc-Ingo Korn und Georg Meyer-Wahl: "Neben Spanien kann man die bluerate jetzt auch aus
Italien nutzen. Weitere Länder werden in Kürze folgen."
bluerate
17.08.2001
Nokia führt den weltweit ersten UMTS-Anruf über ein kommerzielles 3GPP-System durch
Nokia hat heute in Finnland das erste AMR (Adaptive
Multi-Rate) WCDMA-Gespräch (Wideband Code Division Multiple Access) auf Basis des 3GPP-Standards, Release 99 (3rd Generation Partnership Program) durchgeführt. Das Gespräch wurde über ein
kommerzielles 3GPP-UMTS-Mobilfunknetz übertragen, dabei kamen 3GPP-konforme Endgeräte von Nokia zum Einsatz, die sowohl WCDMA wie auch GSM unterstützen. Der durchgängige WCDMA-Anruf wurde
in Anwesenheit der finnischen Netzbetreiber Radiolinja und Sonera zwischen den Nokia Forschungszentren in Oulu und Salo geführt. Mit diesem UMTS-Gespräch wurde die Kompatibilität der
kommerziellen Nokia UMTS-Netzelemente und der ersten Version der Nokia UMTS-Endgeräte für GSM-und WCDMA-Übertragung mit dem 3GPP-Standard, Release 99, demonstriert, der im Dezember 2000
verabschiedet worden war. Damit ist auch die für die Massenfertigung erforderliche Validierung bestimmter Netzelemente erfolgt und die Basis für die Weiterentwicklung der
Funktionalität geschaffen. "Nokia hat zwar schon 1999 WCDMA-Gespräche und Datenübertragungen über Test-Plattformen durchgeführt, doch dies hier ist ein entscheidender Meilenstein
in der Entwicklung einer kommerziellen End-to-End UMTS-Plattform, die vom mobilen Endgerät bis zum Internet reicht", sagte Dr. J.T. Bergqvist, Senior Vice President, Nokia Networks.
"Das erste komplette End-to-End-Gespräch von WCDMA zu GSM wurde auf Basis der ersten kommerziellen Version eines Nokia Dual-Mode-Mobilfunkgeräts für GSM und WCDMA
durchgeführt", sagte Yrjö Neuvo, Executive Vice President, CTO, Nokia Mobile Phones. "Wir liegen mit der Entwicklung unserer UMTS-Endgeräte voll im Zeitplan - die ersten Nokia
GSM/WCDMA-Endgeräte, die dem GSM-Standard folgen, werden unserer Erwartung nach innerhalb der zweiten Hälfte des Jahres 2002 verfügbar sein." Die weitere Entwicklung des Netzwerks
schließt ein Upgrade auf die Version Juni 2001 des 3GPP Release 99 ein. Nach diesem Upgrade der Netzwerk-Software können dann auch Endgeräte der Version März 2001 oder späterer Versionen
in den kommerziellen UMTS-Netzwerken eingesetzt werden. Für das gelieferte und implementierte Equipment werden regelmäßig - einhergehend mit den neuesten Software-Releases - Upgrades
bereitgestellt. Die Verbindung wurde über die Nokia 3G Funkvermittlungszentrale (MSC, Mobile Services Switching Centre) hergestellt, sowie die Nokia Radio Network Controller (RNC),
Nokia UltraSite WCDMA Supreme Indoor Basisstation und das erste UMTS-Endgerät von Nokia.
Nokia
14.08.2001
Ericsson auf der IFA
Ericsson ist auf der IFA 2001 als Partner auf den
Ständen von e-plus, Halle 2.2b, Stand 01 und dem Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichten-technik Berlin GmbH, Halle 5.3, Stand 02 vertreten. Auf dem E-Plus-Stand präsentiert Ericsson
Anwendungen für die zweite und dritte Mobilfunkgeneration. Die Ericsson Mobility World zeigt zusammen mit Mitgliedern interessante Anwendungen für die dritte Mobilfunkgeneration auf dem
UMTS-Demo-Gerät "Emil". Zu sehen sind außerdem Demonstrationen von EMS (Enhanced Messaging Service) und Multimedia Messaging mit der Communicam, der kleinen ansteckbaren
Digitalkamera. Im Rahmen der Projekte DRiVE und COMCAR auf dem Stand des Heinrich-Hertz-Institutes für Nachrichtentechnik Berlin GmbH, HHI, zeigt Ericsson interaktive mobile
Multimediadienste der Zukunft im Fahrzeug. Ausgestellt wird ein Mercedes Test Auto mit mobilem Internetanschluss. Weitere wichtige Veranstaltungen: - 28.08.2001: Podiumsdiskussion
der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. in Zusammenarbeit mit der Network World zum Thema Neue Funktechnolgien und Umwelt im ICC Berlin, Saal 6, 10:00 Uhr. Anmeldung erbeten unter info@fgf.de
- 30.8.2001: Diskussionsveranstaltung des Technisch-Wissenschaftlichen Forums (TWF), Vortrag zum Thema "Mobile Kommunikation Zukunft" von Ralf Tönjes, Projektleiter von
DRiVE bei Ericsson, Halle 5.3, 11:00 Uhr.
Ericsson
07.08.2001.
Trium bringt Farbe auf die IFA
Trium, die Handymarke von Mitsubishi Electric, stellt
seine Mobiltelefone auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin vom 25.08.01 bis zum 02.09.01 in Halle 2.2b, Stand 02 aus. Neben neuen Trium-Produkten, die auf der IFA der
erstmalig praesentiert werden, steht das Eclipse im Mittelpunkt: ein GPRS-faehiges Handy mit brilliantem Farbdisplay. Mit dem Sirius zeigt Trium zudem sein neues federleichtes
Design-Handy. Besucher haben auf dem Stand ausserdem Gelegenheit, sich verschiedene Anwendungen fuer das PDA-Handy Mondo demonstrieren zu lassen. Als weiteren Hoehepunkt finden sie auf
dem Trium Stand innovative und extravagante Studien fuer Mobiltelefone der dritten Generation, entworfen von Studenten des Ravensbourne Art College in Bromley. Die ausgestellten Designs
wurden im Rahmen eines von Trium veranstalteten Wettbewerbs praemiert. Trium freut sich darauf, Sie persoenlich auf dem IFA-Stand begruessen zu duerfen, um Sie ueber die neuesten
technischen Entwicklungen zu informieren. Gern vereinbaren wir schon im Vorfeld einen Termin!
Trium

07.08.2001
bluerate senkt Auslandspreise in die Benelux-Staaten um bis zu 55%
Bluerate, der Call-by-call Service für's Handy, senkt die Gesprächsgebühren für Telefonate vom deutschen Handy in die Benelux-Länder drastisch. Statt bisher 95
Pfennig zahlt der bluerate-Kunde ab sofort nur 42,7 Pfennig pro Minute nach Belgien und in die Niederlande.
Gleichzeitig werden die Gebühren für Gespräche nach Luxemburg von 1,11 DM auf jetzt nur 50,7 Pfennige gesenkt. Auch die Preise für Gespräche in die Mobilfunknetze
von Belgien, Luxemburg und den Niederlanden werden um bis zu 52 % billiger. Dadurch sparen deutsche Handynutzer mit der bluerate nunmehr bis zu 88 % der
Gesprächsgebühren. Einzelheiten auf der Tarifseite unter www.bluerate.de. Muß man als Prepaidnutzer derzeit für Auslandsgespräche ohne Vorvorwahl 3,69 DM
zahlen, so sind es bei Nutzung des Handy-Call-Call-Dienstes bluerate nur 42,7 Pfennig. Der Handynutzer wählt sich mit einer kostenlosen 0800-Nummer in das
Bluerate-Netz ein, um dann die gewünschte Zielrufnummer zu wählen und hierbei richtig zu sparen. Bei Prepaid-Nutzern liegt das Sparpotential nunmehr bei 88 %.
Verbindungen vom Handy ins deutsche Festnetz kosten über die bluerate nur 37,7 Pfennig/Minute, in die Mobilfunknetze sind es nur 62 Pfennig.
Die Geschäftsführer Marc-Ingo Korn und Georg Meyer-Wahl: "Mit der bluerate sind Auslandstelefonate jetzt vom Handy aus fast genauso günstig wie vom Festnetz.
Wir verbinden Europa mobil."
bluerate
02.08.2001
Alles drin: Das Motorola Timeport 280 mit Vollausstattung ab August im Handel
Groeßtes Display seiner Klasse/Navigation mit neuem 4-Wege Joystick/ueber 10 Tage Stand-by/ GPRS-faehig
Das zur CeBIT 2001 erstmals vorgestellte Business-Handy Motorola Timeport 280 ist
in Kuerze zum Preis von 899 D-Mark inklusive Mehrwertsteuer und ohne Kartenvertrag verfuegbar. Mit dem groeßten Grafikdisplay seiner Klasse (36 x 33
mm / 6 Zeilen) bietet das Timeport 280 viel Platz fuer Informationen aus dem WAP- und GPRS-Angebot. Die Zeilenanzahl laesst sich je nach Anwendung von sechs auf
vier große Zeilen umstellen. Der neue Navigations-Joystick vereinfacht die Menuefuehrung und ermoeglich eine direkte Auswahl der gewuenschten
Informationen. Weitere Funktionen fuer effektives Zeitmanagement wie Kalender, Wecker, Uhr, Waehrungsrechner oder auch Email, Fax und SMS verwandeln das
Geraet in ein mobiles Buero. Fuer mobile Unterhaltung sorgen im Geraet standardmaeßig verfuegbare Spiele sowie ein im Headset integriertes Radio.
GPRS-Datenuebertragung mit vier Timeslots Mit dem Timeport 260 brachte Motorola bereits Ende letzten Jahres das erste
GPRS-faehige Mobiltelefon auf den Markt. Heute ist bei Motorola bereits die zweite Generation GPRS-faehiger Mobiltelefone verfuegbar - und das in allen
Preissegmenten. Auch beim Nachfolger des Timeport 260, dem Timeport 280, gehoert die GPRS-Technologie zum festen Ausstattungsmerkmal. Technisch mit
einem Up- und vier Downlinks ausgeruestet, bietet das Tri-Band-Handy bei optimalem Netzempfang eine Datenuebertragungsrate von bis zu 171 Kbit in der
Sekunde. Diese Geschwindigkeit gewaehrleistet eine komfortable Bearbeitung von Emails. Die Email-Funktion unterstuetzt alle gewohnten Eigenschaften wie
Weiterleiten, Beantworten sowie Senden und Empfangen von Nachrichten. GPRS-Geraete in jedem Preissegment “Mit dem Timeport 280 streben wir die Marktfuehrung im Segment der
Business-Handys an. Das Geraet verbindet neueste Technologie mit anspruchsvollem Design fuer Anwender, deren staendiger Kontakt zur Arbeitswelt
unerlaesslich ist³, so Carsten Schmidt, Marketingleiter des Personal Communications Sectors der Motorola GmbH. “Neben dem Timeport 280 bringen wir die beiden
GPRS-faehigen Mobiltelefone Accompli 008 und Talkabout 192 auf den deutschen Markt, in Kuerze folgt das ebenfalls GPRS-faehige V66. Damit bieten wir unseren
Kunden in jedem Preissegment ein Mobiltelefon mit GPRS-Technologie an³, so Schmidt weiter.
Motorola

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